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Coworking Space to go: Roboter fertigen Bürokomplexe aus Bausteinen

Tem­po­rä­re Office-Lösun­gen, die fle­xi­bel ein­setz­bar sind, gibt es wie Sand am Meer. Trans­por­ta­ble Cowor­king Spaces, die voll­au­to­ma­ti­siert gefer­tigt wer­den, gab es bis dato noch nicht. Bis sich das bri­ti­sche Design- und Tech­no­lo­gie­un­ter­neh­men Auto­ma­ted Archi­tec­tu­re (AUAR) der Sache annahm.

Der Mini-Bürokomplex bietet Platz für bis zu zehn Personen gleichzeitig. Abbildung: Studio Naaro, AUAR

Der Mini-Büro­kom­plex bie­tet Platz für bis zu zehn Per­so­nen gleich­zei­tig. Abbil­dung: Stu­dio Naa­ro, AUAR

Aus robo­ter­ge­fer­tig­ten, rekon­fi­gu­rier­ba­ren Holz­bau­stei­nen ist es AUAR gelun­gen, ein tem­po­rä­res Office zu bau­en, das als Cowor­king Space genutzt wer­den kann. Bei der Fer­ti­gung wird ALIS ange­wen­det. Das Auto­ma­ted Living Sys­tem, eine auto­ma­ti­sier­te Bau­tech­nik, wird nor­ma­ler­wei­se beim Woh­nungs­bau genutzt.

Vollautomatisierte Fertigung

Der mobi­le Büro­kom­plex besteht im Grun­de nur aus einem ein­zi­gen, sich wie­der­ho­len­den Bau­stein. Im ers­ten Pro­duk­ti­ons­schritt schnei­det eine CNC-Maschi­ne (Com­pu­te­ri­zed Nume­ri­cal Con­trol) das Holz zurecht. Dann set­zen zwei Indus­trie­ro­bo­ter die zuge­schnit­te­nen Ein­zel­ele­men­te aus Sperr­holz zu einem Bau­teil zusam­men. Aus die­sen Ein­zel­bau­stei­nen ent­steht alles, was benö­tigt wird: von pri­va­ten Arbeits­räu­men bis hin zu einem gro­ßen Bespre­chungs­tisch oder einer Lounge-Ecke mit Kis­sen. Der Kom­plex ist als Block kon­zi­piert, der sowohl Arbeits­räu­me als auch Berei­che zur öffent­li­chen Nut­zung beher­ber­gen kann.

Industrieroboter produzieren die Holzbausteine vollautomatisch. Abbildung: Studio Naaro, AUAR

Indus­trie­ro­bo­ter pro­du­zie­ren die Holz­bau­stei­ne voll­au­to­ma­tisch. Abbil­dung: Stu­dio Naa­ro, AUAR

Flexibel und transportabel

Da die ein­zel­nen Bau­tei­le des mobi­len Offices ein gerin­ges Gewicht haben, kön­nen sie schnell trans­por­tiert und ein­fach zusam­men­ge­setzt wer­den – ohne Spe­zi­al­werk­zeu­ge, Krä­ne oder umfas­send geschul­te Arbeits­kräf­te. Die Blö­cke selbst wer­den auch beim Auf­bau als Gerüst und Stüt­ze ver­wen­det. Und der Clou: Die gesam­te Instal­la­ti­on passt in einen ein­zi­gen Trans­por­ter. So kann der mobi­le Büro­kom­plex, wenn er nicht mehr benö­tigt wird, abge­baut und an einem ande­ren Stand­ort wie­der auf­ge­baut wer­den. Auf­grund die­ser ein­zig­ar­ti­gen Bau­wei­se lässt sich das mobi­le Büro immer wie­der an geän­der­te Anfor­de­run­gen anpas­sen und in der neu­en Kon­fi­gu­ra­ti­on aufbauen.

Kurze Büropause in der Lounge-Ecke. Abbildung: Studio Naaro, AUAR

Kur­ze Büro­pau­se in der Lounge-Ecke. Abbil­dung: Stu­dio Naa­ro, AUAR

Für bis zu zehn Personen

Die Arbeits­be­rei­che des tem­po­rä­ren Büros sind um eine zen­tra­le Lounge-Ecke her­um ange­ord­net, wobei eine halb geschlos­se­ne, fast schon pri­va­te Umge­bung geschaf­fen wer­den kann. So kön­nen sich Office-Worker auf ihre Arbeit kon­zen­trie­ren, ohne andau­ernd abge­lenkt zu wer­den. Bis zu zehn Per­so­nen haben in dem Mini-Büro­kom­plex Platz, um gleich­zei­tig zu arbei­ten oder auch mal zu ent­span­nen. Über eine Online-Anwen­dung las­sen sich die Arbeits­be­rei­che – wie in einem Cowor­king Space – indi­vi­du­ell reser­vie­ren. Dazu kli­cken poten­zi­el­le Nut­zer inner­halb der App auf den jewei­li­gen Holz­bau­stein des dreh­ba­ren 3-D-Modells des Büros.

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