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News-Flash Bürokultur 4/16: Neuigkeiten für Office-Worker

Foto: mediterranean/fotolia.de

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Die App CO2 fit von Changers

Die App CO2 fit von Changers.

Viel privat unterwegs

Die Beschäf­ti­gung mit pri­va­ten Mails oder Social Media wäh­rend der Arbeit ist bei den Deut­schen ver­brei­te­ter als im euro­päi­schen Schnitt, zeigt eine Stu­die des Kon­sum­elek­tro­nik­ver­bands GFU. 41 Pro­zent der Deut­schen gaben an, wäh­rend der Arbeits­zeit pri­va­te E-Mails zu lesen oder in Sozia­len Netz­wer­ken unter­wegs zu sein. Ande­rer­seits: Eben­falls 41 Pro­zent lesen nach Fei­er­abend und am Wochen­en­de beruf­li­che E-Mails, 27 Pro­zent beant­wor­ten sie dann sogar.

Männer und Kompromisse?

Arbei­ten Män­ner gemein­sam mit Frau­en, dann sind sie kom­pro­miss­be­rei­ter. Das fand eine Unter­su­chung am Bos­ton Col­le­ge her­aus. In einem Test lie­ßen die For­scher bei­spiels­wei­se einen Grill oder ein Auto aus­wäh­len. Blie­ben Män­ner unter sich, wähl­ten sie ent­we­der das schnells­te oder das sprit­spa­rends­te, nie eines, das bei­des bot. Auch bei der Wahl des Grills konn­ten sie sich nicht eini­gen. Ganz anders ver­hiel­ten sich gemischt­ge­schlecht­li­che Teams: Ihnen gelang es, Kom­pro­mis­se zu finden.

Fit und grün

Mit der App CO2 fit von Chan­gers kön­nen Unter­neh­men ihre Mit­ar­bei­ter spie­le­risch moti­vie­ren, sich mehr zu bewe­gen. Arbeits­we­ge, die CO2-ver­mei­dend und fit­ness­stei­gernd mit dem Fahr­rad oder zu Fuß bewäl­tigt wer­den, erfasst ein Bewe­gungs­tra­cker. Als Beloh­nung erhält der Mit­ar­bei­ter soge­nann­te Recoins. Mit die­sen kann er zum Bei­spiel in der Kan­ti­ne bezah­len oder in einem Auf­forst­pro­gramm einen Baum pflan­zen lassen.

Angst vor E-Mails

Allein die Erwar­tung, in der Frei­zeit dienst­li­che E-Mails bear­bei­ten zu müs­sen, sorgt für Stress und Erschöp­fung. Das fan­den For­scher an der Lehigh Uni­ver­si­ty, der Vir­gi­nia Tech und der Colo­ra­do Sta­te Uni­ver­si­ty her­aus. Selbst dann, wenn kaum Zeit für sol­che E-Mails ver­wen­det wird. Dabei ist es uner­heb­lich, ob Unter­neh­men expli­zit ver­lan­gen, dass nach Fei­er­abend E-Mails gele­sen und beant­wor­tet wer­den. Eine vor­ge­leb­te Always-on-Kul­tur genüge.

Doppelt hält besser

Hat die Arbeit an Mul­ti­bild­schirm­ar­beits­plät­zen nega­ti­ve Effek­te? Nein, hat das Insti­tut für Arbeits­schutz der Deut­schen Gesetz­li­chen Unfall­ver­si­che­run­gen her­aus­ge­fun­den. Bei den Rumpf­be­we­gun­gen und Dre­hun­gen des Büro­stuhls gab es kaum Ver­än­de­run­gen gegen­über der Arbeit mit nur einem Moni­tor. Auch eine Ver­än­de­rung der Seh­schär­fe konn­te nicht nach­ge­wie­sen wer­den. Die erbrach­te Leis­tung war mit dem Dop­pel­bild­schirm – zumin­dest unter den getes­te­ten Labor­be­din­gun­gen – sogar qua­li­ta­tiv und quan­ti­ta­tiv höher.

Unzufriedenheit macht krank

Arbeit­neh­mer, die eine posi­ti­ve Unter­neh­mens­kul­tur erle­ben, haben einen bes­se­ren Gesund­heits­zu­stand. Unzu­frie­de­ne Mit­ar­bei­ter kla­gen mehr als dop­pelt so häu­fig über kör­per­li­che Beschwer­den (66 Pro­zent) wie Rücken­schmer­zen oder Müdig­keit sowie psy­chi­sche Lei­den (65 Pro­zent). Das belegt der Fehl­zei­ten­re­port der AOK. Gleich­zei­tig gehen Unzu­frie­de­ne häu­fi­ger ent­ge­gen ärzt­li­chem Rat zur Arbeit (17 Pro­zent). Nur zwölf Pro­zent der zufrie­de­nen Arbeit­neh­mer tun das.

 

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