Büro­sitz­mö­bel muss nicht immer gleich Dreh­stuhl sein. Um sich zu ent­span­nen, mal zurück­zu­zie­hen oder sich mit Kol­le­gen aus­zu­tau­schen, ist Soft-Sea­ting-Mobi­li­ar auf dem Vor­marsch. Hier drei relaxt-schö­ne Bei­spie­le.

Atelier von Dauphin

Ate­lier von Dau­phin.

TANGRAMis5 von Interstuhl

TANGRAMis5 von Inter­stuhl.

Julius von Gärsnäs

Juli­us von Gärsnäs.

Ate­lier von Dau­phin: Das viel­fäl­ti­ge Lounge- und Cocoo­ning-Möbel bringt eine wohn­li­che Note in die Mit­tel­zo­ne und schafft, einer Insel gleich, indi­vi­du­el­le Rück­zugs­mög­lich­kei­ten im Open Space. Die gepols­ter­ten Wand­ele­men­te wer­den ein­zeln zusam­men­ge­steckt. Ihr visu­el­ler und akus­ti­scher Schutz bie­tet Raum für kon­zen­trier­te Ein­zel­ar­beit, für Team­be­spre­chun­gen oder ein­fach zum Rela­xen und Ent­span­nen in der Büro­pau­se.

TANGRAMis5 von Inter­stuhl: Die Grund­idee des Pro­gramms ist ein Qua­drat, das in vier asym­me­tri­sche Sitz­ecken geteilt wur­de, bei denen nur ein rech­ter Win­kel erhal­ten blieb. Die Modu­le kön­nen ohne Werk­zeug schnell neu zusam­men­ge­stellt wer­den. Tra­pez­för­mi­ge Hocker, ein tra­pez­för­mi­ger Tisch für Note­bookar­beit und ein Para­vent ergän­zen die Sitz­mo­du­le. Als Zube­hör gibt es Kis­sen (auch elek­tri­fi­ziert) und Ver­ket­tungs­ele­men­te.

Juli­us von Gärsnäs: Für das pit­to­res­ke Sofa und die dazu pas­sen­den Ses­sel haben die Desi­gner Färg & Blan­che eine neue Fer­ti­gungs­tech­nik ent­wi­ckelt: das Wood Tay­lo­ring. Hier­bei wird direkt durch das Holz genäht. Das durch­ge­hen­de Stit­ching ver­bin­det Holz und Stoff – und sorgt für ein mar­kan­tes Design. Die orga­ni­schen For­men ver­mit­teln Wohn­lich­keit.