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Flexibel bleiben mit gemieteten Büromöbeln

Für die meis­ten Büro­an­ge­stell­ten dürf­te „Back to office“ mit­tel­fris­tig wie­der zur Rea­li­tät wer­den. Für Unter­neh­men wird eine siche­re Rück­kehr zum Büro­ar­beits­all­tag zur Her­aus­for­de­rung. Das wis­sen die Exper­ten von Alvero, die Büro­mö­bel auf Zeit anbieten.

Flexibilität bei der Büromöbelausstattung ist für die Rückkehr ins Büro entscheidend. Abbildung: Alvero

Fle­xi­bi­li­tät bei der Büro­mö­bel­aus­stat­tung ist für die Rück­kehr ins Büro ent­schei­dend. Abbil­dung: Alvero

Für die Zukunft des Büros gibt es zahl­rei­che Sze­na­ri­en. Ein fle­xi­bles Hybrid­mo­dell aus Home­of­fice und Prä­senz im Büro ist für die meis­ten Unter­neh­men eine rea­lis­ti­sche Opti­on, so die Mei­nung zahl­rei­cher Wirt­schafts­ex­per­ten. Doch die eher vagen Vor­her­sa­gen, ob und wie zukünf­tig in Büros gear­bei­tet wird, stel­len vie­le Ent­schei­der bei der Pla­nung einer Back-to-office-Stra­te­gie vor beson­de­re Herausforderungen.

Die tat­säch­li­che Bereit­schaft zur Rück­kehr ins Büro wird ent­spre­chend davon abhän­gen, wel­che Lösun­gen zum Hygie­neschutz und Social Distancing mit der gene­rel­len Umge­stal­tung und Ent­zer­rung der Büro­flä­chen ver­bun­den wer­den. Wich­tig ist in die­sem Zusam­men­hang die Berück­sich­ti­gung des indi­vi­du­el­len Sicher­heits­emp­fin­dens der Mit­ar­bei­ter: Wäh­rend die Bereit­schaft zur Rück­kehr ins Büro anfangs eher ver­hal­ten aus­fal­len kann, führt posi­ti­ver Flur­funk zu einem gut umge­setz­ten Hygie­ne- und Sicher­heits­kon­zept schnell dazu, dass wei­te­re Mit­ar­bei­ter zurück ins Büro möchten.

Mieten ist flexibler als Kaufen

Die kon­kre­te Pla­nung für die Rück­kehr in ein siche­res Büro­um­feld wird von vie­len Unter­neh­men als schwie­rig emp­fun­den. Ins­be­son­de­re der eta­blier­te Büro­mö­bel­kauf bie­tet nicht die not­wen­di­ge Fle­xi­bi­li­tät, um kurz­fris­tig und wirt­schaft­lich plan­bar auf sämt­li­che Varia­blen reagie­ren zu kön­nen. Eben­so wenig ist für vie­le Unter­neh­men zum jet­zi­gen Zeit­punkt klar, wie vie­le Mit­ar­bei­ter bevor­zugt und dau­er­haft im Home­of­fice arbei­ten wol­len und dafür alter­na­tiv mit einer ergo­no­mi­schen Büro­ar­beits­platz­aus­stat­tung unter­stützt wer­den soll­ten. Hier­für bie­tet das Prin­zip „Mie­ten statt Kau­fen“ von Büro­mö­beln genau die gefor­der­te Flexibilität.

Laut einer Bit­kom-Stu­die will prak­tisch nie­mand in ein Groß­raum­bü­ro zurück­keh­ren, wäh­rend sich gleich­zei­tig vier von zehn Mit­ar­bei­tern ein Ein­zel­bü­ro wün­schen. Berück­sich­tigt man dazu die Mit­ar­bei­ter, die lang­fris­tig im Home­of­fice blei­ben wol­len, ist die Pla­nung des tat­säch­li­chen Bedarfs an Büro­flä­chen und Büro­mö­beln nur schätz­bar. Neben einer not­wen­di­gen Umge­stal­tung von Büro­flä­chen wird es sich für vie­le Unter­neh­men anbie­ten, die­se gene­rell zu redu­zie­ren. Fle­xi­bi­li­tät ist daher ein wesent­li­cher Erfolgsfaktor.

Flexible Laufzeiten für mehr Planungssicherheit

Fle­xi­ble Lauf­zei­ten in der Büro­mö­bel­ver­mie­tung haben einen Vor­teil: Der Miet­zeit­raum kann mit der ver­ein­bar­ten Rest­lauf­zeit von Miet­ver­trä­gen für die Büro­flä­chen syn­chro­ni­siert wer­den. So muss zum Ende der Lauf­zeit nur über­legt wer­den, ob eine Büro­flä­che wei­ter genutzt wer­den soll. Falls die Ent­schei­dung für eine Abga­be der Büro­räu­me oder ihre Umge­stal­tung für einen ande­ren Ver­wen­dungs­zweck fällt, endet auch die Mie­te der genutz­ten Büro­mö­bel. Die Räu­me ste­hen nach Abho­lung der gemie­te­ten Büro­ein­rich­tung durch den Anbie­ter sofort wie­der zur Verfügung.

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