Pro­in­tel ist Spa­ni­ens ältes­te unab­hän­gi­ge Fern­seh­pro­duk­ti­ons­ge­sell­schaft. Das 1970 gegrün­de­te Unter­neh­men unter­zog sich nun einer krea­ti­ven Über­ho­lung – wozu auch eine neue Cor­po­ra­te Iden­ti­ty und reno­vier­te Büros gehör­ten.

Prointel: Nahtlose Verbindung zwischen Innenhof und Breakout-Area.

Naht­lo­se Ver­bin­dung zwi­schen Innen­hof und Brea­k­out-Area. Foto: Miguel de Guz­mán

Prointel: Große Glasflächen bringen Tageslicht ins Büro.

Gro­ße Glas­flä­chen brin­gen Tages­licht ins Büro. Foto: Miguel de Guz­mán

Prointel: Ausgefallenes Lichtkonzept und bequeme Sofas für die Teamarbeit.

Aus­ge­fal­le­nes Licht­kon­zept und beque­me Sofas für die Team­ar­beit. Foto: Miguel de Guz­mán

Prointel: Erweitertes Büro: der Innenhof.

Erwei­ter­tes Büro: der Innen­hof. Foto: Miguel de Guz­mán

Prointel: Je nach Arbeitsaufgabe stehen unterschiedliche Bereiche zur Verfügung.

Je nach Arbeits­auf­ga­be ste­hen unter­schied­li­che Berei­che zur Ver­fü­gung. Foto: Miguel de Guz­mán

Prointel: Holz ist neben den Bodenfliesen das zweite prägende Material.

Holz ist neben den Boden­flie­sen das zwei­te prä­gen­de Mate­ri­al. Foto: Miguel de Guz­mán

Der Fir­men­sitz befin­det sich in Madrid in einer Gegend, die durch einen Mix aus Wohn­ge­bäu­den und klei­nen Gewer­be­im­mo­bi­li­en geprägt ist. Bei der Reno­vie­rung der Büros von Pro­in­tel soll­ten die Arbeits­plät­ze an die aktu­el­len Bedürf­nis­se ange­passt wer­den, dabei jedoch der ursprüng­li­che Unter­neh­mens­geist bewahrt blei­ben. Mit die­ser Auf­ga­be wur­de das Büro AGi archi­tects betraut.

Nahtloser Übergang durch Fenster und Glastüren

Das Grund­kon­zept bei der Reno­vie­rung war es, die natür­li­che Spra­che des Innen­hofs durch den Ein­gangs­be­reich hin­durch bis in die Büros hin­ein fort­zu­füh­ren. Dafür wur­den alle Wän­de zum Hof durch Fens­ter und Glas­tü­ren ersetzt, um die Büros zum Innen­hof hin zu öff­nen. So ist es gelun­gen, mehr Tages­licht ins Inne­re zu brin­gen und die Flä­che im Frei­en in die Arbeits­um­ge­bung zu inte­grie­ren. Die Ver­bin­dung zwi­schen drin­nen und drau­ßen wur­de noch zusätz­lich unter­stri­chen, indem der Boden­be­lag aus Kera­mik­flie­sen vom Innen­hof in den Büros fort­ge­führt wur­de.

Prointel schafft eine neue Gemeinsamkeit

Die eigent­li­chen Arbeits­plät­ze befin­den sich in einem gro­ßen Open Space, der die ver­schie­de­nen Abtei­lun­gen des Unter­neh­mens zur Zusam­men­ar­beit anre­gen soll. Auf einer Sei­te befin­det sich der Bereich für die Team­ar­beit. In ihm ste­hen Tisch­grup­pen, an der Wand hän­gen eigens für das Objekt ange­fer­tig­te Rega­le. Am ande­ren Ende des Open Space lie­gen die Auf­nah­me­räu­me, in denen das Film­ma­te­ri­al nach­be­ar­bei­tet wird.

Gelungene Verbindung durch Holztreppe

Da sich der Ein­gang eine Eta­ge höher, auf Stra­ßen­ni­veau, befin­det, win­det sich eine zen­tra­le Holz­trep­pe über die zwei Eta­gen hin­weg. In der unte­ren Eta­ge geht sie naht­los in die Boden­flie­sen über.