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Das gute alte Tischtelefon: Darum erleben die Hardphones ein Revival

Die Nut­zungs­zei­ten von Tisch­te­le­fo­nen sind wäh­rend des Coro­na-beding­ten, deutsch­land­wei­ten Shut­downs erheb­lich ange­stie­gen. Der Her­stel­ler von Tele­fon­an­la­gen-Soft­ware Vodia erklärt die Ursa­chen für die­sen Anstieg und benennt die Vor­tei­le von Hardphones.

Bei Mitarbeitern weiterhin beliebt: Tischtelefone. Abbildung: Vinicius Amano, Unsplash

Bei Mit­ar­bei­tern wei­ter­hin beliebt: Tisch­te­le­fo­ne. Abbil­dung: Vini­ci­us Ama­no, Unsplash

Es ist nicht all­zu lan­ge her, dass sich in der Tele­kom­mu­ni­ka­ti­on alles nur um Mobi­li­tät gedreht hat. Seit dem Aus­bruch der Coro­na-Pan­de­mie ist die Bewe­gungs­frei­heit vie­ler Beschäf­tig­ter aller­dings stark ein­ge­schränkt – Home-Office hat vie­ler­orts den täg­li­chen Gang ins Büro ersetzt. Eine Fol­ge davon: Die Kom­mu­ni­ka­ti­on über das gute alte Tisch­te­le­fon ist in die­ser Zeit rasant ange­stie­gen. Bei­spiels­wei­se hat Voda­fone am 14. April bekannt gege­ben, dass das Unter­neh­men im März 2020 einen Anstieg in der Fest­netz­nut­zung (DSL-Fest­netz und Kabel-Glas­fa­ser­netz) gegen­über einem nor­ma­len Monat vor der Pan­de­mie um 80 Pro­zent ver­zeich­net hat. Im Mobil­funk lag das Wachs­tum hin­ge­gen nicht ein­mal halb so hoch.

Benutzer und Administratoren

Ein wich­ti­ger Grund dafür ist weni­ger tech­ni­scher Natur, son­dern liegt an den Nut­zern: Ein Tisch­te­le­fon erleich­tert es, Beruf und Pri­va­tes bes­ser von­ein­an­der zu tren­nen. Die räum­li­che Zuord­nung des Tele­fons in die Arbeits­welt macht es ein­fa­cher, Anru­fe nach Fei­er­abend zu igno­rie­ren, zum Bei­spiel, indem das Tele­fon auf stumm geschal­tet wird. Aber auch Sys­tem­ad­mi­nis­tra­to­ren prä­fe­rie­ren an die VoIP-Tele­fon­an­la­ge des Unter­neh­mens ange­schlos­se­ne Hard­pho­nes. Da in vie­len Home-Office-Umge­bun­gen das WLAN noch nicht so sta­bil ist wie ein LAN über Ether­net-Kabel, gibt es mit Letz­te­rem weni­ger Pro­ble­me bei der Installation.

Vorteil Tischtelefon

Das bestä­tigt auch Roman Hen­nes, Pro­dukt­mar­ke­ting Mana­ger von Snom: „Dadurch, dass die IP-Tele­fo­ne, egal ob DECT- oder Tisch­te­le­fon, klar im Arbeits­be­reich des Unter­neh­mens lie­gen, kön­nen die not­wen­di­gen Ein­stel­lun­gen auch per Fern­kon­fi­gu­ra­ti­on ein­fa­cher vor­ge­nom­men wer­den, ohne dass man zum Bei­spiel das Benut­zer­pass­wort für das Han­dy oder den Rou­ter zu Hau­se ken­nen muss.

Ein wei­te­rer Vor­teil ist, dass ein an die Fir­men­te­le­fon­an­la­ge ange­schlos­se­nes IP-Tele­fon mit allen Annehm­lich­kei­ten und Fea­tures auf­war­ten kann, die Anwen­der im nor­ma­len Büro­all­tag zu schät­zen gelernt haben. Ver­füg­bar­keit aller Adress­da­ten, Wei­ter­lei­tung oder Hal­ten der Anru­fe, Kon­fe­renz­schal­tun­gen für bis zu drei Teil­neh­mer – alles Din­ge, die ein pri­vat genutz­tes End­ge­rät nicht benö­tigt. Und Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen sind jeder­zeit unter der ein­ge­führ­ten Durch­wahl erreichbar.“

Für alle Fälle

Die von Vodia ange­bo­te­ne PBX (Pri­vat Branch Exchan­ge – pri­va­tes Tele­fon­netz inner­halb eines Unter­neh­mens, das inter­ne und exter­ne Kom­mu­ni­ka­ti­on ermög­licht) macht es ein­fach, Mit­ar­bei­ter sowohl im Büro, zu Hau­se als auch mobil ein­zu­bin­den. Da die Pro­vi­sio­nie­rung der Tele­fo­ne sowohl im LAN als auch über WAN erfol­gen kann, kön­nen Admi­nis­tra­to­ren ohne gro­ße Ände­run­gen auch Heim­ar­beits­plät­ze mit Tisch­te­le­fo­nen einbinden.

Ein SBC (Ses­si­on Bor­der Con­trol­ler) im Home-Office ist nicht erfor­der­lich. Wenn gewünscht, kön­nen Mobil­te­le­fo­ne sowohl über die Vodia-Apps oder über GSM par­al­lel mit ein­ge­bun­den wer­den. Um die Benut­zer­ak­zep­tanz zu erhö­hen, kann für jeden Benut­zer ein­ge­stellt wer­den, zu wel­chen Zei­ten Gesprä­che auf dem Mobil­te­le­fon landen.

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