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Fort­schritt ent­steht, wenn man sich mit dem Bestehen­den nicht zufrie­den­gibt. James Dys­on trieb daher sei­ne Inge­nieu­re an, den Hän­de­trock­ner Airblade bei glei­cher Leis­tungs­fä­hig­keit lei­ser zu machen. Und sein Sohn Jake hat Leuch­ten mit einer aus­ge­klü­gel­ten LED-Küh­lungs­tech­no­lo­gie ent­wi­ckelt.

Der Erfinder Jake Dyson und seine Leuchte CSYS.

Der Erfin­der Jake Dys­on und sei­ne Leuch­te CSYS.

Licht genau dort, wo es gebraucht wird: Die Mechanik kann präzise entlang der drei Achsen ausgerichtet werden.

Licht genau dort, wo es gebraucht wird: Die Mecha­nik kann prä­zi­se ent­lang der drei Ach­sen aus­ge­rich­tet wer­den.

Die Serie CSYS umfasst auch die Standleuchte Floor.

Die Serie CSYS umfasst auch die Stand­leuch­te Floor.

Mit seinem 10 cm schlanken Profil nimmt der Händetrockner Dyson Airblade V wenig Platz im Waschraum ein.

Mit sei­nem 10 cm schlan­ken Pro­fil nimmt der Hän­de­trock­ner Dys­on Airblade V wenig Platz im Wasch­raum ein.

Der neue Airblade V ist 35 Prozent leiser als sein Vorgänger.

Der neue Airblade V ist 35 Pro­zent lei­ser als sein Vor­gän­ger.

LEDs sind sehr ener­gie­ef­fi­zi­ent: Ein Groß­teil der auf­ge­wen­de­ten Ener­gie, bei guten Model­len etwa 95 Pro­zent, wird genutzt, um Licht zu erzeu­gen. Aber auch sie pro­du­zie­ren Wär­me, die auf Dau­er den emp­find­li­chen Halb­lei­ter-Chip und die Phos­phor­be­schich­tung der Lin­se beschä­digt. Die Fol­ge: Lebens­dau­er und Wir­kungs­grad sowie die Licht­qua­li­tät neh­men ab. In Jake Dys­ons Arbeits­platz­leuch­te CSYS schützt daher eine Heat Pipe genann­te Tech­no­lo­gie die emp­find­li­chen Bau­tei­le vor Wär­me und sorgt dadurch für eine Lebens­dau­er von 144.000 Stun­den – bei gleich­blei­ben­der Ener­gie­ef­fi­zi­enz und ohne Qua­li­täts­ein­bu­ßen.

Der Clou: Wasserkühlung

Die Heat-Pipe-Tech­nik ist ein Kreis­lauf­sys­tem inner­halb eines vaku­um­ver­sie­gel­ten Kup­fer­rohrs, das die Wär­me effi­zi­ent von den sen­si­blen Bau­tei­len abführt: Ein Trop­fen Was­ser, der sich im kal­ten Zustand direkt über dem Chip befin­det, nimmt die Wär­me­en­er­gie auf und ver­dampft. Weil inner­halb des Kup­fer­rohrs ein Vaku­um herrscht, liegt der Sie­de­punkt des Was­sers bei etwa 45 Grad Cel­si­us. Durch Druck­un­ter­schie­de wird der Dampf zum küh­len Ende des Kup­fer­rohrs gelei­tet und kon­den­siert dort wie­der. Die rest­li­che Wär­me wird über das Alu­mi­ni­um­ge­häu­se an die Umge­bungs­luft abge­ge­ben. Anschlie­ßend fließt der Was­ser­trop­fen über ein Kapil­lar­sys­tem wie­der in Rich­tung der LEDs zurück. Der Kreis­lauf beginnt von Neu­em.

Entlang drei Achsen beweglich

Die lang­le­bi­ge Mecha­nik der Leuch­ten­se­rie CSYS kommt voll­kom­men ohne Federn und Schar­nie­re aus. Das Licht kann ent­lang der drei Ach­sen prä­zi­se dort­hin aus­ge­rich­tet wer­den, wo es benö­tigt wird. Der Bewe­gungs­spiel­raum des Pro­dukts ent­lang der drei Koor­di­na­ten­ach­sen ist übri­gens auch sein Namens­ge­ber: Coor­di­na­te SYS­tem.

Blendfrei und dimmbar

Die Serie CSYS umfasst zwei frei­ste­hen­de Model­le (die Stand­leuch­te Floor und die Schreib­tisch­leuch­te Desk) sowie das Modell Clamp, das mit einer Schraub­zwin­ge direkt am (Schreib-)Tisch ange­bracht wird. Acht LEDs erzeu­gen jeweils 648 Lux warm­wei­ßes Licht. Zum Blend­schutz ist jede LED mit einem koni­schen Reflek­tor­ge­häu­se aus­ge­stat­tet. Alle Leuch­ten ver­fü­gen über einen stu­fen­los regu­lier­ba­ren Touch-Dim­mer, mit dem die Hel­lig­keit indi­vi­du­ell ange­passt wer­den kann. Dank Memo­ry­funk­ti­on merkt sich CSYS die zuletzt vor­ge­nom­me­ne Ein­stel­lung beim nächs­ten Ein­schal­ten.

Ruhe im Waschraum

Der Hän­de­trock­ner Airblade V ist eine wei­te­re Neu­heit von Dys­on. „Ich habe unse­re Inge­nieu­re damit her­aus­ge­for­dert, einen Hän­de­trock­ner für geräusch­emp­find­li­che Berei­che zu ent­wi­ckeln“, erklärt James Dys­on. „Dabei war es beson­ders wich­tig, nicht die Leis­tung zu redu­zie­ren, die die Hän­de­trock­ner Airblade von Dys­on zu den schnells­ten und hygie­nischs­ten Hän­de­trock­nern macht.“ Das neue Modell ist nun 35 Pro­zent lei­ser als sein Vor­gän­ger. Um das zu errei­chen, wur­de die Grö­ße der Luft­schlit­ze, durch die die Luft das Gerät ver­lässt, von 0,8 auf 0,5 mm redu­ziert. So wird die Luft­ge­schwin­dig­keit bei­be­hal­ten, Tur­bu­len­zen wer­den jedoch ver­rin­gert. Im Inne­ren des Motors sor­gen ein über­ar­bei­te­tes Antriebs­rad und ein Innen­dif­fu­sor für geräusch­op­ti­mier­te Luft­strö­mungs­we­ge durch den Motor. Außer­dem wur­de der Motor neu pro­gram­miert und prä­zi­se auf 1.000 W abge­stimmt (im Ver­gleich zu bis 1.600 W bei sei­nem Vor­gän­ger), um ins­ge­samt weni­ger Luft durch das Gerät zu zie­hen. So ver­rin­gern sich die Tur­bu­len­zen – und dadurch das Geräusch des Geräts –, wäh­rend eine schnel­le Trock­nungs­zeit bei­be­hal­ten wird.

Günstig im Unterhalt

Der Airblade V trock­net 24 Paar Hän­de zum Preis eines ein­zi­gen Papier­hand­tuchs. Die jähr­li­chen Betriebs­kos­ten des Geräts lie­gen bei nur 31 Euro, wäh­rend Papier­tü­cher jähr­lich bis zu 1.460 Euro kos­ten kön­nen. Die Betriebs­kos­ten von Dys­ons Hän­de­trock­nern sind damit bis zu 98 Pro­zent gerin­ger als bei Papier­hand­tü­chern und bis zu 80 Pro­zent gerin­ger als bei ande­ren Hän­de­trock­nern. Ein wei­te­res Plus: Sie pro­du­zie­ren bis zu 79 Pro­zent weni­ger CO2 als ande­re Hän­de­trock­ner und bis zu 76 Pro­zent weni­ger als Papier­hand­tü­cher. Der Airblade V bei­spiels­wei­se pro­du­ziert nur 2,4 g CO2 pro Trock­nungs­durch­gang – beim Vor­gän­ger­mo­dell lag die­ser Wert noch bei 3,5 g CO2.

Hygienisch & schnell

Der Hän­de­trock­ner besitzt einen HEPA-Fil­ter, der zunächst 99,9 Pro­zent der Par­ti­kel in der Grö­ße von Bak­te­ri­en aus der Wasch­raum­luft ent­fernt. Das heißt, die Hän­de wer­den in nur zwölf Sekun­den mit sau­be­rer Luft getrock­net – nicht mit ver­schmutz­ter. Da das Gerät so schnell trock­net, geben die Nut­zer nicht auf, wie bei vie­len ande­ren Hän­de­trock­nern, und ver­las­sen den Wasch­raum daher auch nicht mit feuch­ten Hän­den, was zu einer 1.000 Mal stär­ke­ren Aus­brei­tung von Bak­te­ri­en führt. Zusätz­lich ver­fügt das Gerät über eine anti­bak­te­ri­el­le Beschich­tung, die das Wachs­tum von Bak­te­ri­en auf sei­ner äuße­ren Ober­flä­che ver­hin­dern kann.