Außer Was­ser wird in Deutsch­land kein Getränk so häu­fig kon­su­miert wie Kaf­fee. Einen Groß­teil davon trin­ken deut­sche Erwerbs­tä­ti­ge auf der Arbeit. Unter­neh­men, die einen ehr­li­chen Blick auf Ihren Kaf­fee wagen, kön­nen lang­fris­tig erfolg­rei­cher sein.

Die Kaf­fee­pau­se als einer der wich­tigs­ten Fak­to­ren für das sozia­le Kli­ma in der Fir­ma. Abbil­dung: Fran­ke Cof­fee Sys­tems

Die A400 von Fran­ke hat wahl­wei­se ein oder zwei Mahl­wer­ke, kann mit Frisch­milch oder Milch­pul­ver arbei­ten und rei­nigt sich mit dem Clean­Mas­ter voll­au­to­ma­tisch. Abbil­dung: Fran­ke Cof­fee Sys­tems

Für jedes Getränk den per­fek­ten Schaum. Die Foam­Mas­ter-Tech­no­lo­gie macht es mög­lich. Abbil­dung: Fran­ke Cof­fee Sys­tems

Schon klar, letz­ten Endes muss jedes Unter­neh­men auf sei­ne bot­tom line ach­ten. Was aber auch im Jahr 2018 noch zu vie­le Chefs über­se­hen haben, ist, dass die Mit­ar­bei­ter den Unter­neh­mens­er­folg aus­ma­chen. Bis zu 20 Pro­zent erfolg­rei­cher kann ein Unter­neh­men sein, wenn die Mit­ar­bei­ter sich wert­ge­schätzt füh­len und sich mit dem Unter­neh­men iden­ti­fi­zie­ren.1

Bei wei­tem den größ­ten Ein­fluss auf das Enga­ge­ment eines Mit­ar­bei­ters hat das Mit­ein­an­der mit den Kol­le­gen. Mill­en­ni­als, also den zwi­schen 1980 und 1995 gebo­re­nen, ist die Bezie­hung zu Chef und Kol­le­gen sogar min­des­tens genau­so wich­tig wie das Gehalt.

Die gute alte Kaf­fee­pau­se wur­de als einer der wich­tigs­ten Fak­to­ren für das sozia­le Kli­ma in der Fir­ma und das per­sön­li­che Wohl­erge­hen des ein­zel­nen Mit­ar­bei­ters iden­ti­fi­ziert.Ein guter Grund, die Pau­sen­zei­ten nicht stief­müt­ter­lich zu behan­deln. Zahl­rei­che Unter­neh­men haben das bereits erkannt, und moder­ne Arbeits­plät­ze spie­geln dies zuneh­mend.

Orte der Kaffeeversorgung sind beliebte Treffpunkte

Die Kaf­fee­ma­schi­nen ste­hen an zen­tra­len Orten und wer­den nicht mehr nur als Kof­fe­in-Tank­stel­len betrach­tet. Mit­ar­bei­ter hal­ten sich hier ger­ne auf und ver­schie­de­ne Abtei­lun­gen tref­fen auf­ein­an­der. Immer häu­fi­ger sind auch fle­xi­ble Arbeits­be­rei­che oder Kon­fe­renz­räu­me unmit­tel­bar um die Kaf­fee­ma­schi­ne her­um kon­zi­piert. Hier bün­deln sich somit die Chan­cen für ein gelun­ge­nes Mit­ar­bei­ter­en­ga­ge­ment – und eine pas­sen­de Kaf­fee­ma­schi­ne ist Teil eines ganz­heit­li­chen Kon­zepts.

Die Kaf­fee­ma­schi­ne soll­te also nicht bloß ein Nach­ge­dan­ke sein, son­dern als Invest­ment in das Mit­ar­bei­ter­en­ga­ge­ment gese­hen wer­den – und somit als lang­fris­ti­gen Bei­trag zum Unter­neh­mens­er­folg.

Die Kaffeemaschine macht den Unterschied

Die Erwar­tun­gen an eine Kaf­fee­ma­schi­ne im Büro sind heu­te bedeu­tend viel­fäl­ti­ger als ein­fach nur Kaf­fee zu kochen. Wer sich das klar macht, rückt die Mit­ar­bei­ter in den Fokus – und macht sich als Arbeit­ge­ber attrak­tiv. Fran­ke Cof­fee Sys­tems hat mit der A400 eine moder­ne Lösung für Büros ent­wi­ckelt, die mit all den neu­en Her­aus­for­de­run­gen umzu­ge­hen ver­steht. In dem modu­la­ren Sys­tem stel­len wir für jeden Kun­den die per­fek­te Maschi­nen­kom­bi­na­ti­on zusam­men. Genau auf die Bedürf­nis­se des Kun­den abge­stimmt, bie­tet die A400 von Fran­ke ein oder zwei Mahl­wer­ke, kann mit Frisch­milch oder Milch­pul­ver arbei­ten und rei­nigt sich mit dem Clean­Mas­ter voll­au­to­ma­tisch.

Über Franke Coffee Systems

Fran­ke Cof­fee Sys­tems ist ein welt­weit füh­ren­der Lösungs­an­bie­ter für die pro­fes­sio­nel­le Außer-Haus-Kaf­fee-Zube­rei­tung. Die Pro­dukt­pa­let­te umfasst voll­au­to­ma­ti­sche und tra­di­tio­nel­le Kaf­fee­ma­schi­nen, Kap­sel­ge­rä­te sowie Men­gen­brü­her. Ins­ge­samt 500 Mit­ar­bei­ten­de ste­hen am Haupt­sitz in Aar­burg (Schweiz) und bei den Toch­ter­ge­sell­schaf­ten in Deutsch­land, den USA, Groß­bri­tan­ni­en und Japan im Dienst der opti­ma­len Kaf­fee­lö­sung. Dar­über hin­aus kann auf ein glo­ba­les Ser­vice- und Ver­triebs­netz mit über 300 Part­nern gezählt wer­den. Als Unter­neh­men der Fran­ke Grup­pe zählt es zur Arte­mis Hol­ding.

1 Nink, M. (2014). Enga­ge­ment Index Deutsch­land 2013.
2 Stroebaek, P. S. (2013): „Let’s have a cup of cof­fee! Cof­fee and coping com­mu­nities work“, Sym­bo­lic Inter­ac­tion36(4), S. 381-397.