Kei­ne Zeit zum Kochen? Dafür gibt es Lie­fer­diens­te. Und die brin­gen das Essen nicht nur ins Home-Office, son­dern auch ins Büro. Das Ange­bot ist viel­fäl­tig, vom Foodtruck über Online-Kan­ti­nen bis hin zum Super­markt-Lie­fer­ser­vice.

 

Celebrate Streetfood.
Foodtrucks von Cele­bra­te Street­food: Ob Som­mer­fest, Fir­men­ju­bi­lä­um, Road­show oder Mes­se-Cate­ring, das 2013 gegrün­de­te Frank­fur­ter Start-up besucht Unter­neh­men bun­des­weit mit Foodtrucks und berei­tet das Essen live vor den Augen der Gäs­te zu. Dabei kön­nen die Trucks kurz­fris­tig mit Logo und Far­ben des jewei­li­gen Unter­neh­mens gebran­det wer­den. Der Cate­rer ermög­licht laut eige­nen Anga­ben Menüs für 50 bis 10.000 Gäs­te.


Rewe Lieferserivce.

Lie­fer­dienst von Rewe: Er lie­fert täg­lich fri­sche Lebens­mit­tel und Zuta­ten in die Büro­räu­me. Die Bestel­lung ist sowohl über die Web­sei­te des Unter­neh­mens als auch über eine spe­zi­el­le App mög­lich. Der Lie­fer­ter­min lässt sich zwi­schen 7 und 22 Uhr fest­le­gen, die Lie­fe­rung der Waren erfolgt in einem gekühl­ten Trans­por­ter. Bezahlt wird erst nach der Lie­fe­rung.


Abbildung: Christiano Pinto, unsplash

Abbil­dung: Chris­tia­no Pin­to, unsplash

Online-Kan­ti­ne von Smunch: Der Online-Cate­rer greift auf Part­ner­schaf­ten mit Restau­rants in der jewei­li­gen Stadt zurück. Zusam­men mit die­sen wird ein Menü zusam­men­ge­stellt, das die Mit­ar­bei­ter über einen indi­vi­du­el­len Zugang zur Web-Platt­form ordern kön­nen. Für das jewei­li­ge Menü kann aus bis zu 20 Gerich­ten pro Tag aus­ge­wählt wer­den. Smunch lie­fert alle Bestel­lun­gen zeit­gleich. Das Essen kann vom Arbeit­ge­ber sub­ven­tio­niert wer­den.


Abbildung: Aramark

Abbil­dung: Ara­mark

Lunch on wheels von Ara­mark: Eini­ge der vom Cate­ring-Anbie­ter Ara­mark geführ­ten Betriebs­kan­ti­nen ver­pfle­gen die Mit­ar­bei­ter auch im Home-Office. In einem Werk in Hal­le (Saa­le) brin­gen zwei Mit­ar­bei­ter die in der Kan­ti­ne frisch zube­rei­te­ten Mahl­zei­ten zu den zu Hau­se arbei­ten­den Ange­stell­ten. Eine Win-Win-Situa­ti­on: Die Mit­ar­bei­ter müs­sen ihr eige­nes Essen nicht selbst zube­rei­ten, und Ara­mark kann das Betriebs­re­stau­rant wirt­schaft­lich füh­ren.