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Wohnliche New-Work-Welt im Hamburger Hit-Technopark

Um den neu­en Arbeits­wei­sen im digi­ta­len Zeit­al­ter gerecht zu wer­den und ver­netz­te Zusam­men­ar­beit zu unter­stüt­zen, haben die Innen­ar­chi­tek­ten von PLY Ate­lier ein Design­kon­zept ent­wor­fen, das wohn­li­che Sze­na­ri­en mit einer kom­mu­ni­ka­ti­ven Arbeits­welt verbindet.

Gemütliche Lounge-Zonen für Face-to-Face-Meetings oder Small Talk zwischendurch. Abbildung: Nina Struve, PLY Atelier

Gemüt­li­che Lounge-Zonen für Face-to-Face-Mee­tings oder Small Talk zwi­schen­durch. Abbil­dung: Nina Struve, PLY Atelier

Das 355 m2 gro­ße Office ist die Ver­wal­tungs- und Kom­mu­ni­ka­ti­ons­zen­tra­le des Ham­bur­ger Hit-Tech­no­parks. Für die Neu­ge­stal­tung der Büro­flä­chen hat das Ham­bur­ger Stu­dio für Innen­ar­chi­tek­tur New-Work-Prin­zi­pi­en auf­ge­grif­fen: Agi­li­tät und offe­ne Kom­mu­ni­ka­ti­ons­we­ge sol­len das Arbei­ten bestim­men, aber auch unge­stör­tes Arbei­ten soll mög­lich sein.

Raumhohe Flügeltüren sind zentrale Elemente des Gestaltungskonzeptes. Abbildung: Nina Struve, PLY Atelier

Raum­ho­he Flü­gel­tü­ren sind zen­tra­le Ele­men­te des Gestal­tungs­kon­zep­tes. Abbil­dung: Nina Struve, PLY Atelier

Die raum­ho­hen, zwei­flü­ge­li­gen Echt­holz­tü­ren sind Teil die­ses Gestal­tungs­an­sat­zes von PLY Ate­lier. Geschlos­se­ne Flü­gel­tü­ren bedeu­ten: Bit­te nicht stö­ren. Sind sie offen, dann ist der jewei­li­ge Mit­ar­bei­ter Teil des Open Space.

Im Ein­gangs­be­reich emp­fängt ein acht Meter lan­ger, frei ste­hen­der Küchen­t­re­sen die Besu­cher. Die Küchen­zei­le bil­det ein Zen­trum für die Kom­mu­ni­ka­ti­on. Zu Kon­fe­ren­zen, Calls oder unge­stör­ten Gesprä­chen wird ein net­tes Plätz­chen auf­ge­sucht. Dafür ste­hen Lounge-Berei­che mit gemüt­li­chen Sofas und Ses­seln, unter­schied­lich gro­ße Mee­ting-Räu­me und offe­ne Arbeits­plät­ze an Tischen bereit. Aber auch Ein­zel­bü­ros für kon­zen­trier­te Arbeit, die abso­lu­te Ruhe benö­tigt, sind vorhanden.

Der frei stehende, mit Messingblech beschichtete Küchentresen als Empfangszone. Abbildung: Nina Struve, PLY Atelier

Der frei ste­hen­de, mit Mes­sing­blech beschich­te­te Küchen­t­re­sen als Emp­fangs­zo­ne. Abbil­dung: Nina Struve, PLY Atelier

Außergewöhnliche Raumatmosphäre: Eichenholz-Türen, Kautschuk-Bodenbelag und freigelegte Betondecken. Abbildung: Nina Struve, PLY Atelier

Außer­ge­wöhn­li­che Raum­at­mo­sphä­re: Eichen­holz-Türen, Kau­tschuk-Boden­be­lag und frei­ge­leg­te Beton­de­cken. Abbil­dung: Nina Struve, PLY Atelier

Auch mal ungestört in großer Runde sein – im Besprechungsraum. Abbildung: Nina Struve, PLY Atelier

Auch mal unge­stört in gro­ßer Run­de sein – im Bespre­chungs­raum. Abbil­dung: Nina Struve, PLY Atelier

Agilität und offene Kommunikationswege bestimmen das Arbeiten im Sinne von New Work. Abbildung: Nina Struve, PLY Atelier

Agi­li­tät und offe­ne Kom­mu­ni­ka­ti­ons­we­ge bestim­men das Arbei­ten im Sin­ne von New Work. Abbil­dung: Nina Struve, PLY Atelier

Ein stän­di­ger Platz­wech­sel, immer in Bewe­gung sein und das Sit­zen auf unter­schied­li­chen Stüh­len, Sofas, Ses­seln oder Bar­ho­ckern gehö­ren hier zum betrieb­li­chen Gesundheitskonzept.

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