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New Work: Wie geht es weiter nach der Pandemie?

Die Coro­na­pan­de­mie hat die Arbeits­welt rasant ver­än­dert. Von jetzt auf gleich zogen Büro­ar­bei­ter ins Home­of­fice um. Kom­mu­ni­ziert wur­de per Video­tool, Wei­ter­bil­dung fand digi­tal statt und neue digi­ta­le Ver­an­stal­tungs­for­ma­te kamen auf. Wie viel davon bleibt nach Corona?

Beschäftigte möchten Heimarbeit und Präsenz am liebsten kombinieren. Abbildung: Sharomka, Shutterstock

Beschäf­tig­te möch­ten Heim­ar­beit und Prä­senz am liebs­ten kom­bi­nie­ren. Abbil­dung: Sharom­ka, Shut­ter­stock (1692086650)

Die Fra­ge, wie wir in Zukunft arbei­ten wer­den, hat vie­le Dimen­sio­nen. Sie betrifft Arbeits­or­te, Büro­ge­stal­tung, Arbeits­zei­ten, Mit­ar­bei­ter­rol­len, Tools und vie­les ande­re mehr. Eini­ge davon wer­den im Fol­gen­den beleuchtet.

Arbeitsorte: Homeoffice oder Büro? Hybrid!

Nach dem Ende der Home­of­fice-Pflicht schei­nen sich hybri­de Arbeits­mo­del­le durch­zu­set­zen. Beschäf­tig­te möch­ten Heim­ar­beit und Prä­senz am liebs­ten kom­bi­nie­ren. Dies wird in Zukunft leich­ter mög­lich sein: So gaben zwei Drit­tel der befrag­ten Unter­neh­men in einer Stu­die des Fraun­ho­fer IAO an, dass sie Mit­ar­bei­ten­den auch nach der Pan­de­mie das mobi­le Arbei­ten im Inland ermög­li­chen wol­len. Eine Mischung aus Remo­te und Prä­senz wird die Arbeit künf­tig prägen.

Innenarchitektur: Moderne Bürokonzepte

Hybri­des Arbei­ten hat zur Fol­ge, dass die Idee des Desk-Sharing popu­lä­rer wird, denn nicht jeder Mit­ar­bei­ten­de braucht unter die­sen Umstän­den einen eige­nen Schreib­tisch. Die Tat­sa­che, dass nicht mehr alle Mit­ar­bei­ten­den im Büro sind, wird auch Aus­wir­kun­gen auf die Gestal­tung von Büro­räu­men haben. Büros wer­den mehr zu Orten der Begeg­nung und des Aus­tauschs. Räu­me für agi­le Pro­jekt­ar­beit einer­seits und Rück­zugs­or­te für Ein­zel­ar­beit ande­rer­seits sind denk­ba­re Model­le für die Bürogestaltung.

Arbeitszeit: Flexibilität ist Trumpf

Mit der Fle­xi­bi­li­sie­rung des Arbeits­or­tes geht auch eine zeit­li­che Fle­xi­bi­li­sie­rung ein­her. Gene­rell ist eine Abkehr vom One-size-fits-all-Prin­zip erkenn­bar, das star­re Arbeits­zei­ten für alle Mit­ar­bei­ten­den vor­gibt. Viel­mehr wer­den Model­le favo­ri­siert, die einen Rah­men schaf­fen, inner­halb des­sen die Mit­ar­bei­ten­den ihre Arbeits­zei­ten in Abstim­mung mit dem Team pla­nen können.

Digital Leadership: Von der Kontrolle zum Kümmern

Sind nicht mehr alle Mit­ar­bei­ten­den vor Ort, unter­lie­gen Sie auch weni­ger der Kon­trol­le. Das Ver­trau­en der Füh­rungs­kraft in die Mit­ar­bei­ten­den wird in die­ser Situa­ti­on wich­ti­ger. Die Füh­rungs­kraft wird immer mehr zum Coach, Beglei­ter und Unter­stüt­zer. Gleich­zei­tig erfor­dert New Work beim Mit­ar­bei­ten­den ein höhe­res Maß an Selbst­or­ga­ni­sa­ti­on und Eigen­ver­ant­wor­tung. So wer­den in New-Work-Zei­ten auch die Rol­len im Unter­neh­men neu defi­niert. Die Fol­ge davon ist idea­ler­wei­se ein Kul­tur­wan­del, der von einem part­ner­schaft­li­chen Mit­ein­an­der und von mehr Par­ti­zi­pa­ti­on geprägt ist.

Technologien und Tools: Am besten aus der Cloud

Ohne Digi­ta­li­sie­rung wür­de hybri­des Arbei­ten nicht funk­tio­nie­ren. Video­kon­fe­renz­tools wie Zoom oder Slack sind aus dem Arbeits­all­tag nicht mehr wegzudenken.

Anwendungen aus der Cloud werden zukünftig immer mehr Bedeutung gewinnen. Abbildung: Vectorfusionart, Shutterstock

Anwen­dun­gen aus der Cloud wer­den zukünf­tig mehr Bedeu­tung gewin­nen. Abbil­dung: Vec­tor­fu­sionart, Shut­ter­stock (591463184)

Aber auch Cloud-Anwen­dun­gen wie etwa die Unter­neh­mens­soft­ware von Scope­vi­sio ermög­li­chen es, ein­fach an Pro­jek­ten zusam­men­zu­ar­bei­ten, da alle zuge­hö­ri­gen Daten und Doku­men­te auf einer gemein­sa­men Platt­form bereit­ste­hen. Anwen­dun­gen aus der Cloud wer­den des­halb noch stär­ker an Bedeu­tung gewinnen.

Geschäftsreisen: Weniger ist mehr

Es zeich­net sich ab, dass nach Coro­na die Zahl der Dienst­rei­sen kaum wie­der Vor-Pan­de­mie-Niveau errei­chen wird. Zu ein­fach ist die digi­ta­le Abstim­mung, zu deut­lich die Kos­ten­ein­spa­rung. So gaben bei einer Umfra­ge des Ver­ban­des Deut­sches Rei­se­ma­nage­ment über neun­zig Pro­zent der Befrag­ten an, dass sie mit einem Rück­gang der Geschäfts­rei­sen auch nach der Pan­de­mie rechnen.

Weiterbildung: Präsenzschulung oder Video? Hybrid!

Auch bei der Wei­ter­bil­dung zeich­net sich ähn­lich wie beim The­ma Home­of­fice eine Kom­bi­na­ti­on von ana­log und digi­tal ab. Laut einer PwC-Stu­die zu „Trends in der betrieb­li­chen Wei­ter­bil­dung“ orga­ni­sier­ten im Schnitt sie­ben von zehn Unter­neh­men ihre Wei­ter­bil­dun­gen vor Beginn der Covid-19-Pan­de­mie als rei­ne Prä­senz­ver­an­stal­tun­gen. Dage­gen fan­den wäh­rend der Pan­de­mie zwei Drit­tel der Kur­se aus­schließ­lich online statt. Hybri­de Lehr­an­ge­bo­te, die Online-Modu­le mit Prä­senz­ein­hei­ten kom­bi­nie­ren, schei­nen nach Coro­na favo­ri­siert zu werden.

New Work: Thema auf dem Cloud-Unternehmertag

Die neue Arbeits­welt ist in vie­ler­lei Hin­sicht hybrid. Fle­xi­bi­li­sie­rung, Digi­ta­li­sie­rung und Kol­la­bo­ra­ti­ons­fä­hig­keit wer­den wich­ti­ger. Wel­che Fak­to­ren dabei ent­schei­dend für den Erfolg sind, beleuch­tet der Cloud-Unter­neh­mer­tag am 4. Mai 2022 in Bonn. Als Spea­ker mit dabei: Arzt und Come­di­an Dr. Eck­art von Hirsch­hau­sen sowie Ex-FIFA-Schieds­rich­ter und Fuß­ball­kom­men­ta­tor Urs Meier.

9. Cloud Unternehmertag: New Work - erfolgreiche Unternehmensführung nach der Pandemie. Abbildung Scopevisio

In pra­xis­na­hen Bei­trä­gen erfah­ren klei­ne und mitt­le­re Unter­neh­men, wie sie sich inno­va­tiv und wand­lungs­fä­hig auf­stel­len und wie sie New Work erfolg­reich umset­zen. Die Teil­nah­me an der Prä­senz­ver­an­stal­tung ist kostenlos.

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