Die heu­ti­ge Arbeits­welt for­dert von Office-Workern, schnell und fle­xi­bel zu sein. Jörg Bahlow und Ger­hard Kull­mann beschrei­ben in ihrem an der betrieb­li­chen Pra­xis ori­en­tier­ten Ein­füh­rungs­werk, dass agi­le Team­ar­beit wich­ti­ger denn je und kein blo­ßes Mode­wort ist.

Im Fokus ihrer Defi­ni­ti­on vom agi­len Team ste­hen Kun­den­bin­dung und Zufall, denn nur bei Stö­run­gen der Rou­ti­ne kön­ne Agi­li­tät ent­ste­hen. Doch was tun, wenn ein Ziel nicht so umge­setzt wer­den kann, wie ursprüng­lich erwar­tet? Und wie defi­niert sich die Füh­rungs­rol­le, wenn Teams immer selbst­stän­di­ger wer­den (sol­len)? Auf die­se und wei­te­re Fra­gen bie­tet das anre­gen­de Buch instruk­ti­ve, unter­halt­sa­me Aus­kunft. Aus­flü­ge in die Lebens­wirk­lich­keit agi­len Arbei­tens und Kern­the­sen illus­trie­ren und struk­tu­rie­ren die­ses Ein­füh­rungs­werk für alle am The­ma inter­es­sier­ten.

Jörg Bahlow/Gerhard Kull­mann: „Agi­le Teams. Neue Her­aus­for­de­run­gen fokus­siert meis­tern“, Busi­ness­Vil­la­ge, 229 S., 24,95 €.