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Assmann Electronic DIGITUS: Ganzheitliche Arbeitsplatzgestaltung

6 Ideen für mehr Nachhaltigkeit im Büro

Um die glo­ba­len Nach­hal­tig­keits­zei­le zu errei­chen, muss jedes Unter­neh­men prü­fen, wie es sei­nen CO2-Fuß­druck redu­zie­ren kann. Das gilt auch im Bereich Büro. Ent­spre­chend ist das Inter­es­se dar­an sehr hoch, ein öko­lo­gisch nach­hal­ti­ge­res Arbeits­um­feld für die Mit­ar­bei­ten­den zu schaffen.

Auch in der Büropause kann nachhaltig gehandelt werden. Abbildung: Thirdman, Pexels.

Auch in der Büro­pau­se kann nach­hal­tig gehan­delt wer­den. Abbil­dung: Third­man, Pexels.

Die Ideen für mehr Nach­hal­tig­keit rei­chen von einer Vier-Tage-Woche über ein lan­ges Wochen­en­de bis hin zur Redu­zie­rung des CO2-Fuß­ab­drucks der Autos. Letz­te­rer kann erreicht wer­den durch Fahr­ge­mein­schaf­ten oder das Nut­zen von Fahr­rä­dern. In man­chen Fäl­len kann es jedoch vor­kom­men, dass gute Ideen ein­fach nicht umge­setzt wer­den kön­nen, weil sie an der Rea­li­tät schei­tern. Sechs prak­ti­sche Ideen für mehr Nach­hal­tig­keit in Unternehmen.

#1 Papierloses Büro

Die Digi­ta­li­sie­rung von Pro­zes­sen ist ein aktu­el­ler Trend, der auf­ge­grif­fen wer­den soll­te. Papier erzeugt erheb­li­che Abfäl­le und trägt zur Abhol­zung der Wäl­der und zur Ent­ste­hung von Treib­haus­ga­sen bei. Das Dru­cken im Büro bedeu­tet, dass Toner und Tin­te den Müll­berg wei­ter anstei­gen las­sen, da sie oft aus nicht erneu­er­ba­ren Res­sour­cen her­ge­stellt wer­den. Mit dem Ver­zicht auf Papier könn­ten Mil­li­ar­den von Bäu­men geret­tet wer­den, die sonst jedes Jahr gefällt wer­den müss­ten. Wenn ein Doku­ment aus­ge­druckt wer­den muss, soll­te dafür lie­ber Recy­cling­pa­pier genutzt wer­den, das von jeg­li­cher Far­be befreit wurde.

Tipp: Um im Büro an das Bewusst­sein für mehr Nach­hal­tig­keit zu appel­lie­ren, soll­te ein dau­er­haft ange­brach­tes Schild alle Mit­ar­bei­ten­den infor­mie­ren, dass das Aus­dru­cken nur für Not­fäl­le gedacht ist.

#2 Die „Nachts-alles-aus“-Regel

Elek­tro­ni­sche Gerä­te sind eine gro­ße Quel­le für Ener­gie­ver­schwen­dung im Büro. Viel­leicht haben Sie schon ein­mal gese­hen, dass in man­chen Büros die gan­ze Nacht über das Licht brennt. Das soll­te nicht der Stan­dard sein, vor allem nicht in einem Unter­neh­men, das nach­hal­tig arbei­ten möch­te. Com­pu­ter kön­nen so pro­gram­miert wer­den, dass sie eine Nach­richt ver­sen­den, bevor Mit­ar­bei­ten­de ihren Arbeits­platz ver­las­sen, um sie dar­an zu erin­nern, alle Gerä­te aus­zu­schal­ten. Dru­cker und Kopie­rer kön­nen bereits vor der Mit­tags­pau­se aus­ge­schal­tet wer­den, denn die ers­te Regel lau­tet, dass Dru­cken um jeden Preis zu ver­mei­den ist. Die letz­te Per­son, die das Büro ver­lässt, soll­te alles aus­schal­ten, bevor sie geht.

#3 Die Helligkeit des Bildschirms

Wird die Bild­schirm­hel­lig­keit des Moni­tors von 100 Pro­zent auf 60 Pro­zent redu­ziert, kann Ener­gie gespart wer­den. Zudem mini­miert eine Anpas­sung der Beleuch­tungs­ein­stel­lun­gen die Belas­tung der Augen und trägt zum Gesund­heits­schutz bei. Das ist im Büro ein­fach umzu­set­zen und kann Teil der täg­li­chen Pra­xis sein. Wenn eine Kaf­fee­pau­se ein­ge­legt wird und in die­ser Zeit zum Bei­spiel neue Casi­no-Spie­le auf dem Han­dy gespielt wer­den, kann eben­so Ener­gie ein­ge­spart wer­den, indem etwa die Bild­schirm­hel­lig­keit redu­ziert wird und das Smart­pho­ne anschlie­ßend wie­der im Strom­spar­mo­dus läuft. Somit kann auch in einer „Online“-Pause ein posi­ti­ver Bei­trag zur Nach­hal­tig­keit geleis­tet werden.

#4 Umweltfreundliche Reinigungsprodukte

Täg­lich ver­brin­gen Beschäf­tig­te Stun­den in Büros, viel­leicht sogar mehr als zu Hau­se. Es soll­te daher ein Anlie­gen sein, so wenig schäd­li­che Dämp­fe aus Rei­ni­gungs­mit­teln ein­zu­at­men wie mög­lich. Es soll­te die Regel im Office sein, umwelt­freund­li­che Pro­duk­te mit Zer­ti­fi­ka­ten und Sie­geln zu verwenden.

Tipp: Nut­zen Sie natür­li­che Rei­ni­gungs­pro­duk­te wie Essig und Natri­um­bi­kar­bo­nat oder fin­den Sie Pro­duk­te, die umwelt­freund­lich sind.

#5 Verwendung von wiederverwendbaren Produkten

Ein­weg­pro­duk­te tra­gen zur Ver­schmut­zung der Umwelt bei. Vor allem Plas­tik ist enorm schäd­lich für sie. Es dau­ert Jahr­zehn­te, bis es sich zer­setzt hat, und ein gro­ßer Teil des Plas­tik­mülls lan­det in den Ozeanen.

Tipp: Sie kön­nen am Arbeits­platz etwas ändern, indem Sie die Ver­wen­dung von Ein­weg­ma­te­ria­li­en wie Plas­ti­ku­ten­si­li­en redu­zie­ren. Zu den Alter­na­ti­ven gehö­ren bei­spiels­wei­se Arbeits­ma­te­ria­li­en aus recy­cel­tem Poly­sty­rol, für die Mit­tags­pau­se eig­nen sich Gabeln und Mes­ser auf pflanz­li­cher Basis, ess­ba­res Besteck oder ganz ein­fach: Brin­gen Sie Ihr eige­nes Ess­be­steck mit.

#6 Umweltfreundliches Pendeln

Mit dem Auto zur Arbeit zu fah­ren mag bequem sein, scha­det aber der Umwelt. Die Nut­zung öffent­li­cher Ver­kehrs­mit­tel kann eine Lösung sein. Mit dem Fahr­rad oder zu Fuß ins Büro zu fah­ren ist eine her­vor­ra­gen­de Opti­on, die zudem der eige­nen Gesund­heit zugu­te­kommt. Auch das Unter­neh­men kann wei­te­re Anrei­ze schaf­fen, wie zum Bei­spiel dienst­li­che E-Bikes. Oder Mit­ar­bei­ten­de erhal­ten einen Gra­tis-Kaf­fee, wenn sie eine Fahr­ge­mein­schaft bilden.

Ein umweltfreundliches Fazit

Die Men­schen den­ken oft, dass ihr Bei­trag zur Nach­hal­tig­keit kei­nen Unter­schied macht. Aber jeder noch so klei­ne Bei­trag ist wich­tig. Wenn am Ende eines Arbeits­ta­ges das Licht im Büro aus­ge­schal­tet und die Hel­lig­keit des Com­pu­ter-Bild­schirms redu­ziert wird, kann sowohl geschäft­li­ches Trei­ben als auch Gaming in der Frei­zeit zu posi­ti­ve Effek­te für die Umwelt haben, die nie­mals mit die­ser einen ein­fa­chen Hand­lung in Ver­bin­dung gebracht wür­den. Sei­nen Teil zum Schutz der Umwelt bei­zu­tra­gen, muss nicht auf­wen­dig sein.

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