Ein Schlüs­sel­wort der digi­ta­len Revo­lu­ti­on lau­tet Dis­rup­ti­on. Wer als Gewin­ner aus der Digi­ta­li­sie­rung her­vor­ge­hen möch­te,  muss der Ver­än­de­rung zuvor­kom­men.

Christoph Keese: „Disrupt Yourself. Vom Abenteuer, sich in der digitalen Welt neu erfinden zu müssen“

Die Ver­än­de­rung – so die The­se von Chris­toph Kee­se – muss als Chan­ce begrif­fen wer­den, nicht als Gefahr. Dies gilt für Indi­vi­du­en eben­so wie für Unter­neh­men. „Dis­rupt Yours­elf“ bedeu­tet, sich selbst in Fra­ge zu stel­len, sich über den Hau­fen zu wer­fen und neu zu erfin­den, bevor es ande­re für einen tun. Das Ziel: Selbst­trans­for­ma­ti­on ohne Selbst­auf­ga­be. Für sein Buch hat Kee­se, einer der füh­ren­den Digi­ta­li­sie­rungs­ex­per­ten Deutsch­lands, über 100 Inter­views geführt. Die Mög­lich­kei­ten digi­ta­ler Trans­for­ma­ti­on wer­den an Fall­bei­spie­len, aber auch theo­re­tisch erläu­tert. Und der Autor geht mit posi­ti­vem Bei­spiel vor­an: Ergän­zend zum Buch infor­miert ein wöchent­li­cher Pod­cast über aktu­el­le Ent­wick­lun­gen. 

Chris­toph Kee­se: „Dis­rupt Yours­elf. Vom Aben­teu­er, sich in der digi­ta­len Welt neu erfin­den zu müs­sen“, Pen­gu­in, 288 S., 22 €.