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Teamvorteile durch Kaffeepausen im Büro

Eine gute Kaf­fee­ma­schi­ne im Büro ein­zu­rich­ten, ist nicht nur eine gute Mög­lich­keit, Mit­ar­bei­ten­den zu zei­gen, dass sie wert­ge­schätzt wer­den. Sie bringt eine Rei­he von Vor­tei­len mit sich. Wel­che genau, erläu­tern die Exper­ten von der Cof­fee Friend Group.

Kaffee ist gut darin, uns diesen Koffeinschub zu geben, wenn wir uns schlapp fühlen. Abbildung: Brooke Lark, Unsplash

Kaf­fee sorgt für einen Kof­fe­in­schub, wenn wir uns schlapp füh­len. Abbil­dung: Broo­ke Lark, Unsplash

Kaf­fee­pau­sen sor­gen dafür, dass Mit­ar­bei­ten­de lang­fris­tig zufrie­de­ner und gesün­der sind und ihrer Fir­ma dadurch loy­al blei­ben. Die Vor­tei­le wie etwa men­ta­le und psy­chi­sche Gesund­heit und die Fähig­keit zu sozia­li­sie­ren sind alle­samt wich­tig für Büroteams.

Viele kleine Pausen

Der ers­te ech­te Vor­teil von Kaf­fee­pau­sen für Ange­stell­te ist das Unter­bre­chen des Sit­zens. Über lan­ge Zeit­räu­me zu sit­zen ist nicht gut für unse­ren Kör­per, wie meh­re­re Stu­di­en fest­ge­stellt haben. Aller­dings heißt das nicht, dass jeder von Steh­ti­schen über­zeugt wer­den muss, was sehr kost­spie­lig sein kann und nicht gera­de inklu­siv ist.

Sich durch das Büro zu bewe­gen ist gut für die Blut­zir­ku­la­ti­on, und Ange­stell­ten, die an PCs arbei­ten, wird emp­foh­len, dass sie min­des­tens fünf von 60 Minu­ten damit ver­brin­gen, nicht auf einen Bild­schirm zu bli­cken. Die Pau­sen sind gut für ihre Augen und Seh­stär­ke und kann die Wahr­schein­lich­keit von Kopf­schmer­zen ver­hin­dern, die durch Bild­schir­me aus­ge­löst werden.

Ein kur­zer Aus­flug in die Küche, um sich mit einer Tas­se Kaf­fee zu ver­sor­gen, ist die per­fek­te Gele­gen­heit, um die Mus­keln zu bewe­gen und den Augen eine Pau­se vom Blau­licht zu geben. Vie­le kur­ze Pau­sen sind vor­teil­haf­ter als eine oder zwei gro­ße Pau­sen über den Tag hinweg.

Produktivitätsboost

Kaf­fee sorgt für einen Kof­fe­in­schub, wenn wir uns schlapp füh­len, aber auch das Auf­ste­hen vom Tisch und das Holen des Kaf­fees selbst sind schon von Vor­teil. Arbeits­un­ter­bre­chun­gen erlau­ben unse­rem Gehirn, sich zur Ruhe zu set­zen, sodass wir mit vol­ler neu­er Pro­duk­ti­vi­tät und Krea­ti­vi­tät an unse­ren Tisch zurück­keh­ren. Das gilt für kur­ze, aber auch län­ge­re Pau­sen. Dies ist einer der Grün­de, war­um wir oft besorgt um ein bestimm­tes Pro­blem zu Bett gehen und am nächs­ten Mor­gen mit der Lösung auf­wa­chen. Auch wenn wir pau­sie­ren, arbei­tet unser Gehirn unab­läs­sig weiter.

Den Arbeits­tisch zu ver­las­sen, kann auch bedeu­ten, dass das Team für einen Moment über etwas ande­res nach­den­ken kann, wäh­rend das Gehirn im Hin­ter­grund wei­ter­ar­bei­tet. Das bedeu­tet auch, dass sich Mit­ar­bei­ten­de gut füh­len, wenn sie sich mit einer hei­ßen Tas­se Kaf­fee wie­der hin­set­zen und rea­li­sie­ren, dass sie nun wis­sen, was sie als Nächs­tes tun müssen.

Kaffeepausen sorgen dafür, dass Mitarbeitende langfristig zufriedener und gesünder sind. Abbildung: Unsplash

Kaf­fee­pau­sen sor­gen dafür, dass Mit­ar­bei­ten­de lang­fris­tig zufrie­de­ner und gesün­der sind. Abbil­dung: Unsplash

Kaffeeklatsch

Es wur­de schon so viel über Kaf­fee­klatsch geschrie­ben, und er ist auch wei­ter­hin einer der größ­ten Vor­zü­ge des Büro­um­felds. Die­se klei­nen Momen­te erlau­ben den frei­en Fluss von Ideen und Bezie­hun­gen zwi­schen Ange­stell­ten unter­schied­li­cher Abtei­lun­gen, wel­che unter nor­ma­len Umstän­den womög­lich gar nicht mit­ein­an­der arbei­ten wür­den. Selbst wenn das Gespräch banal ist oder nur Small Talk über das Wet­ter oder den letz­ten Bun­des­li­ga-Spiel­tag beinhal­tet, för­dert es das Ver­hält­nis inner­halb Ihres Teams. Und das führt zu einem gesün­de­ren Arbeits­le­ben, was wie­der­um bedeu­tet, dass die eige­nen Ange­stell­ten bes­ser arbei­ten und ihrer Fir­ma län­ger erhal­ten bleiben.

Die­se Art Gespräch kann an der Kaf­fee­ma­schi­ne, aber auch bei einer Aus­wahl von süßen Gebä­cken an einem Frei­tag­mor­gen oder an einem Bil­lard­tisch oder einer Tisch­ten­nis­plat­te statt­fin­den, wie es bei eini­gen mul­ti­na­tio­na­len Kon­zer­nen der Fall ist. So eine Art Spiel­raum muss aber nicht nötig sein – ein anstän­di­ger Kaf­fee­voll­au­to­mat und frei­er Zugang zu lecke­ren Kaf­fee­krea­tio­nen reicht bereits völ­lig aus.

Kaffeetrinken verbessert die Laune und kann das Stresslevel senken. Abbildung: Brooke Cagle, Unsplash

Kaf­fee­trin­ken ver­bes­sert die Lau­ne und kann das Stress­le­vel sen­ken. Abbil­dung: Broo­ke Cag­le, Unsplash

Mentale Vorteile

Abge­se­hen vom sozia­len Aspekt einer kur­zen Kaf­fee­pau­se und der kör­per­li­chen Gesund­heit kann das Kaf­fee­trin­ken ins­be­son­de­re den Stress­le­vel sen­ken. Eini­ge Vor­tei­le des Kaf­fee­trin­kens kön­nen die Stim­mung der Ange­stell­ten heben und wer­den mit Sicher­heit ihre Zufrie­den­heit im Büro steigern.

Eine Tas­se Kaf­fee ver­bes­sert die Lau­ne. Das mag zwar offen­sicht­lich erschei­nen, kann aber nicht genug betont wer­den. Wir sind am Ende des Tages Men­schen aus Fleisch und Blut und klei­ne Glücks­mo­men­te in unse­rem Arbeits­all­tag sind eine Mög­lich­keit für uns, posi­tiv und lang­fris­tig fokus­siert zu bleiben.

Kof­fe­in kann zudem das Erin­ne­rungs­ver­mö­gen stei­gern, was für schnel­les Den­ken und effek­ti­ves Arbei­ten essen­zi­ell ist. Das kann wie­der­um ver­bes­sern, wie sich die Ange­stell­ten bei der Arbeit füh­len: wenn sie das Gefühl haben, dass sie erfolg­reich sind, einen Unter­schied machen und gute Arbeit leis­ten, moti­viert sie das und ihr Selbst­be­wusst­sein steigt. Wie Maslow her­aus­ge­fun­den hat, ist das Befrie­di­gen ihrer Bedürf­nis­se die bes­te Mög­lich­keit, Pro­duk­ti­vi­tät und Zufrie­den­heit zu erhö­hen: Für die meis­ten Ange­stell­ten heißt das, sich erfüllt zu füh­len und sich ihrer selbst am Arbeits­platz sicher zu sein.

Fazit

Die Vor­tei­le von Kaf­fee­pau­sen im Büro sind viel­fäl­tig und zahl­reich. Sowohl Ange­stell­te als auch Arbeit­ge­ber zie­hen Nut­zen dar­aus. Die­se lie­gen im Auf­ste­hen vom Arbeits­tisch, aber auch im Trin­ken des Kaf­fees. Men­ta­le, kör­per­li­che und sozia­le Vor­zü­ge, alle aus­ge­löst durch die ein­fa­che Instal­la­ti­on eines Kaf­fee­voll­au­to­ma­ten. All das ist durch solch einen klei­nen Auf­wand erreich­bar. Da wäre es doch töricht, Ihrem Team nicht die bes­te Kaf­fee­ma­schi­ne bereit­zu­stel­len, die Sie sich leis­ten können!

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