Unter dem Motto „GWG-Zuhause: Wo Arbeiten und Wohnen zusammengehören“ hat das Architekturbüro bkp für die Gemeinnützige Wohnungsbaugesellschaft (GWG) ein neues Raumkonzept umgesetzt. In ihm treffen effizientes Arbeiten und Ideen zum Wohnen, Wohlfühlen und Ankommen aufeinander.

Das durchdachte Bürodesign vermittelt ein Gefühl von Heimat, Geborgenheit und Vertrautheit. Abbildung: Annika Feuss
Früher dominierten in der Arbeitswelt der GWG lange, unpersönliche Flure, kleine Büros und wenige Möglichkeiten zum Austausch – alles war funktional, aber wenig inspirierend. Das neue Raumkonzept hingegen ist Ausdruck der Unternehmensgrundwerte: Kompetenz, Herz und das Gestalten lebenswerter Quartiere. Es übersetzt diese Haltung in eine einladende Umgebung, die Offenheit, Nähe und Identifikation ermöglicht.

Werte und Identität der GWG Wuppertal werden mit dem Gestaltungskonzept transportiert. Abbildung: Annika Feuss
Neben der Neugestaltung eines barrierefreien Kundencenters im Erdgeschoss wurde in der Hauptverwaltung ein zukunftsfähiges Bürokonzept umgesetzt. Ob Desk-Sharing, Hybrid Work oder Teamwork: Die neue Arbeitsumgebung schafft Raum für unterschiedliche Arbeitsformen. Großzügige, offene Flächen wechseln sich mit Rückzugszonen für konzentriertes Arbeiten ab. Besprechungsräume sind flexibel nutzbar und thematisch individuell gestaltet.
Das von bkp entwickelte Zonierungskonzept hält Wege kurz, unterstützt Arbeitsprozesse und ermöglicht spontane Kommunikation. Lounges, Thinktanks und Rückzugsräume ergänzen die klassischen Arbeitsplätze. Es entstehen multifunktionale Orte, die die Arbeit nicht nur erleichtern, sondern auch Begegnung und Identifikation fördern. So vereint die neue GWG-Arbeitswelt funktionale Anforderungen mit gelebter Haltung und Unternehmenskultur.






























































