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Im Mai hat STAEDTLER die Initia­ti­ve „Mut zur Pau­se – Colour Your Moments“ vor­ge­stellt. Damit will das Unter­neh­men Aus­ma­len für Erwach­se­ne lang­fris­tig als einen neu­en, effi­zi­en­ten Bau­stein der betrieb­li­chen Gesund­heits­för­de­rung eta­blie­ren.

Staedtler - Entspannt am Arbeitsplatz

Aus­ma­len för­dert die Krea­ti­vi­tät und ent­spannt den Geist.

Kreative Pausen: Mitarbeiteraustausch vor der Malwand. Foto: Uwe Niklas

Krea­ti­ve Pau­sen: Mit­ar­bei­ter­aus­tausch vor der Mal­wand. Foto: Uwe Niklas

Staedtler - Entspannt am Arbeitsplatz

Der ehe­ma­li­ge Ski­sprin­ger Sven Han­na­wald unter­stützt die Initia­ti­ve "Mut zur Pau­se – Colour your Moments".

Staedtler - Entspannt am Arbeitsplatz Foto: Uwe Niklas

Bei STAEDTLER wer­den die Mit­ar­bei­ter zum Aus­ma­len moti­viert. Foto: Uwe Niklas

Staedtler - Entspannt am Arbeitsplatz

"Mut zur Pause"-Stifteset für Ein­stei­ger, inklu­si­ve ver­schie­de­ner Stift­ty­pen und Mal­vor­la­gen.

Staedtler - Entspannt am Arbeitsplatz

Mit dem gro­ßen "Mut zur Pause"-Stifteset blei­ben kei­ne Farb­wün­sche offen. Inklu­si­ve Mal­vor­la­gen.

Denn: Das Aus­ma­len lässt sich als krea­ti­ve Pau­se sehr gut und mit ver­gleichs­wei­se wenig Auf­wand in den Arbeits­all­tag inte­grie­ren. Es ent­spannt nach­weis­lich schnell und effi­zi­ent. Im Frei­zeit­be­reich hat sich das längst auch unter Erwach­se­nen durch­ge­setzt. War­um das so ist, erklärt Per­sön­lich­keits­psy­cho­lo­gin Prof. Dr. Jule Specht von der Frei­en Uni­ver­si­tät Ber­lin: „Es senkt die Hemm­schwel­le, da kein Leis­tungs­druck besteht. Dadurch kön­nen Ein­stei­ger leich­ter den Zugang zu ande­ren For­men des Malens und Zeich­nens ent­de­cken und ihre Krea­ti­vi­tät för­dern.“

Gera­de auf­grund der Ein­fach­heit, der vor­ge­ge­be­nen Mus­ter und Lini­en, eig­net sich das Adult Colou­ring als per­fek­te Mög­lich­keit, um alles das, was einen belas­tet, mal für einen Moment los­zu­las­sen – auch im Beruf. Dass es wich­tig ist Stress gezielt abzu­bau­en, um gesund­heit­lich nicht aus dem Gleich­ge­wicht zu gera­ten, bele­gen Sta­tis­ti­ken der Kran­ken­kas­sen ein­drück­lich: Seit 15 Jah­ren regis­trie­ren sie eine Zunah­me stress­be­ding­ter Krank­schrei­bun­gen. Von rund 15 Fehl­ta­gen pro Kopf und Jahr ent­fal­len heu­te bereits 2,5 Tage auf psy­chi­sche Beschwer­den wie Depres­sio­nen, Angst- und Belas­tungs­stö­run­gen.

Einer der Haupt­stress­fak­to­ren: der Beruf.[1] Dazu Jut­ta Win­kel­strä­ter, Per­so­nal­lei­te­rin der STAEDTLER Grup­pe: „Vie­le Berufs­tä­ti­ge sit­zen den gan­zen Tag am PC oder machen abs­trak­te Arbei­ten – klei­ne und vor allem ana­lo­ge Aus­zei­ten im Job kön­nen dabei hel­fen, Stress und dadurch beding­te Erkran­kun­gen vor­zu­beu­gen.“ 

Wie aber ermun­tert man die eige­nen Mit­ar­bei­ter und Kol­le­gen dazu, „Mut zur Pau­se“ zu haben? Wir haben ein­mal fünf Tipps for­mu­liert, die Per­so­nal­ver­ant­wort­li­chen bei der Ein­füh­rung der Initia­ti­ve im Unter­neh­men hel­fen kön­nen.

5 Tipps zur Einführung von „Mut zur Pause“ auch in Ihrem Unternehmen

  1. Invol­vie­ren Sie die Füh­rungs­kräf­te: Beim Enga­ge­ment für die Mit­ar­bei­ter­ge­sund­heit ist es wich­tig, dass die Füh­rungs­ebe­ne das The­ma kennt, um es mit­zu­tra­gen. Prin­zip und Nut­zen von „Aus­ma­len am Arbeits­platz“ sind bspw. auf weni­gen Power­point­s­li­des schnell erklärt – machen Sie deut­lich, dass es sich um eine ein­fach umzu­set­zen­de und schnell zu rea­li­sie­ren­de Initia­ti­ve han­delt.
  2. Star­ten Sie einen Test­bal­lon: Die Per­so­nal­ab­tei­lung selbst ist für eine Pilot­pha­se natür­lich prä­de­sti­niert. Dar­über hin­aus gibt es in den meis­ten Unter­neh­men Mit­ar­bei­ter, die Lust haben, sich an neu­en Din­gen aus­zu­pro­bie­ren – fin­den Sie die­se, z.B. über einen Auf­ruf im Intra­net oder einen inter­nen News­let­ter, und star­ten Sie gemein­sam mit ihnen in einen ers­ten Test­lauf.
  3. Doku­men­tie­ren Sie die Erfol­ge: Um alle Mit­ar­bei­ter eines Unter­neh­mens für die Initia­ti­ve zu begeis­tern, soll­ten Sie ihnen zei­gen, dass und vor allem wie sie funk­tio­niert. Dafür kann man z.B. die Pilot­pha­se foto­gra­fisch beglei­ten und/oder kur­ze Inter­views mit den Betei­lig­ten füh­ren – Zita­te dar­aus kön­nen Sie dann wie­der­um für die Kom­mu­ni­ka­ti­on rund um die Ein­füh­rung im Unter­neh­men nut­zen.
  4. Gestal­ten Sie eine Akti­on zum Kick-off: Um Auf­merk­sam­keit für die Ein­füh­rung der Initia­ti­ve zu gene­rie­ren, ist ein Akti­ons­tag eine schö­ne Idee. Ob Auf­stel­ler am Ein­gang, das Ver­tei­len von Mal­pa­ke­ten oder gemein­sa­me Mal­ak­tio­nen, z.B. in der Kan­ti­ne – Ihrer Krea­ti­vi­tät sind kei­ne Gren­zen gesetzt.
  5. Blei­ben Sie am Ball: Auch nach der Ein­füh­rung soll­ten Sie die Mit­ar­bei­ter regel­mä­ßig an die Initia­ti­ve erin­nern und sie ermun­tern, Mut zur Pau­se zu haben. Dazu gehört auch, dass Sie neue Mit­ar­bei­ter dar­über infor­mie­ren – ein ent­spre­chen­des „Mut zur Pause“-Set könn­te z.B. auch eine tol­le Geschenk­idee für den Start in Ihrem Unter­neh­men sein.

Auch STAEDTLER hat zunächst eini­ge Wochen in einer „Pilot-Abtei­lung“ gemalt. Anschlie­ßend wur­de das The­ma „Mut zur Pau­se“ den Füh­rungs­kräf­ten von der Per­so­nal­lei­tung per­sön­lich vor­ge­stellt. Im Rah­men von Akti­ons­ta­gen erhiel­ten alle Mit­ar­bei­ter an den deut­schen STA­EDT­LER-Stand­or­ten ein „Mut zur Pau­se – Colour Your Moments“-Paket mit Info­ma­te­ria­li­en und (Aus-)Malutensilien. Zusätz­lich befin­den sich jetzt in den Ein­gangs­be­rei­chen der Stand­or­te Lit­faß­säu­len mit Aus­mal­mo­ti­ven und pas­sen­den Stif­ten. So kön­nen z.B. auch Besu­cher kur­ze War­te­zei­ten krea­tiv über­brü­cken und sich bei einer klei­nen Malein­heit ent­span­nen.

Die bis­he­ri­ge Reso­nanz ist sehr posi­tiv. Und die nächs­ten Schrit­te sind schon in der Pla­nung – ab 2018 ver­treibt STAEDTLER unter dem Titel „Mut zur Pau­se – Colour Your Moments“ auch die pas­sen­den Pro­duk­te für Fir­men­kun­den. Per­so­nal­ver­ant­wort­li­che haben dann die Wahl zwi­schen ein­zel­nen Mal­uten­si­li­en und Stif­ten oder gan­zen Sets, die sie ihren Mit­ar­bei­tern unkom­pli­ziert an die Hand geben kön­nen.

[1] Quel­le: Ent­spann dich, Deutsch­land – TK-Stress­stu­die 2016