Haben Sie als Kind auch schon Häu­ser aus Papp­kar­ton gebaut? Das Ams­ter­da­mer Unter­neh­men Fic­tion Fac­to­ry zeigt, wie es aus­sieht, wenn die kind­li­che Fan­ta­sie im gro­ßen Maß­stab und pro­fes­sio­nell umge­setzt wird.

Abbildung: Yvonne Witte

Abbil­dung: Yvonne Wit­te

Abbildung: Yvonne Witte

Abbil­dung: Yvonne Wit­te

Abbildung: Yvonne Witte

Abbil­dung: Yvonne Wit­te

Abbildung: Yvonne Witte

Abbil­dung: Yvonne Wit­te

Das Wikkel­house besteht zum wesent­li­chen Teil aus Well­pap­pe. Die­se wird in der Her­stel­lung – ähn­lich wie bei einer Küchen­rol­le – um die ein­zel­nen Modu­le des Hau­ses „gewikkelt“. Was dabei raus­kommt, ist ein robus­tes Häus­chen mit guten Iso­lier­ei­gen­schaf­ten. Durch das Modul­sys­tem kann die Län­ge des Wikkel­houses frei bestimmt wer­den. Und da nur umwelt­freund­li­che Mate­ria­li­en zum Ein­satz kom­men, über­zeugt die Umwelt­bi­lanz. Auch Wind und Wet­ter muss das Wikkel­house nicht fürch­ten, denn eine was­ser­dich­te, atmungs­ak­ti­ve Folie schützt es zusam­men mit der Holz­ver­klei­dung vor Wit­te­rungs­be­din­gun­gen. Das Haus ist rasch plat­ziert und lässt sich als Feri­en­woh­nung oder Büro nut­zen – ein „paper­less office“ ist es dann aber natür­lich nicht.