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Assmann Electronic DIGITUS: Ganzheitliche Arbeitsplatzgestaltung

Über den Tellerrand etablierter Konzepte schauen

Die Mit­ar­bei­ter­ver­sor­gung ist ein wich­ti­ges The­ma im Office-Bereich. Bestehen­de Kon­zep­te sind aller­dings oft nicht mehr ren­ta­bel und noch weni­ger zukunfts­fä­hig. Lau­ra-Maria Horn, Grün­de­rin und CEO des Lunch-as-a-Ser­vice-Unter­neh­mens Markt­kost, weiß, wie es bes­ser funk­tio­nie­ren kann.

Für die Verpflegung der Mitarbeitenden gibt es gesunde und zeitgemäße Alternativen. Abbildung: Farhad Ibrahimza, Unsplash

Für die Ver­pfle­gung der Mit­ar­bei­ten­den gibt es gesun­de und zeit­ge­mä­ße Alter­na­ti­ven. Abbil­dung: Far­had Ibra­him­za, Unsplash

Ob fle­xi­ble Arbeits­mo­del­le, Big Quit oder der anhal­ten­de Fach­kräf­te­man­gel: Die Arbeits­welt befin­det sich in einem grund­le­gen­den Wan­del – und mit ihr die Art und Wei­se, wie Büro­flä­chen und dazu­ge­hö­ri­ge Ein­rich­tun­gen genutzt wer­den. So blie­ben wäh­rend der Lock­downs etwa auch Kan­ti­nen geschlos­sen und selbst die schritt­wei­se Öff­nung führ­te bis­her nicht zum drin­gend benö­tig­ten Geld­re­gen. Denn wie eine Umfra­ge von gv-pra­xis und food­ser­vice in Koope­ra­ti­on mit Trans­gour­met zeigt, haben im Dezem­ber 2021 91 Pro­zent der Kan­ti­nen­chefs ihr Umsatz­ni­veau aus der Zeit vor Coro­na nicht wie­der errei­chen kön­nen. Vie­le zwei­feln dar­an, dass sie es je wie­der errei­chen wer­den. Mit die­ser Befürch­tung dürf­ten sie Recht behal­ten, denn Bit­kom-Stu­di­en legen nahe, dass hybri­de Arbeits­mo­del­le künf­tig eher die Regel als die Aus­nah­me sein wer­den. Kan­ti­nen haben über kurz oder lang des­halb wahr­schein­lich aus­ge­dient. Ein neu­es Kon­zept muss her – und zwar eines, das nicht nur den Umstand der ver­än­der­ten Nut­zung von Räum­lich­kei­ten beach­tet, son­dern auch einen ech­ten, fle­xi­blen Mehr­wert für Mit­ar­bei­ten­de und Unter­neh­men liefert.

Kantinen haben ausgedient – her mit neuen Konzepten!

Noch nie war es so wich­tig, dass sich Unter­neh­men Gedan­ken um Employ­er Bran­ding machen, um poten­zi­el­le Bewer­ber von sich zu über­zeu­gen und hal­ten zu kön­nen: Über 80 Pro­zent der Job­su­chen­den ach­ten expli­zit dar­auf. Ernäh­rung spielt hier­bei eine wich­ti­ge Rol­le. Denn laut Kien­baum ist ein gere­gel­tes Mit­tag­essen ein Bene­fit, der jeden Arbeit­neh­mer anspricht, zu einem posi­ti­ven Arbeits­kli­ma führt und die Mit­ar­bei­ter­bin­dung för­dert. Dabei ist eine aus­ge­wo­ge­ne fri­sche Ernäh­rung wich­tig. Denn schlech­te Ernäh­rungs­ge­wohn­hei­ten füh­ren laut Neal­pa­tel sogar zu Pro­duk­ti­vi­täts­ein­bu­ßen von 66 Pro­zent. Nicht jeder Mit­ar­bei­ten­de isst jedoch zur sel­ben Zeit oder hat die Zeit für ein aus­gie­bi­ges Mit­tag­essen. Noch weni­ger Arbeit­neh­mer haben Zeit und Muße, um für sich selbst zu kochen. Zudem haben fast alle Mit­ar­bei­ten­de unter­schied­li­che Prä­fe­ren­zen an ihre Mahlzeiten.

Mehrwerte für Mitarbeitende schaffen

Die­ser Umstand, gekop­pelt an neue Arbeits­mo­del­le und deren Aus­wir­kun­gen auf Mit­ar­bei­ten­de sowie stei­gen­de Prei­se, machen Kan­ti­nen unterm Strich obso­let. Sie sind ein­fach nicht mehr zeit­ge­mäß und loh­nen sich auch nicht mehr – vor allem, wenn es sich um Kan­ti­nen für klei­ne und mit­tel­stän­di­sche Unter­neh­men han­delt. Dazu kom­men Gas­tro­no­men, die auf­grund stei­gen­der Lebens­mit­tel­kos­ten ihre Prei­se erneut anzie­hen muss­ten – das Mit­tag­essen im Restau­rant ist damit als Alter­na­ti­ve zur Kan­ti­ne für vie­le Mit­ar­bei­ten­de uner­schwing­lich gewor­den. Ein neu­es Kon­zept ist daher gefragt, das aktu­el­le Anfor­de­run­gen beach­tet und fri­sche, wohl­tu­en­de Mahl­zei­ten sowie viel­fäl­ti­ge Gerich­te beinhal­tet. Zudem soll­te es fle­xi­bel gestalt­bar und für Mit­ar­bei­ten­de so bequem wie mög­lich sein, sodass sie auf­grund ihrer ohne­hin knapp bemes­se­nen Zeit nicht noch mehr Res­sour­cen auf­wen­den müs­sen, um sich täg­lich über ihr Mit­tag­essen Gedan­ken zu machen. Unter­neh­men soll­ten daher über den Tel­ler­rand eta­blier­ter Kon­zep­te hin­aus­schau­en. Nur so kann über kurz oder lang ein ech­ter Mehr­wert für Mit­ar­bei­ten­de geschaf­fen wer­den. Wor­auf also warten?

Lieblingsgerichte online auswählen und liefern lassen

Mit Markt­kost schla­gen wir zwei Flie­gen mit einer Klat­sche: Die Mit­ar­bei­ten­den kön­nen indi­vi­du­ell via Online-Platt­form ihre Lieb­lings­ge­rich­te aus­wäh­len und das erfolg­rei­che Food-Start-up lie­fert effi­zi­ent nur ein­mal die Woche direkt in die Fir­ma. Die Unter­neh­men pro­fi­tie­ren ohne Orga­ni­sa­ti­ons­auf­wand oder Inves­ti­ti­ons­kos­ten von Steu­er­vor­tei­len und kön­nen sich als attrak­ti­ve Arbeit­ge­ber positionieren.

Abbildung: Marktkost

Abbil­dung: Marktkost

Lau­ra-Maria Horn

Grün­de­rin, CEO,

Markt­kost.

marktkost.de

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