Lang­sam fül­len sich die Büros wie­der. Damit läuft auch die Ver­sor­gung der Mit­ar­bei­ter und Kun­den wie­der an. Lei­tungs­ge­bun­de­ne Was­ser­spen­der sind hier­für ide­al geeig­net. Vor der Inbe­trieb­nah­me der BRI­TA-Was­ser­spen­der gibt es ein paar Din­ge zu beach­ten.

Leitungsgebundene Wasserspender von BRITA VIVREAU versorgen zuverlässig und nachhaltig Mitarbeiter und Kunden. Abbildung: BRITA

Lei­tungs­ge­bun­de­ne Was­ser­spen­der von BRITA VIVREAU ver­sor­gen zuver­läs­sig und nach­hal­tig Mit­ar­bei­ter und Kun­den. Abbil­dung: BRITA

David Cerny, Sales Director Dispenser DACH bei BRITA VIVREAU. Abbildung: BRITA

David Cer­ny, Sales Direc­tor Dis­pen­ser DACH bei BRITA VIVREAU. Abbil­dung: BRITA

Nach­hal­ti­ge Lösun­gen für die Was­ser­ver­sor­gung sind im Trend – und das zu Recht. Lei­tungs­ge­bun­de­ne Was­ser­spen­der stel­len nicht nur eine umwelt­freund­li­che Alter­na­ti­ve zu abge­füll­tem Was­ser dar, son­dern nut­zen auch die regio­na­le Res­sour­ce Was­ser, die durch Was­ser­lei­tun­gen in her­vor­ra­gen­der Qua­li­tät ins Haus kommt. Außer­dem hel­fen sie dabei, Kos­ten zu spa­ren.

Kosten sparen mit dem eigenen regionalen Wasser

Der Ein­satz lei­tungs­ge­bun­de­ner Was­ser­spen­der von BRITA bie­tet neben hygie­nisch ein­wand­frei­em Trink­was­ser auch wirt­schaft­li­che Vor­tei­le: Ein Liter aus einem Was­ser­spen­der  kos­tet je nach Was­ser­ver­sor­ger und Gerät nur etwa fünf Cent. Dazu ent­fal­len die Betriebs­kos­ten für Anschaf­fung, Lage­rung und Küh­lung von Was­ser­fla­schen und -kis­ten. So amor­ti­siert sich der Kauf­preis bereits nach ein bis zwei Jah­ren, und der CO2-Abdruck schrumpft prak­tisch beim Abfül­len. „Lei­tungs­ge­bun­de­ne Was­ser­spen­der zah­len sich aus. Sie tun nicht nur dem Geld­beu­tel gut, son­dern auch der Umwelt“, sagt David Cer­ny, Sales Direc­tor Dis­pen­ser DACH bei BRITA VIVREAU.

Hauseigene Quelle als hygienische und sichere Trinkwasserlösung

Gefil­ter­tes Was­ser aus der eige­nen Lei­tung punk­tet nicht nur mit Wirt­schaft­lich­keit und Nach­hal­tig­keit. Es hat zudem noch hygie­ni­sche Vor­tei­le:

  • Gera­de in den andau­ern­den Zei­ten der Abstands­re­ge­lung vor­teil­haft: Die bei Fla­schen­was­ser übli­chen Kon­tak­te mit Men­schen wäh­rend Lie­fe­rung, Ein­kauf und Aus­tausch fal­len weg.
  • Die Was­ser­spen­der von BRITA VIVREAU ver­fü­gen über eine seri­en­mä­ßi­ge ther­mi­sche Keim­sper­re, Ther­mal­Ga­te, die den Aus­lass­hahn auto­ma­tisch alle 90 Minu­ten auf über 100 Grad Cel­si­us erhitzt. Dadurch wird ver­mie­den, dass sich dort Kei­me abset­zen und ins Inne­re der Gerä­te gelan­gen kön­nen.
  • Für beson­de­re hygie­ni­sche Anfor­de­run­gen bei Kli­ni­ken oder Senio­ren­hei­men gibt es optio­nal einen zusätz­li­chen Schutz, die soge­nann­te Hygie­ne-Solu­ti­on, die nachweislich[1] bis zu 99,99 Pro­zent aller Par­ti­kel und Bak­te­ri­en aus dem Was­ser her­aus­fil­tert.
  • Die Lebens­mit­tel­echt­heit und Sicher­heit von BRI­TA-Was­ser­fil­ter-Pro­duk­ten wird von unab­hän­gi­gen Insti­tu­ten geprüft und über­wacht.

Für die fach­ge­rech­te Wie­der­in­be­trieb­nah­me der Gerä­te hat BRITA kom­pak­te Hygie­ne­emp­feh­lun­gen ent­wi­ckelt, die sich Nut­zer von lei­tungs­ge­bun­de­nen Was­ser­spen­dern als PDF her­un­ter­la­den kön­nen. Natür­lich kön­nen sie sich auch direkt an den Spe­zia­lis­ten für Was­ser­fil­tra­ti­on wen­den.

Inbetriebnahme nach längerer Standzeit

Selbst­ver­ständ­lich für alle Ein­rich­tun­gen mit lei­tungs­ge­bun­de­nen Was­ser­spen­dern ist es, die all­ge­mei­nen, inzwi­schen ver­trau­ten Hygie­ne­vor­schrif­ten zu beach­ten. BRITA emp­fiehlt grund­sätz­lich bei Was­ser­spen­dern, die Ober­flä­chen der Was­ser­spen­der min­des­tens ein­mal täg­lich zu des­in­fi­zie­ren. An Punk­ten, die häu­fig berührt wer­den, wie bei­spiels­wei­se das Touch­dis­play, gege­be­nen­falls auch öfter. „Unse­re lei­tungs­ge­bun­de­nen Was­ser­spen­der wer­den regel­mä­ßig auf Herz und Nie­ren von unab­hän­gi­gen Insti­tu­ten geprüft und wer­den seit jeher zer­ti­fi­ziert. Sie kön­nen sich auf ihre Zuver­läs­sig­keit auch unter die­sen schwie­ri­gen Bedin­gun­gen ver­las­sen“, erklärt David Cer­ny.

[1]Prüfverfahren basie­rend auf ASTM F838, eine in der Medi­zin­tech­no­lo­gie aner­kann­te Norm.