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Der richtige Laptop fürs Homeoffice

Wer im Home­of­fice arbei­tet, ist nicht zuletzt aus Platz­grün­den mit einem Lap­top sehr fle­xi­bel. Doch wel­ches Gerät passt zu den jewei­li­gen indi­vi­du­el­len Bedürf­nis­sen und ist es sinn­voll, das Gerät sowohl für Frei­zeit als auch für die Arbeit zu ver­wen­den? Ein Bei­trag von ImpulsQ.

Im Homeoffice haben sich Laptops als Arbeitsgeräte bewährt. Abbildung: Kari Shea, Unsplash

Im Home­of­fice haben sich Lap­tops als Arbeits­ge­rä­te bewährt. Abbil­dung: Kari Shea, Unsplash

Vie­le Men­schen schät­zen die Frei­heit, die sie im Home­of­fice haben. Beson­ders bei der Pau­sen­ge­stal­tung erge­ben sich vie­le Mög­lich­kei­ten, zum Bei­spiel mit einem klei­nen Break auf dem Bal­kon. Und wer den Ner­ven­kit­zel im Berufs­all­tag ver­misst, kann in der Pau­se in einem Online Casi­no spie­len. Viel­leicht erfüllt sich der Traum eines schö­nen Gewinns und von ein paar Tagen unbe­zahl­tem Urlaub. Dafür wird mitt­ler­wei­le sogar nicht mal mehr ein Lap­top benö­tigt, weil die meis­ten digi­ta­len Spiel­hal­len inzwi­schen auch per App erreich­bar sind. Gene­rell emp­fiehlt es sich aber, zwi­schen Pri­vat­ge­rät und beruf­lich genutz­tem Com­pu­ter zu unter­schei­den. Schon der Sicher­heit wegen, aber auch die tech­ni­schen Ansprü­che für den Büro-Lap­top sind anders gewichtet.

Den passenden Laptop finden

Um effi­zi­ent arbei­ten zu kön­nen, wird die pas­sen­de Büro­tech­nik benö­tigt, was auch den Lap­top mit ein­schließt. Im Fir­men-Office steht dafür ein fer­tig ein­ge­rich­te­ter Arbeits­platz zur Ver­fü­gung. Doch bei dem Umzug ins Home­of­fice muss ein neu­es Gerät ange­schafft wer­den. Hier lohnt es sich, ein paar wich­ti­ge Kri­te­ri­en zu beachten:

  • Der pas­sen­de Pro­zes­sor: Im Jahr 2022 ste­hen bereits die i9-Pro­zes­sorn von Intel zur Ver­fü­gung, die vor allem von Gamern geliebt wer­den. Fürs Büro ist ein sol­cher Pro­zes­sor nicht zwin­gend not­wen­dig. Den­noch haben sich die Intel-Pro­zes­so­ren bewährt. Die Wahl soll­te idea­ler­wei­se auf die Bau­rei­hen i5 oder i7 fallen.
  • Die rich­ti­ge Grö­ße: Beim Lap­top stellt sich die Fra­ge, wel­che Bild­schirm­dia­go­na­le erfor­der­lich ist. Stan­dard-Lap­tops fürs Büro haben eine Bild­schirm­grö­ße von bis zu 15 Zoll und sind für beque­mes Arbei­ten aus­ge­legt. Noch kom­for­ta­bler lässt sich mit 17 Zoll arbei­ten, aller­dings steigt hier­durch das Gewicht.
  • Die Spei­cher­mo­du­le: Um her­kömm­li­che digi­ta­le Büro­ar­bei­ten zu erle­di­gen, ist ein Arbeits­spei­cher von 8 GB aus­rei­chend. Muss auch mit gro­ßen Daten­men­gen umge­gan­gen wer­den, soll­te auf 16 GB gesetzt wer­den. Zudem sind SSD-Fest­plat­ten sehr wich­tig. HDD-Fest­plat­ten soll­ten mög­lichst nicht mehr ver­wen­det wer­den, denn die Lese­ge­schwin­dig­keit ist zu langsam.
  • Die Anschlüs­se: Mit dem Kauf eines Lap­tops ist es nicht getan, auch Peri­phe­rie­ge­rä­te müs­sen anschließ­bar sein. Idea­ler­wei­se hat der Lap­top meh­re­re USB-3-Anschlüs­se und min­des­tens einen USB-C-Anschluss an Bord. Auch meh­re­re HDMI-Anschlüs­se sind für Video­über­tra­gun­gen von Bedeutung.

Vor- und Nachteile der beliebtesten Laptops fürs Homeoffice

Die Beliebt­heit von Desk­top-PCs nimmt ab und es wer­den zuneh­mend Lap­tops ange­schafft. Bei den meis­ten Her­stel­lern lässt sich das Wunsch­ge­rät mit diver­sen Optio­nen auf indi­vi­du­el­le Bedürf­nis­se anpas­sen: Pro­zes­so­ren, Arbeits­spei­cher und Gra­fik­kar­ten sind bei­spiels­wei­se bei vie­len Model­len ska­lier­bar. Die nach­fol­gend vor­ge­stell­ten Lap­tops sind gut geeig­net fürs Home­of­fice und bie­ten soli­de Leis­tun­gen, um den Arbeits­all­tag zu erleichtern.

Dell XPS 15 Zoll OLED – für den gehobenen Anspruch

Die­ses mit einem 3,5K-OLED-Display aus­ge­stat­te­te Note­book ist leich­ter als das Vor­gän­ger­mo­dell und beein­druckt durch sei­ne Leis­tung. Für Win­dows 11 aus­ge­legt, bie­tet es alle Vor­aus­set­zun­gen für moder­nes Arbei­ten auf einem kom­for­ta­blen Betriebs­sys­tem an. Beim Pro­zes­sor der 11. Genera­ti­on kann zwi­schen dem Intel i7 und dem Intel i9 (im Office unnö­tig) gewählt wer­den. Es ste­hen wahl­wei­se zwi­schen 16 und 64 GB Spei­cher zur Ver­fü­gung. Das ent­spie­gel­te Touch­dis­play hat eine Auf­lö­sung von 3.456 x 2.160 Pixeln.

Die Vor- und Nach­tei­le im Schnellcheck:

+ tech­nisch auf dem neu­es­ten Stand
+ leicht und gut zu transportieren
+ per­fek­tes Dis­play für Office-Arbeit
– Akku­lauf­zeit könn­te bes­ser sein
– Gra­fik­kar­te könn­te mehr Leis­tung bringen

Microsoft Surface Laptop 4 – für Windows-Fans ein Muss

Noch mehr Kon­fi­gu­ra­ti­ons­mög­lich­kei­ten bie­tet das Micro­soft Sur­face Lap­top 4, bei dem zwi­schen einer Intel CPU der 11. Genera­ti­on (i5 und i7) oder einem AMD-Ryzen-Pro­zes­sor gewählt wer­den kann. Die Gra­fik­kar­te stammt von AMD, beim Arbeits­spei­cher kann zwi­schen 8 und 32 GB aus­ge­wählt wer­den. Der 13,5 Zoll gro­ße Bild­schirm ver­fügt über eine Touch-Funk­ti­on, ist aber für eini­ge Nut­zer beim dau­er­haf­ten Arbei­ten wahr­schein­lich zu klein. Hin­sicht­lich der Spei­cher­ka­pa­zi­tät kann die Wahl zwi­schen einer SDD-Fest­plat­te zwi­schen 256 GB und 1 TB getrof­fen werden.

Die Vor- und Nach­tei­le im Schnellcheck:

+ mit einer guten Tas­ta­tur ausgestattet
+ viel Aus­wahl bezüg­lich der Ausstattung
+ leicht und gut zu transportieren
– Dis­play lang­fris­tig zu klein
– zu weni­ge USB-Anschlüsse

MacBook Pro 14 Zoll – für Apple-Fans ideal

Manch­mal muss es eben Apple sein. Bei der CPU kann aus einem M1-Pro-8-Core oder Max-10-Core gewählt wer­den, die Spei­cher­ka­pa­zi­tät kann bis zu 64 GB betra­gen. Das Dis­play ist ein 14-Zoll-Liquid-Reti­na-Dis­play, das Apple-Fans bereits bekannt sein dürf­te. Mit sei­nen guten Akku­lauf­zei­ten bie­tet das Mac­Book Pro die opti­ma­le Grund­la­ge für alle, die im krea­ti­ven Sek­tor tätig sind. Die Spit­zen­hel­lig­keit von 1.600 cb/m2 ermög­licht opti­ma­les Arbei­ten, egal wel­che Umge­bungs­hel­lig­keit herrscht. Vor­aus­set­zung für den Kauf sind eini­ge Erfah­run­gen mit Apple-Gerä­ten, für Ein­stei­ger ist das Gerät nur bedingt geeignet.

Die Vor- und Nach­tei­le im Schnellcheck:

+ her­vor­ra­gen­de Per­for­mance auch bei gra­fi­schen Arbeiten
+ Note­book-Bild­schirm über­zeugt durch sei­ne Helligkeit
+ aus­rei­chend Anschlüs­sen vorhanden
– könn­te für eini­ge Nut­zer zu klein sein
– hohe Anschaf­fungs­kos­ten, für Ein­stei­ger nicht geeignet

Fazit: Der passende Laptop fürs Homeoffice

Ein­fach einen Lap­top kau­fen und los­le­gen? Theo­re­tisch ist das mög­lich und wenn der Chef das Gerät kauft, haben Mit­ar­bei­ten­de sel­ten ein Mit­spra­che­recht. Wenn es jedoch mög­lich ist, selbst zu wäh­len, wel­cher Lap­top zu Ihnen und Ihrem Job passt, dann infor­mie­ren Sie sich im Vor­feld und legen eige­ne Kri­te­ri­en fest. Abhän­gig ist das immer von der Art der Tätig­keit. Krea­tiv arbei­ten­de Men­schen nut­zen gern Lösun­gen von Apple, da die­se für den krea­ti­ven Sek­tor opti­miert sind. Wer viel mit Schreib­ar­bei­ten beschäf­tigt ist, schätzt hin­ge­gen ein gro­ßes Dis­play und kann in Sachen Spei­cher­platz Abstri­che machen.

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