Die Deut­sche Bahn AG ver­bin­det man sel­ten mit New Work. Ihr neu­er Ver­wal­tungs­bau Lis­ter Drei­eck in Han­no­ver folgt jedoch einem Kon­zept des Duis­bur­ger Pla­nungs­bü­ros aib. Er bie­tet Büro­flä­chen, die mobil, fle­xi­bel und krea­tiv bespielt wer­den kön­nen.

So geht New Work: von außen transparent und innen flexibel. Abbildung: aib GmbH, Duisburg, Roland Halbe

So geht New Work: von außen trans­pa­rent und innen fle­xi­bel. Abbil­dung: aib GmbH, Duis­burg, Roland Hal­be

Räume für gemeinsame Ideenfindung mit Wohlfühlcharakter. Abbildung: aib GmbH, Duisburg, Roland Halbe

Räu­me für gemein­sa­me Ideen­fin­dung mit Wohl­fühl­cha­rak­ter. Abbil­dung: aib GmbH, Duis­burg, Roland Hal­be

Multifunktionale Arbeitsbereiche mit textiler Zonierung. Abbildung: aib GmbH, Duisburg, Roland Halbe

Mul­ti­funk­tio­na­le Arbeits­be­rei­che mit tex­ti­ler Zonie­rung. Abbil­dung: aib GmbH, Duis­burg, Roland Hal­be

Plätze für abgeschirmte Stillarbeit mit perspektivreichem Ausblick. Abbildung: aib GmbH, Duisburg, Markus Heinbach

Plät­ze für abge­schirm­te Stil­l­ar­beit mit per­spek­tiv­rei­chem Aus­blick. Abbil­dung: aib GmbH, Duis­burg, Mar­kus Hein­bach

Chillen in grüner Atmosphäre, um die Kreativität anzufachen. Abbildung: aib GmbH, Duisburg, Markus Heinbach

Chil­len in grü­ner Atmo­sphä­re, um die Krea­ti­vi­tät anzu­fa­chen. Abbil­dung: aib GmbH, Duis­burg, Mar­kus Hein­bach

Holzästhetik und ruhige Farben erhöhen die Konzentration. Abbildung: aib GmbH, Duisburg, Markus Heinbach

Hol­z­äs­the­tik und ruhi­ge Far­ben erhö­hen die Kon­zen­tra­ti­on. Abbil­dung: aib GmbH, Duis­burg, Mar­kus Hein­bach

Der Neu­bau auf einem drei­ecks­för­mi­gen Grund­stück in der Nähe des Haupt­bahn­hofs ent­stand nach einem Ent­wurf des Ber­li­ner Archi­tek­tur­bü­ros Hascher Jeh­le. Mit der Gestal­tung der Büros wur­den die Pla­ner von aib beauf­tragt. Bereits früh betei­lig­ten sie die Mit­ar­bei­ter der Deut­schen Bahn an die­sem Pro­zess. Im Zuge einer kol­la­bo­ra­ti­ven Lern­rei­se mit Work­shops konn­ten gewünsch­te Arbeits­for­men erkannt wer­den, die atmo­sphä­risch wie funk­tio­nal in ent­spre­chen­de Raum­mo­du­le zu über­set­zen waren.

Das rea­li­sier­te Modell trägt den pas­sen­den Namen flex@work. Es ermög­licht ein ört­lich wie zeit­lich fle­xi­bles Arbei­ten im gesam­ten Gebäu­de. Star­re Struk­tu­ren wur­den räum­lich auf­ge­bro­chen, damit durch offe­ne Büro­be­rei­che, Mee­ting Points, Think-Tanks und Biblio­thek ein moder­nes Selbst­ver­ständ­nis von Manage­ment und Füh­rung gelebt wer­den kann. Unter­schied­li­che Raum­op­tio­nen und mul­ti­funk­tio­na­le Expe­ri­men­tier­flä­chen schaf­fen Orte der Gemein­sam­keit und des Rück­zugs. Außer­dem erhö­hen sie die Iden­ti­fi­ka­ti­on mit der eige­nen Arbeit. Auch das hel­le Atri­um hat einen öffent­li­chen Cha­rak­ter und schafft eine Bin­nen-Urba­ni­tät inner­halb des Gebäu­des.