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Assmann Electronic DIGITUS: Ganzheitliche Arbeitsplatzgestaltung

OFFICE BRAND Fleischer Büromöbel: Form, Funktion, Lebensräume

Flei­scher Büro­mö­bel steht für Mar­ken­qua­li­tät in Büro­um­ge­bun­gen. Der Her­stel­ler von Büro­ein­rich­tun­gen aus Bochum ist eines von 35 Unter­neh­men, die im kürz­lich ver­öf­fent­lich­ten Sam­mel­band „OFFICE BRANDS. Top-Mar­ken für die Büro­ar­beit“ por­trä­tiert werden.

Zeitlose, hochwertige Lösungen für das moderne Multispace von Teekanne, geplant vom Architekturbüro bkp. Abbildung: Fleischer Büromöbel

Zeit­lo­se, hoch­wer­ti­ge Lösun­gen für das moder­ne Mul­tis­pace von Tee­kan­ne, geplant vom Archi­tek­tur­bü­ro bkp. Abbil­dung: Flei­scher Büromöbel

Flei­scher Büro­mö­bel ist ein Her­stel­ler aus Bochum. Sei­ne Mis­si­on ist, inno­va­ti­ves Design mit tra­di­tio­nel­ler Her­stel­lung zu kom­bi­nie­ren, um zeit­ge­mä­ße Pro­duk­te zu schaf­fen. Pro­duk­te, die durch Form und Funk­tio­na­li­tät begeis­tern, lang­fris­tig Freu­de berei­ten und res­sour­cen­scho­nend her­ge­stellt wer­den. Mit sei­ner lang­jäh­ri­gen Exper­ti­se und einem wachen Blick für Trends und Ver­än­de­run­gen beglei­tet das Team von Flei­scher Unter­neh­men bei der Pla­nung und Gestal­tung zukunfts­ori­en­tier­ter Arbeitswelten.

Geschichte

Kern­pro­dukt von Flei­scher ist seit über 60 Jah­ren der höhen­ver­stell­ba­re Tisch. Wie ein roter Faden zieht sich die­ses Pro­dukt durch die beweg­te Fir­men­ge­schich­te und ist bis heu­te ein wich­ti­ger Bestand­teil des Unter­neh­mens­er­folgs. Über die Jahr­zehn­te ver­än­der­te sich nicht nur das Möbel, auch das Unter­neh­men hat sich ste­tig an der gesell­schaft­li­chen Ent­wick­lung und dem tech­no­lo­gi­schen Wan­del ori­en­tiert und weiterentwickelt.

Zur Zeit der Fir­men­grün­dung herrsch­te in der Bun­des­re­pu­blik der Nach­kriegs­jah­re gro­ßer Wohn­raum­man­gel. Die klei­nen Wohn­zim­mer boten kei­nen aus­rei­chen­den Platz für einen sepa­ra­ten Ess­be­reich und so wur­den die höhen­ver­stell­ba­ren Couch­ti­sche zum viel gefrag­ten Raum­wun­der. Unter dem Namen „wif“ pro­du­zier­te und ver­kauf­te der Unter­neh­mens­grün­der Wil­ly Flei­scher bis zu 1.800 Couch­tisch­un­ter­tei­le pro Tag. Die Design­viel­falt wur­de immer grö­ßer, bis die Nach­fra­ge mit zuneh­men­dem Wohl­stand ste­tig zurückging.

Eine Zeitreise: vom Couchtisch-Beschlag zu New-Work-Konzepten. Abbildung: Fleischer Büromöbel

Eine Zeit­rei­se: vom Couch­tisch-Beschlag zu New-Work-Kon­zep­ten. Abbil­dung: Flei­scher Büromöbel

Zu die­ser Zeit war die zwei­te Genera­ti­on der Fami­lie bereits in der Fir­men­lei­tung und hat­te die Poten­zia­le erkannt, die durch die Ein­füh­rung der ers­ten Per­so­nal Com­pu­ter ent­stan­den. Joa­chim Flei­scher nutz­te die Kom­pe­ten­zen in der Fer­ti­gung und ver­schaff­te dem Unter­neh­men eine Vor­rei­ter­stel­lung im Bereich der ergo­no­mi­schen Bild­schirm­ar­beits­plät­ze. Die EDV-Möbel fan­den schnell Anklang in Skan­di­na­vi­en und wur­den spä­ter bis in die USA, Süd­afri­ka und Aus­tra­li­en ver­schifft. Mit der tech­ni­schen Wei­ter­ent­wick­lung des Com­pu­ters und einem wach­sen­den Wett­be­werb such­te das Unter­neh­men zum Ende der 1980er-Jah­re erneut nach neu­en Geschäftsfeldern.
Auf dem Hei­mat­markt bis dato aus­schließ­lich als Zulie­fe­rer der Büro­mö­bel­in­dus­trie tätig, führ­te Flei­scher 1988 sein ers­tes eige­nes Büro­mö­bel­sys­tem ein. Mit die­sem Schritt begann für das Unter­neh­men eine neue Ära als Büro­mö­bel­her­stel­ler. Die prä­zi­se und hoch­wer­ti­ge Ver­ar­bei­tung der Möbel und das tech­ni­sche Know-how der höhen­ver­stell­ba­ren Schreib­ti­sche haben die Mar­ke Flei­scher bald zu einer fes­ten Grö­ße auf dem deut­schen Markt gemacht.

Gegenwart

Heu­te beschäf­tigt sich das Team von Flei­scher mit dem rasan­ten Wan­del der Arbeits­welt. Und es ist die drit­te Genera­ti­on der Unter­neh­mer­fa­mi­lie, die mit Freu­de und Lei­den­schaft nach immer neu­en, rele­van­ten Lösun­gen für die Gestal­tung zukunfts­ori­en­tier­ter Büro­räu­me sucht. Dabei steht das gesam­te Inte­rior-Design-Kon­zept im Fokus: von der Wahl der rich­ti­gen Arbeits­form über cle­ve­re Raum­kon­zep­te, fle­xi­ble Möbel bis hin zum Ein­satz pas­sen­der Materialien.

Die zweite und dritte Generation der Unternehmerfamilie: Katharina Kolde, Joachim Fleischer, Christina Oelrich (v. l. n. r). Abbildung: Fleischer Büromöbel

Die zwei­te und drit­te Genera­ti­on der Unter­neh­mer­fa­mi­lie: Katha­ri­na Kol­de, Joa­chim Flei­scher, Chris­ti­na Oel­rich (v. l. n. r). Abbil­dung: Flei­scher Büromöbel

Und was spielt der höhen­ver­stell­ba­re Tisch heu­te für eine Rol­le? Der ist als anpas­sungs­fä­hi­ger Schreib­tisch für zumeist wech­seln­de Nut­zer im Mul­tis­pace-Büro immer noch sehr gefragt. Dar­über hin­aus bie­tet Flei­scher seit 2021 sein Kern­pro­dukt auch End­ver­brau­chern für das Home­of­fice an. Unter der Mar­ke Biz­zi Biz­zi fin­det man im gleich­na­mi­gen Online­shop neben den Sitz-Steh-Arbeits­plät­zen auch eine kura­tier­te Aus­wahl indi­vi­du­el­ler Home­of­fice-Möbel und -Accessoires.

Zukunft

Für die Zukunft sieht Flei­scher die Vor­tei­le der Höhen­ver­stel­lung ver­stärkt in gemein­schaft­lich genutz­ten Berei­chen, wie zum Bei­spiel in Mee­ting- und Kol­la­bo­ra­ti­ons­flä­chen, und hat dafür mit dem Neu­zu­gang Bold eine nach­hal­ti­ge Lösung geschaffen.

Dar­über hin­aus ist das Port­fo­lio an smar­ten Lösun­gen in den letz­ten Jah­ren stark gewach­sen. Es ori­en­tiert sich an den wan­deln­den und viel­fäl­ti­gen Bedürf­nis­sen der Arbeits­welt. Im Fokus jeder Ent­wick­lung steht seit über 60 Jah­ren das Wohl­be­fin­den der Men­schen. Die­ser Aspekt bleibt für das Unter­neh­men von zeit­lo­ser Rele­vanz. Sei­ne gro­ße Nähe zu Kun­den, Nut­zern und spe­zia­li­sier­ten Fach­part­nern ist dem Team von Flei­scher dabei eine wich­ti­ge Inspi­ra­ti­ons­quel­le und Basis, um Lösun­gen zu schaf­fen, die wirk­lich nah am Men­schen sind.


Katharina Kolde Gesellschafterin und Marketing-Leitung. Abbildung: Fleischer Büromöbel

Abbil­dung: Flei­scher Büromöbel

Mehr denn je soll­te das Büro heut­zu­ta­ge ein beson­de­rer Ort sein. Ein Ort der Begeg­nung und Inspi­ra­ti­on. Wir beglei­ten Unter­neh­men im Wan­del und unter­stüt­zen sie bei der Gestal­tung ihrer indi­vi­du­el­len Arbeits­welt von mor­gen. Mit einer lösungs­ori­en­tier­ten Bera­tung sowie ein­zig­ar­ti­gen, qua­li­ta­tiv hoch­wer­ti­gen Pro­duk­ten wol­len wir begeis­tern und mehr Freu­de ins Büro und Home­of­fice brin­gen. In unse­rem neu gestal­te­ten Show­room haben Besu­cher die Gele­gen­heit, sich davon inspi­rie­ren zu las­sen und ein brei­tes Spek­trum unse­rer Pro­dukt­welt und der Pro­dukt­welt unse­rer Part­ner aus den Berei­chen Licht, Akus­tik und Medi­en­tech­nik zu ent­de­cken. Wir laden alle Inter­es­sen­ten herz­lich ein, uns in Bochum zu besu­chen oder uns für eine vir­tu­el­le Besich­ti­gung zu kontaktieren.“

Katha­ri­na Kolde,
Gesell­schaf­te­rin und Marketing-Leitung


Lösungen

Mobi­les, orts­un­ab­hän­gi­ges Arbei­ten hat sich im Berufs­all­tag eta­bliert und so bleibt es immer häu­fi­ger den Mit­ar­bei­ten­den über­las­sen, ob sie ihre Auf­ga­ben von zu Hau­se, im Büro oder von unter­wegs erle­di­gen. Und auch im Büro ist der Arbeits­ort immer sel­te­ner an einen fest zuge­ord­ne­ten Schreib­tisch gebun­den. Desk-Sharing-Model­le opti­mie­ren die Flä­chen­nut­zung der Räum­lich­kei­ten und die Ein­rich­tung unter­schied­li­cher Nut­zungs­be­rei­che stellt den Team-Mit­glie­dern Orte zur Ver­fü­gung, die die ver­schie­de­nen Arbeits­for­men opti­mal unter­stüt­zen. So wäh­len jene den für ihre jewei­li­ge Auf­ga­be pas­sen­den Bereich, um unge­stört zu tele­fo­nie­ren, sich mit Kol­le­gen über das gemein­sa­me Pro­jekt aus­zu­tau­schen oder ein Kun­den­ge­spräch per Video­kon­fe­renz zu führen.

Gut, wenn man bei regel­mä­ßi­gen Orts­wech­seln immer alle wich­ti­gen Arbeits­mit­tel dabei­hat und die­se platz­spa­rend unter der Tisch­ober­flä­che oder in einem mobi­len Cad­dy ver­stau­en kann. Die trag­ba­re Neo Box von Flei­scher ist Stau­raum und Tasche zugleich und lässt sich als Lap­top-Stand ein­set­zen. Das cle­ve­re, zeit­ge­mä­ße Pro­dukt mit schö­nen und sinn­vol­len Details wur­de mit dem renom­mier­ten Ger­man Design Award und dem Ico­nic Award 2022 aus­ge­zeich­net. Ver­wen­det wur­de Neo­Tex-Vlies, ein zu 100 Pro­zent recy­cling­fä­hi­ger Werk­stoff, der in zahl­rei­chen Pro­dukt­lö­sun­gen von Flei­scher viel­sei­tig ein­ge­setzt wird.

Bizzi Bizzi: Produkte, die die Arbeit im Homeoffice schöner, gesünder und produktiver machen. Abbildung: Fleischer Büromöbel

Biz­zi Biz­zi: Pro­duk­te, die die Arbeit im Home­of­fice schö­ner, gesün­der und pro­duk­ti­ver machen. Abbil­dung: Flei­scher Büromöbel

Die Los­lö­sung von klas­si­schen Büro­struk­tu­ren hin zu moder­nen Kon­zep­ten der Zusam­men­ar­beit stellt Unter­neh­men vor gro­ße Her­aus­for­de­run­gen. Ent­schei­det man sich für ein flä­chen­ef­fi­zi­en­tes Desk-Sharing-Model­le, gilt es, die­sen neu­en Arbeits­all­tag für die Mit­ar­bei­ten­den zu einer posi­ti­ven Erfah­rung zu machen. Und die Wohl­fühl­qua­li­tät der tem­po­rä­ren Arbeits­plät­ze bil­det die Grund­la­ge, um die not­wen­di­ge Akzep­tanz zu errei­chen. Flei­scher hat sich bei der Ent­wick­lung der Lini­en Flow und Frame zum Ziel gesetzt, eine Nut­zer­er­fah­rung zu schaf­fen, die rund­um über­zeugt und Freu­de berei­tet. Ange­fan­gen bei vie­len hilf­rei­chen Funk­tio­nen, die das täg­li­che „Ein­rich­ten“ des Arbeits­plat­zes erleich­tern, bis hin zu einem Design, das die Sin­ne anspricht und Emo­tio­nen weckt. Ist die indi­vi­du­el­le Sitz- oder Steh­hö­he des Flow-Tischs ein­ge­stellt, hat man durch den in der Sicht­schutz­wand inte­grier­ten Kabel­zu­griff gleich Zugang zu allen not­wen­di­gen Ste­ckern und kann mit der Arbeit direkt los­le­gen. In einem klei­nen abschließ­ba­ren Safe las­sen sich Wert­sa­chen ver­stau­en und das rote Stopp-Zei­chen kann man so posi­tio­nie­ren, dass Kol­le­gen wis­sen, wann man unge­stört arbei­ten möch­te. An die Mög­lich­keit, Noti­zen oder Fotos auf­zu­hän­gen, wur­de eben­falls gedacht.


Button OFFICE BRAND. Top-Marke fürs Büro.

Fleischer Büromöbelwerk GmbH & Co. KG

  • Her­stel­ler von Büro­ein­rich­tun­gen und Part­ner in der Gestal­tung zukunfts­ori­en­tier­ter Arbeitswelten
  • Gegrün­det: 1958
  • Stand­ort: Bochum
  • Jah­res­um­satz: 14 Mil­lio­nen Euro
  • Mit­ar­bei­ten­de: 97
  • fleischer-bueromoebel.de

Open Wall ist ein wand­lungs­fä­hi­ges Raum­sys­tem, das Unter­neh­men ermög­licht, fle­xi­bel auf neue Her­aus­for­de­run­gen zu reagie­ren. Dabei lässt sich das modu­la­re Sys­tem nicht nur umstel­len und in ver­schie­de­ne räum­li­che Kon­fi­gu­ra­tio­nen ver­wan­deln, die Beson­der­heit der Open Wall sind die unzäh­li­gen Anwen­dungs­mög­lich­kei­ten. So wählt man bei der Pla­nung bestimm­te Füll­ele­men­te, um durch Akus­tik, Trans­pa­renz, Tech­nik­an­bin­dun­gen oder Beschreib­bar­keit die ent­spre­chen­de Nut­zung zu unter­stüt­zen. Damit nicht genug, las­sen sich die Fül­lun­gen in der Rah­men­kon­struk­ti­on zum Öff­nen ver­schie­ben, her­aus­neh­men und tau­schen. Ein Höchst­maß an Fle­xi­bi­li­tät entsteht.

Was macht denn ein Holz­gat­ter im Büro? Genau das, was wir auch an einem Holz­zaun im Gar­ten schät­zen: Er sorgt für mehr Pri­vat­sphä­re, ermög­licht die Anbrin­gung von Blu­men­käs­ten und ist ein belieb­ter Ort für einen kur­zen Plausch mit den Nach­barn. Die Raum­glie­de­rungs­mo­du­le von Cot­ta­ge laden zu einem Sze­nen­wech­sel ein und schaf­fen in der schnel­len digi­ta­len Welt einen spie­le­ri­schen Gegen­pol. Die Serie umfasst einen Arbeits­platz, einen abge­schirm­ten Sitz­platz, eine Gar­de­ro­be und einen Anlauf­punkt zum Telefonieren.

Die Neo Box ist Stauraum und Tasche zugleich. Als tragbares Tool unterstützt sie flexibles Arbeiten. Abbildung: Fleischer Büromöbel

Die Neo Box ist Stau­raum und Tasche zugleich. Als trag­ba­res Tool unter­stützt sie fle­xi­bles Arbei­ten. Abbil­dung: Flei­scher Büromöbel

Auf Veränderung lässt sich mit dem wandlungsfähigen Raumgliederungssystem Open Wall leicht reagieren. Abbildung: Fleischer Büromöbel

Auf Ver­än­de­rung lässt sich mit dem wand­lungs­fä­hi­gen Raum­glie­de­rungs­sys­tem Open Wall leicht reagie­ren. Abbil­dung: Flei­scher Büromöbel

Mit dem Tischprogramm Flow und dem Akustikpanel Frame macht Desk-Sharing Freude. Abbildung: Fleischer Büromöbel

Mit dem Tisch­pro­gramm Flow und dem Akus­tik­pa­nel Frame macht Desk-Sharing Freu­de. Abbil­dung: Flei­scher Büromöbel

Wer schätzt ihn nicht, den gro­ßen Holz­tisch. Als sozia­ler Mit­tel­punkt im pri­va­ten Umfeld sehr beliebt, lädt er auch im Büro ganz unge­zwun­gen zu mehr Kom­mu­ni­ka­ti­on und Aus­tausch ein. An ihm wird geges­sen, getrun­ken, gere­det, gelernt und gear­bei­tet und das alles am bes­ten gleich­zei­tig. Damit das vom Platz her klappt, wur­de bei der Ent­wick­lung von Sec­tion beson­de­res Augen­merk auf eine form­schö­ne Rei­hung der Tisch­bei­ne gelegt. Wei­te­res High­light ist die mas­si­ve Eichen­holz­plat­te, die der Raum­ge­stal­tung Qua­li­tät und Wär­me ver­leiht und auch bei hoher Bean­spru­chung nicht an Charme ver­liert. Eine Kabel­füh­rung, Strom­steck­plät­ze und ein Abla­ge­fach machen den Tisch noch beliebter.

Neu­es­te Pro­dukt­ent­wick­lung von Flei­scher ist eine wei­te­re Berei­che­rung für die Zusam­men­ar­beit und den Aus­tausch im Büro. Bold ist ein dyna­mi­scher Tisch, der sich dank der paten­tier­ten Schnell­ver­stel­lung von der Sitz- in die Steh­hö­he fah­ren lässt. Beson­der­heit die­ses nach­hal­ti­gen Mecha­nis­mus ist, dass er weder Kabel noch Akku braucht und der Tisch frei im Raum posi­tio­niert wer­den kann. Wie es der Pro­dukt­na­me schon ver­mu­ten lässt, han­delt es sich bei Bold um ein Tisch­ge­stell, das auf Sta­bi­li­tät und damit auf die Trag­fä­hig­keit gro­ßer Tisch­plat­ten setzt. Bold zeigt da sei­ne Vor­zü­ge, wo ande­re höhen­ver­stell­ba­re Tisch­sys­te­me an ihre Gren­zen sto­ßen: als groß­zü­gi­ger Schreib­tisch und im Mee­ting­be­reich. Das hoch­wer­ti­ge Alu­mi­ni­um­pro­fil setzt den volu­mi­nö­sen Kör­per mit flie­ßen­den Lini­en und einer redu­zier­ten For­men­spra­che gekonnt in Szene.

„OFFICE BRANDS. Top-Marken für die Büroarbeit“, Robert Nehring (Hg.), PRIMA VIER Nehring Verlag, Berlin 2022, 176 Seiten, DIN A4, 59,90 € (Hardcover), 39,90 € (E-Book).

BUCHTIPP:

OFFICE BRANDS. Top-Marken für die Büroarbeit

Der im Ber­li­ner PRIMA VIER Ver­lag erschie­ne­ne Sam­mel­band „OFFICE BRANDS. Top-Mar­ken für die Büro­ar­beit“ stellt mit sei­nen 176 hoch­wer­tig pro­du­zier­ten Sei­ten ein opu­len­tes Kom­pen­di­um dar. Die 35 Top-Mar­ken für Office, Home­of­fice und drit­te Arbeits­or­te wer­den auf jeweils vier DIN-A4-Sei­ten aus­führ­lich und reich bebil­dert por­trä­tiert. Es han­delt sich um erst­klas­si­ge Her­stel­ler, Zulie­fe­rer, Händ­ler, Pla­ner und Bera­ter. Zusätz­lich lei­ten Bei­trä­ge renom­mier­ter Mar­ken­ex­per­ten den Band ein. In die­sen geht es um Pur­po­se Brands, ein Leit­sys­tem zur Selbst­re­fle­xi­on, zeit­ge­mä­ße Mar­ken­füh­rung und Brand Dri­ven Transformation. 

„OFFICE BRANDS. Top-Mar­ken für die Büro­ar­beit“, Robert Nehring (Hg.), PRIMA VIER Nehring Ver­lag, Ber­lin 2022, 176 Sei­ten, DIN A4.

Erhält­lich unter: my-officebrands.de.

 

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