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Mehr als ein Bett: Die Renaissance der Betriebswohnung

Neu­er Job, neue Woh­nung. In Gegen­den mit Wohn­raum­man­gel kann das zum ech­ten Pro­blem wer­den – vor allem, wenn es schnell gehen muss. Beim Innen­aus­bau­er Knob­lauch fei­ert des­halb ein bewähr­tes Kon­zept Renaissance.

Im Headquarter von Knoblauch, dem „Home of Identity“, spiegelt sich die offene Unternehmenskultur wider. Abbildung: Jens Pfisterer

Im Head­quar­ter von Knob­lauch, dem „Home of Iden­ti­ty“, spie­gelt sich die offe­ne Unter­neh­mens­kul­tur wider. Abbil­dung: Jens Pfisterer

Neben inspi­rie­ren­den Arbeits­räu­men unter­hält das mit­tel­stän­di­sche Unter­neh­men meh­re­re Betriebs­woh­nun­gen. Die­se ste­hen Mit­ar­bei­ten­den ande­rer Stand­or­te zeit­wei­se zur Ver­fü­gung. Auch Kun­den und Part­ner über­nach­ten in die­sen Woh­nun­gen, wenn sie zu Gast in Mark­dorf am Boden­see sind.

Betriebswohnungen am Bodensee

Hier gibt es mehr als ein gemüt­li­ches Bett. „Abends laden wir manch­mal am Stand­ort ein, kochen gemein­sam und ler­nen uns noch mal auf einer ganz ande­ren Ebe­ne ken­nen“, berich­tet Jose­phi­ne Win­kens, Office-Exper­tin der Kon­rad Knob­lauch GmbH. Sie über­nach­tet öfter in einer der Woh­nun­gen, weil ihr Wohn­ort etli­che Kilo­me­ter ent­fernt liegt.

Für Knob­lauch ist das alles kein Zufall, son­dern geleb­te Unter­neh­mens­kul­tur: Schließ­lich plant, ent­wi­ckelt und baut das Unter­neh­men ganz­heit­li­che Begeg­nungs­räu­me, die sich an die ver­än­der­ten Bedürf­nis­se der Gesell­schaft anpas­sen. Das Head­quar­ter – das „Home of Iden­ti­ty“ – spie­gelt genau das wider.

Auf dem Gelän­de befin­den sich zwei voll ein­ge­rich­te­te Woh­nun­gen mit Küche, Bad und Außen­be­rei­chen. Außer­dem noch ein Zim­mer, das in einem ehe­ma­li­gen Fracht­con­tai­ner ein­ge­rich­tet wur­de. Räu­me, die funk­tio­nal sind – und gleich­zei­tig eine Wohl­fühl­at­mo­sphä­re ausstrahlen.


Josephine Winkens, Office-Expertin der Konrad Knoblauch GmbH. Abbildung: Knoblauch

Abbil­dung: Knoblauch

Josephine Winkens live.

Jose­phi­ne Win­kens ist Refe­ren­tin beim „Trend­fo­rum für moder­ne Raum­wel­ten“ am 6. Febru­ar 2026 auf der Ambi­en­te in Frank­furt am Main. Bei Anmel­dung ist der Zugang zu Forum und Mes­se kostenfrei.

Mehr Infor­ma­tio­nen fin­den Sie hier.


„Wo Men­schen authen­tisch zusam­men­kom­men, ent­ste­hen nicht nur bes­se­re Ideen, son­dern auch ein Zuge­hö­rig­keits­ge­fühl, das sich nicht durch Prä­senz­pflich­ten erzwin­gen lässt“, so Win­kens, die die Ideen­werk­statt von Knob­lauch lei­tet. Sie rät Unter­neh­men mit gerin­ger Prä­senz im Büro, zunächst zu über­le­gen, wel­chen Wert die­se Anwe­sen­heit hat und wie sie für die Mit­ar­bei­ten­den erleb­bar und opti­miert wer­den kann. Dazu gehö­ren sinn­vol­le Raum­kon­zep­te, gute Ver­pfle­gung, Begeg­nungs­or­te jen­seits der Kaf­fee­kü­che – und im bes­ten Fall auch Über­nach­tungs­mög­lich­kei­ten. Die­se sieht Win­kens nicht nur als Bene­fit in Zei­ten des Fach­kräf­te­man­gels, son­dern auch als Aus­druck einer nach­hal­tig gesun­den Unternehmenskultur.

Altes Konzept neu gedacht

Die Idee, Woh­nen und Arbei­ten zu ver­bin­den, ist schon sehr alt. Bereits Mit­te des 19. Jahr­hun­derts schu­fen Unter­neh­men im Zuge der Indus­tria­li­sie­rung Wohn­raum für ihre Mit­ar­bei­ten­den. Nach dem Rück­gang der klas­si­schen Betriebs­woh­nun­gen nach der deut­schen Ein­heit erlebt die­se Form der Mit­ar­bei­ter­bin­dung heu­te eine Renais­sance. Nicht nur öffent­li­che Arbeit­ge­ber wie Kom­mu­nen oder Kli­ni­ken bau­en mitt­ler­wei­le wie­der Betriebs­woh­nun­gen, son­dern auch Kon­zer­ne wie BASF oder Volkswagen.

Zimmer in einem ehemaligen Frachtcontainer, das Mitarbeitende nutzen können. Abbildung: Jens Pfisterer

Zim­mer in einem ehe­ma­li­gen Fracht­con­tai­ner, das Mit­ar­bei­ten­de nut­zen kön­nen. Abbil­dung: Jens Pfisterer

Aber auch für Betrie­be mit weni­ger Mit­ar­bei­ten­den kann es span­nend sein, über haus­ei­ge­ne Über­nach­tungs­mög­lich­kei­ten nach­zu­den­ken. „Im Moment sind vie­le Unter­neh­men damit kon­fron­tiert, dass sie weni­ger Büro­flä­chen benö­ti­gen. Es wird Raum frei, den man klug umfunk­tio­nie­ren kann“, sagt Win­kens. Raum, der viel­leicht am Ende zu mehr als einem Bett wird.

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