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Was man mit Luft alles machen kann? Eini­ges, zei­gen die Inge­nieu­re von Dys­on: küh­len, hei­zen und die Hän­de trock­nen bei­spiels­wei­se. Und das alles mit gefil­ter­ter Luft. Zwei ihrer jüngs­ten Erfin­dun­gen sind der Luft­rei­ni­ger Pure Hot+Cool Link und der Hän­de­trock­ner Airblade V.

Reinigt, heizt und ventiliert: Luftreiniger Dyson Pure Hot+Cool Link.

Rei­nigt, heizt und ven­ti­liert: Luft­rei­ni­ger Dys­on Pure Hot+Cool Link.

Der Dyson Pure Hot+Cool Link sorgt für optimales Klima im Büro: Er reinigt die Luft, heizt und ventiliert.

Der Dys­on Pure Hot+Cool Link sorgt für opti­ma­les Kli­ma im Büro: Er rei­nigt die Luft, heizt und ven­ti­liert.

Betriebskostensenker: Mit seinem 10 cm schlanken Profil nimmt der Händetrockner Dyson Airblade V wenig Platz im Waschraum ein.

Betriebs­kos­ten­sen­ker: Mit sei­nem 10 cm schlan­ken Pro­fil nimmt der Hän­de­trock­ner Dys­on Airblade V wenig Platz im Wasch­raum ein.

Die Qua­li­tät der Luft, die wir atmen, ist ein ent­schei­den­der Fak­tor für die Pro­duk­ti­vi­tät und das Wohl­be­fin­den. Die Luft­be­las­tung in Innen­räu­men kann bis zu fünf Mal stär­ker sein als drau­ßen – und der durch­schnitt­li­che Euro­pä­er ver­bringt rund 90 Pro­zent sei­ner Zeit in geschlos­se­nen Räu­men! Der Pure Hot+Cool Link ist ein 3-in-1-Ganz­jah­res­ge­rät: Luft­rei­ni­ger, Heiz­lüf­ter und Ven­ti­la­tor in einem. Zunächst durch­strömt die Luft sei­nen paten­tier­ten 360°-HEPA-Filter aus Glas­fa­sern und wird dabei gerei­nigt. Eine zwei­te Fil­ter­schicht aus Aktiv­koh­le­gra­nu­lat fil­tert Gerü­che und gas­för­mi­ge Schad­stof­fe, wie Abga­se, aus der Luft und schließt sie ein. Dadurch wer­den letzt­lich 99,95 Pro­zent aller Par­ti­kel bis zu einer Grö­ße von 0,1 Mikro­me­tern, also einem tau­sends­tel Mil­li­me­ter, aus der Luft ent­fernt – nicht nur Pol­len, Schim­mel­pilz­spo­ren und Fein­staub, son­dern auch Gerü­che, gas­för­mi­ge Schad­stof­fe, Tabak­rauch und sogar All­er­ge­ne und Bak­te­ri­en. Durch die Air Mul­ti­plier genann­te Tech­nik ver­teilt das Gerät die gefil­ter­te Luft anschlie­ßend gleich­mä­ßig und kaum hör­bar im Raum. Alles ohne Rotor­blät­ter, was sein iko­ni­sches Design aus­macht und zudem eine beson­ders leich­te Rei­ni­gung ermög­licht. Der gleich­mä­ßi­ge Luft­strom sorgt außer­dem dafür, dass Papie­re und ande­re leich­te Gegen­stän­de nicht vom Schreib­tisch geweht wer­den.

Heizt & kühlt

Um die Luft auf bis zu 37 °C zu erwär­men, wird sie über Kera­mik­heiz­ele­men­te im Innern der Maschi­ne gelei­tet. Die Maxi­mal­tem­pe­ra­tur der Kera­mik­plat­ten liegt bei unter 200 °C. Weil Staub erst ab einer Tem­pe­ra­tur von 230 °C ver­brennt, gibt es – anders als bei kon­ven­tio­nel­len Heiz­lüf­tern – kei­nen unan­ge­neh­men Ver­bren­nungs­ge­ruch. Im Som­mer sorgt der Pure Hot+Cool Link durch die zusätz­li­che Ven­ti­la­tor­funk­ti­on mit einem star­ken Luft­strom für ange­neh­me Abküh­lung.

Smarte Steuerung per App

Über inte­grier­te Sen­so­ren ermit­telt das Gerät die Luft­qua­li­tät im Büro. Prä­zi­se Infor­ma­tio­nen über die Außen­luft­qua­li­tät im Umfeld des Büro­ge­bäu­des wer­den indi­vi­du­ell durch ein dich­tes Netz von Mess­sta­tio­nen und Algo­rith­mus-Berech­nun­gen kli­ma­ti­scher Daten, wie Wind­ver­hält­nis­sen und Nie­der­schlag, ermit­telt. Im Auto-Modus akti­viert sich der Dys­on Pure Hot+Cool Link selbst­stän­dig, um einen durch den Nut­zer defi­nier­ten Ziel­wert auf­recht­zu­er­hal­ten. Per App (Andro­id und iOS) kann der Luft­rei­ni­ger aber auch manu­ell gesteu­ert oder ein regel­mä­ßi­ger Rei­ni­gungs­plan vor­pro­gram­miert wer­den. Sogar von unter­wegs kann der Nut­zer am Smart­pho­ne die aktu­el­le Qua­li­tät der Luft inner­halb und außer­halb des Büros in Echt­zeit kon­trol­lie­ren – und sie bei Bedarf rei­ni­gen oder tem­pe­rie­ren, noch bevor er selbst im Büro ankommt.

Ruhe im Waschraum

Der Hän­de­trock­ner Airblade V ist eine wei­te­re Neu­heit von Dys­on. Er ist 35 Pro­zent lei­ser als sein Vor­gän­ger. Um das zu errei­chen, wur­de die Grö­ße der Luft­schlit­ze, durch die die Luft das Gerät ver­lässt, von 0,8 auf 0,5 mm redu­ziert. So wird die Luft­ge­schwin­dig­keit bei­be­hal­ten, Tur­bu­len­zen wer­den jedoch ver­rin­gert. Im Inne­ren des Motors sor­gen ein über­ar­bei­te­tes Antriebs­rad und ein Innen­dif­fu­sor für geräusch­op­ti­mier­te Luft­strö­mungs­we­ge durch den Motor. Außer­dem wur­de der Motor neu pro­gram­miert und prä­zi­se auf 1.000 W abge­stimmt (im Ver­gleich zu bis 1.600 W bei sei­nem Vor­gän­ger), um ins­ge­samt weni­ger Luft durch das Gerät zu zie­hen. So ver­rin­gern sich die Tur­bu­len­zen – und dadurch das Geräusch des Geräts –, wäh­rend eine schnel­le Trock­nungs­zeit bei­be­hal­ten wird.

Hygienisch & schnell

Der Hän­de­trock­ner besitzt einen HEPA-Fil­ter, der 99,9 Pro­zent der Par­ti­kel in der Grö­ße von Bak­te­ri­en aus der Wasch­raum­luft auf­nimmt. Das heißt, die Hän­de wer­den in nur zwölf Sekun­den mit sau­be­rer Luft getrock­net – nicht mit ver­schmutz­ter. Zusätz­lich ist das Gerät mit einer anti­bak­te­ri­el­len Beschich­tung aus­ge­stat­tet, die das Wachs­tum von Bak­te­ri­en auf sei­ner äuße­ren Ober­flä­che ver­hin­dern kann.

Günstig im Unterhalt

Der Airblade V trock­net 24 Paar Hän­de zum Preis eines ein­zi­gen Papier­hand­tuchs. Die jähr­li­chen Betriebs­kos­ten des Geräts lie­gen bei nur 31 Euro, wäh­rend Papier­tü­cher jähr­lich bis zu 1.460 Euro kos­ten kön­nen. Die Betriebs­kos­ten der Airblade-Hän­de­trock­ner sind damit bis zu 98 Pro­zent gerin­ger als bei Papier­hand­tü­chern und bis zu 80 Pro­zent gerin­ger als bei ande­ren Hän­de­trock­nern. Ein wei­te­res Plus: Dys­ons Airblade-Hän­de­trock­ner pro­du­zie­ren bis zu 79 Pro­zent weni­ger CO2 als ande­re Hän­de­trock­ner und bis zu 76 Pro­zent weni­ger als Papier­hand­tü­cher. Der Airblade V bei­spiels­wei­se pro­du­ziert nur 2,4 g CO2 pro Trock­nungs­durch­gang – beim Vor­gän­ger­mo­dell lag die­ser Wert noch bei 3,5 g CO2.