5 Tipps, um im Lockdown motiviert zu bleiben

Die Pan­de­mie und der damit ver­bun­de­ne andau­ern­de Lock­down kön­nen bei Office-Worken auf das Gemüt schla­gen und die Pro­duk­ti­vi­tät min­dern. Die Rei­ni­gungs­spe­zia­lis­ten von AF Inter­na­tio­nal geben fünf Tipps, die in die­sen Zei­ten die so wich­ti­ge inne­re Ruhe för­dern können.

Im Lockdown ist es wichtig virtuell mit Freunden und Familie in Verbindung zu bleiben.

Im Lock­down ist es wich­tig, vir­tu­ell mit Freun­den und Fami­lie in Ver­bin­dung zu blei­ben. Abbil­dung: Ado­be Stock

Es ist nicht zu leug­nen, dass wir in selt­sa­men Zei­ten leben, mit Ein­schrän­kun­gen, die unser „nor­ma­les“ Leben merk­lich behin­dern. Die neu­es­ten Nach­rich­ten füh­ren bei vie­len schnell zu tie­fer Unsi­cher­heit. Auch die War­te­schlan­gen in den Super­märk­ten kön­nen sehr stres­sig sein, und wir dür­fen nicht ver­ges­sen, dass vie­le Eltern bemüht sind, den Unter­richt von zu Hau­se mit der Arbeit im Home­of­fice zu ver­ein­ba­ren. Vor die­sem Hin­ter­grund woll­ten wir von AF Inter­na­tio­nal Ihnen fünf Tipps geben, um im Lock­down posi­tiv und moti­viert zu blei­ben. Egal, ob Sie wei­ter­hin in Ihrer Fir­ma oder im Home­of­fice arbei­ten, zu Hau­se unter­rich­ten oder ver­su­chen, ein klei­nes Unter­neh­men von zu Hau­se zu füh­ren, AF ist für Sie da.

#1: Organisiert sein

Stu­di­en haben gezeigt, dass Unord­nung das Level an Cor­ti­sol, einem Stress­hor­mon, erhö­hen kann. Doch Stress lässt sich durch orga­ni­sier­te Arbeits­ab­läu­fe und auf­ge­räum­te Umge­bun­gen redu­zie­ren. Wenn Sie von zu Hau­se arbei­ten, kön­nen Sie einen wöchent­li­chen Plan erstel­len, anhand des­sen Sie Auf­ga­ben häpp­chen­wei­se abar­bei­ten. Pla­nen Sie klei­ne Schrit­te wie das Rei­ni­gen Ihre Tas­ta­tur nach dem Sand­wich zum Mit­tag, zum Bei­spiel mit einem AF-Spray­dus­ter oder Ultra­cle­ne-Kit. Nut­zen Sie einen Pla­ner und tra­gen Sie klei­ne täg­li­che Auf­ga­ben ein, aber auch Beloh­nun­gen wie etwa einen Lecker­bis­sen am Ende der Woche.

Schnel­les Auf­räu­men und Sor­tie­ren kann Zeit spa­ren, Stress redu­zie­ren und Ihnen hel­fen, sich pro­duk­ti­ver zu füh­len. Wenn Sie eine Rei­ni­gungs­rou­ti­ne ein­hal­ten, kön­nen Sie sogar das Glücks­hor­mon Endor­phin frei­set­zen. Das för­dert die inne­re Ruhe und gibt Ihnen ein Gefühl von Kontrolle.

#2: Gehen Sie ins Freie (bei jedem Wetter)

Regel­mä­ßi­ge Bewe­gung kann eine Fül­le gesund­heit­li­cher Vor­tei­le mit sich brin­gen. Ein Spa­zier­gang ist per­fekt geeig­net, um den Kopf frei­zu­krie­gen. Tan­ken Sie fri­sche Luft, wäh­rend Sie Ihren Lieb­lings­pod­cast oder Ihre Lieb­lings­mu­sik hören und erhö­hen Sie den Sauer­stoff­fluss im Kör­per. Wenn Sie sport­li­chen Ehr­geiz haben, kön­nen Sie den täg­li­chen Spa­zier­gang dazu nut­zen, um Ihren Freun­den oder Kol­le­gen mit Schritt und Tritt auf der von allen genutz­ten Fit­ness­app vor­aus zu sein. Nach einem Spa­zier­gang füh­len Sie sich ener­ge­ti­siert, was wie­der­um Ihre Pro­duk­ti­vi­tät stei­gern kann.

#3: Ziele setzen

Egal, wie groß oder klein Ihr Ziel auch ist, es ist Ihr per­sön­li­ches Ziel. Die Zufrie­den­heit, es erreicht zu haben, kann sich posi­tiv auf Ihre psy­chi­sche Gesund­heit aus­wir­ken. Wie gut füh­len Sie sich, wenn Sie eine Lis­te von Auf­ga­ben abge­ar­bei­tet und abge­hakt haben? Ein neu­es Hob­by anzu­ge­hen, ein zehn­mi­nü­ti­ges Trai­ning zu absol­vie­ren, Ihren Arbeits­platz zu rei­ni­gen oder Ihren Schreib­tisch zu orga­ni­sie­ren, das alles kann eine posi­ti­ve Wir­kung auf Sie haben. Dies sind nur eini­ge Her­aus­for­de­run­gen, die Sie in Betracht zie­hen kön­nen – klei­ne erreich­ba­re Zie­le, die Sie sich set­zen kön­nen, um die Moti­va­ti­on aufrechtzuerhalten.

Füh­len Sie sich bit­te nicht gestresst, wenn wir das Set­zen von Zie­len emp­feh­len. Eine To-do-Lis­te ist dafür der idea­le Aus­gangs­punkt. Sie hilft dabei, die Din­ge auf das Wesent­li­che her­un­ter­zu­bre­chen und so das Stress­ni­veau eines voll­ge­stopf­ten Arbeits­ta­ges zu reduzieren.

#4: Lesen Sie mehr und entspannen Sie sich

Zeit ist etwas, das wir oft für selbst­ver­ständ­lich hal­ten. Da Rei­sen und gesell­schaft­li­che Anläs­se momen­tan nicht mög­lich sind, kön­nen die Arbeits­wo­che und die kost­ba­re Frei­zeit am Wochen­en­de manch­mal zu einer Ein­heit ver­schmel­zen. Schnell fragt man sich, was man am Sams­tag­nach­mit­tag tun soll, nach­dem die Haus­ar­beit erle­digt und die wich­ti­gen Berei­che geputzt sind. Oft hat man momen­tan das Gefühl, mehr Zeit zur Ver­fü­gung zu haben aber nicht wirk­lich zu wis­sen, was man mit ihr machen sollen.

War­um die­se Zeit nicht genie­ßen, um Din­ge zu tun, für die Sie nor­ma­ler­wei­se kei­ne Zeit hät­ten? Wuss­ten Sie, dass lesen hel­fen kann, die Sym­pto­me einer Depres­si­on zu lin­dern? Ver­lie­ren Sie sich in einer span­nen­den Lek­tü­re, berei­ten Sie sich auf einen erhol­sa­men Schlaf vor und trai­nie­ren Sie die Gehirnzellen.

#5: Bleiben Sie in Verbindung

Covid-19 hat die Art und Wei­se ver­än­dert wie wir kom­mu­ni­zie­ren. Die sozia­le Inter­ak­ti­on hat sich wäh­rend der Pan­de­mie in wesent­li­chen Tei­len ver­än­dert. Des­halb ist es so wich­tig, in Ver­bin­dung zu blei­ben. Ein Bild­schirm kann Ihnen hel­fen, den Tag zu ret­ten. Sie haben viel­leicht die Nase voll von Online-Quiz­zen oder Video­mee­tings. Aber ein freund­li­ches Gesicht zu sehen, die dazu pas­sen­de Stim­me zu hören oder einen alber­nen Witz zu machen, kann wirk­lich hilf­reich sein. Nut­zen Sie die Bild­schirm­zeit, um mit Freun­den und Fami­lie in Ver­bin­dung zu bleiben.

Den­ken Sie dar­an, dass auf Bild­schir­men vie­le Bak­te­ri­en sit­zen kön­nen, sogar mehr Kei­me als auf einem Toi­let­ten­sitz. Daher ist es wich­tig, die Berei­che, die wir oft berüh­ren, regel­mä­ßig zu rei­ni­gen. Blei­ben Sie moti­viert und gehen Sie die­se klei­nen täg­li­chen Rou­ti­nen jetzt mit der Unter­stüt­zung von AF Inter­na­tio­nal an.

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