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Komfort trifft Pflicht: Bene-Studie zum Wohlbefinden am Arbeitsplatz

Ein Wohl­fühl­kli­ma am Arbeits­platz kann einen wich­ti­gen Ein­fluss auf Moti­va­ti­on und Leis­tung der Mit­ar­bei­ten­den haben. Eine vom öster­rei­chi­schen Büro­mö­bel­her­stel­ler Bene in Auf­trag gege­be­ne Stu­die zeigt die Ein­fluss­fak­to­ren für Zufrie­den­heit im Büro.

Ein hoher Geräuschpegel sorgt für Ablenkung in Großraumbüros. Abbildung: Bene GmbH

Ein hoher Geräusch­pe­gel sorgt für Ablen­kung in Groß­raum­bü­ros. Abbil­dung: Bene GmbH

Die Stu­die war Teil des White­pa­pers „Bey­ond Work“, wel­ches Bene gemein­sam mit dem FM-Dienst­leis­ter Sodexo erstellt hat. Für die Stu­die wur­den im Rah­men eines Online-Panels etwa 1.000 Büro­an­ge­stell­te aus Deutsch­land und Öster­reich im Alter von 18 bis 74 Jah­ren befragt. Die Posi­tio­nen der Befrag­ten reich­ten von Sach­be­ar­bei­tern bis zu Vor­stands­mit­glie­dern. Sie wur­den gefragt, wel­che Tätig­kei­ten ihren Arbeits­tag prä­gen, ob sie ent­spre­chen­de Raum­an­ge­bo­te nut­zen kön­nen und wel­che Bedeu­tung Licht, Akus­tik oder sozia­le Inter­ak­ti­on in ihrem Arbeits­all­tag einnehmen.

Lärm als Problem

Den Stu­di­en­ma­chern zufol­ge haben die Befrag­ten die kon­zen­trier­te Schreib­tisch­ar­beit als häu­figs­te Tätig­keit ange­ge­ben. Sie bestimmt den Arbeits­all­tag wesent­lich stär­ker als ande­re Aus­prä­gun­gen zeit­ge­mä­ßer Büro­ar­beit wie Mee­tings, Video­calls oder Teamarbeit.

Die For­schungs­er­geb­nis­se zei­gen auch, dass in einer Arbeits­at­mo­sphä­re, die durch kon­zen­trier­tes Arbei­ten geprägt ist, Lärm eine star­ke Aus­wir­kung haben kann. Obwohl das Raum­an­ge­bot von über 80 Pro­zent der Befrag­ten als zufrie­den­stel­lend emp­fun­den wird und rund 60 Pro­zent ihre Arbeits­um­ge­bung posi­tiv bewer­ten, geben nur 17 Pro­zent an, über aus­rei­chend Ruhe zu ver­fü­gen, um fokus­siert und effi­zi­ent arbei­ten zu kön­nen. Etwa ein Drit­tel ist im Büro häu­fig gestresst und ange­spannt. In klas­si­schen Groß­raum­bü­ros ist die­ses Pro­blem weit ver­brei­tet. Ein hoher Geräusch­pe­gel und Defi­zi­te beim Schall­schutz sor­gen hier für stän­di­ge Ablen­kung. Es gebe zu weni­ge Rück­zugs­or­te und die stan­dar­di­sier­ten Arbeits­plät­ze sei­en oft nicht an die jeweils anfal­len­den Auf­ga­ben ange­passt. Ent­spre­chend schnei­den sol­che Büros in fast allen unter­such­ten Kate­go­rien schlech­ter ab als klei­ne­re oder dif­fe­ren­zier­ter gestal­te­te Offices, heißt es in der Studie.

Intelligente Raumkonzepte mit Arbeitsboxen sind ein Hebel für Zufriedenheit. Abbildung: Bene GmbH

Intel­li­gen­te Raum­kon­zep­te mit Arbeits­bo­xen sind ein Hebel für Zufrie­den­heit. Abbil­dung: Bene GmbH

Fokus flexibles Arbeiten

Kri­tisch betrach­ten die Befrag­ten Desk-Sha­ring-Model­le. Denn Büro­an­ge­stell­te emp­fin­den den eige­nen Schreib­tisch oft als per­sön­li­chen Rück­zugs­ort, der Auto­no­mie garan­tiert. Neben dem Fokus auf Rück­zugs­or­te müs­sen Arbeit­ge­ber laut Bene gleich­zei­tig auf die Her­aus­for­de­run­gen moder­ner Arbeits­wel­ten reagie­ren und hybri­des Arbei­ten ermög­li­chen. Durch die Home­of­fice-Aus­wei­tung blie­ben vie­le Schreib­ti­sche leer. Die Not­wen­dig­keit fes­ter Arbeits­plät­ze wür­de dadurch infra­ge gestellt. Zudem bedeu­te eine inef­fi­zi­en­te Flä­chen­nut­zung auch Unwirt­schaft­lich­keit bei Büro­mie­te und Heiz­kos­ten. Der Wan­del hin zu dyna­mi­schen Arbeits­for­men in offe­nen Büro­land­schaf­ten wird von den Befrag­ten jedoch nicht per se abge­lehnt. Laut Bene zei­gen die Stu­di­en­ergeb­nis­se, dass nega­tiv emp­fun­de­ne Aspek­te mit durch­dach­ter Gestal­tung ins Posi­ti­ve gewen­det wer­den können.

Intelligentes Raumangebot

Bene zufol­ge zieht es mehr Mit­ar­bei­ten­de ins Home­of­fice, weil es im Fir­men­bü­ro oft an Ruhe und Rück­zugs­or­ten fehlt. Das Ziel besteht jedoch nicht dar­in, eigen­stän­di­ges Arbei­ten ins Home­of­fice aus­zu­la­gern, son­dern sozia­les Mit­ein­an­der mit kon­zen­trier­ter Ein­zel­ar­beit zu kom­bi­nie­ren. Laut den Ergeb­nis­sen ist dafür weni­ger die Büro­grö­ße ent­schei­dend, son­dern was aus einem Büro gemacht wird. Groß­raum­bü­ros kön­nen dem­nach gleich­zei­tig Wohl­be­fin­den und Zufrie­den­heit för­dern – vor­aus­ge­setzt, die Gestal­tung ist intel­li­gent, so Bene.

Ent­schei­dend sei dabei das Raum­an­ge­bot jen­seits der Arbeits­plät­ze: Dazu wür­den Rück­zugs­räu­me, Kom­mu­ni­ka­ti­ons­zo­nen und Pau­sen­be­rei­che, aber auch Cubes für Video­kon­fe­ren­zen oder punk­tu­el­les Ein­zel­ar­bei­ten zäh­len. In offe­nen Büro­struk­tu­ren kön­nen die­se wie Puf­fer­zo­nen wir­ken und selbst im hek­ti­schen Umfeld genü­gend Kon­zen­tra­ti­on ermög­li­chen. Unter­neh­men, die ver­gleich­ba­re Räu­me zur Ver­fü­gung stel­len, punk­ten Bene zufol­ge stär­ker bei den soge­nann­ten Kom­fort­pa­ra­me­tern, die zur Mit­ar­bei­ter­zu­frie­den­heit bei­tra­gen. Dazu zäh­len in ers­ter Linie die Akus­tik- und Licht­ver­hält­nis­se, aber auch die Raum­tem­pe­ra­tur und die tech­ni­sche Aus­stat­tung. Wenn die­se Para­me­ter bei den Mit­ar­bei­ten­den gut ankom­men, ver­bes­sert sich auch ihr Sicher­heits- und Zuge­hö­rig­keits­ge­fühl sowie ihre Ver­bun­den­heit mit dem Arbeit­ge­ber, erklä­ren die Studienmacher.

Mobile Raumteiler können Rückzugspunkte schaffen. Abbildung: Marek Sikora, Office Curator

Mobi­le Raum­tei­ler kön­nen Rück­zugs­punk­te schaf­fen. Abbil­dung: Marek Siko­ra, Office Curator

Lösungs­mög­lich­kei­ten zur Ver­bes­se­rung der Büro­akus­tik sind laut Bene intel­li­gent plat­zier­te Möbel mit genü­gend Absorp­ti­ons­flä­chen, um Schall­wel­len zu schlu­cken. Hier­für hät­ten sich Screens an Schreib­ti­schen, mobi­le Raum­tei­ler oder Arbeits­bo­xen bewährt. Sol­che Zel­len bie­ten zudem Rück­zugs­or­te für Kon­zen­tra­ti­ons­pha­sen. Intel­li­gen­te Raum­kon­zep­te sei­en kein blo­ßes Nice-to-have, son­dern ein ent­schei­den­der Hebel für die Zufrie­den­heit und das per­sön­li­che Wohl­be­fin­den aller, die dort arbeiten.

Ort des Zusammenkommens

Ent­schei­dend ist es aus Sicht des Büro­mö­bel­her­stel­lers, dass das Office als Ort der sozia­len Zusam­men­kunft neu gedacht wird. 90 Pro­zent der Stu­di­en­teil­neh­mer aus Deutsch­land und Öster­reich gaben an, dass sozia­le Kon­tak­te für sie ein wich­ti­ger Teil der Büro­ar­beit sind. Auch hier fällt Raum­kon­zep­ten eine wich­ti­ge Bedeu­tung zu. Eine zen­tra­le Lösung ist das Schaf­fen von Begeg­nungs­zo­nen, um den spon­ta­nen und unge­zwun­ge­nen Aus­tausch zu för­dern. Loun­ges mit beque­men Sitz­mög­lich­kei­ten, Kaf­fee­bars oder fle­xi­bel nutz­ba­re Team­flä­chen för­dern Inno­va­ti­on, Team­geist und ein direk­tes Mit­ein­an­der. Laut den Stu­di­en­ergeb­nis­sen nut­zen jun­ge Men­schen unter 30 Jah­ren ein ver­gleich­ba­res Raum­an­ge­bot häu­fi­ger als Büros, die sozia­le Zusam­men­künf­te erschwe­ren. Wich­tig sind auch hybri­de Mee­ting­räu­me, die tech­nisch so aus­ge­stat­tet sein müs­sen, dass das Home­of­fice nicht wie eine bes­se­re Alter­na­ti­ve wirkt.

Ein moder­nes Büro, das dem Wan­del der Arbeits­welt gerecht wird, gleicht laut Bene einem gut sor­tier­ten Bau­kas­ten. Es ist modu­lar auf­ge­baut, fle­xi­bel nutz­bar und durch­dacht geplant. Die Zukunft des Büros liegt laut dem Büro­aus­stat­ter nicht im Ent­we­der-oder zwi­schen Home­of­fice und Büro, son­dern im Sowohl-als-auch.

Büro neu denken

Laut Bene fin­det der­zeit ein anhal­ten­der Wan­del in der Büro­ar­beits­welt statt. Er hat Aus­wir­kun­gen auf die Arbeits­ab­läu­fe, die Unter­neh­mens­kul­tur und die Zukunft der Büro­ge­stal­tung. Noch vor weni­gen Jah­ren war das Büro der unan­ge­foch­te­ne Mit­tel­punkt der Arbeits­welt. Inzwi­schen ist die Büro­prä­senz oft nur ein Teil der Gesamt­ar­beits­zeit, wäh­rend die Bedeu­tung des Office als Social Hub ste­tig an Bedeu­tung gewinnt.

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