Um ver­schie­de­ne For­men der Agi­li­tät in Bezug auf Arbeits­ort, -zeit und -metho­den geht es in die­sem Buch, das wir bei der Suche nach neu­en Wer­ken rund um das The­ma Büro ent­deckt haben.

Zei­ten des Wan­dels erfor­dern Fle­xi­bi­li­tät. Im VUKA-Kon­text (Vola­ti­li­tät, Unsi­cher­heit, Komple­xi­tät, Ambi­gui­tät) bedeu­tet das für Unter­neh­men: Agi­li­tät ist ent­schei­dend. Agi­les Arbei­ten heißt aber nicht, dass die Mit­ar­bei­ter im Café arbei­ten kön­nen. Wie viel mehr hin­ter dem Begriff steckt, zeigt das Buch von Brit­ta Red­mann: Agi­li­tät ist die logi­sche Kon­se­quenz aus einer ver­än­der­ten Arbeits­welt, die mit Begrif­fen wie New Work und Arbei­ten 4.0 beschrie­ben wird. Die ver­schie­de­nen For­men der Agi­li­tät in Bezug auf Arbeits­ort, -zeit und -metho­den wer­den dar­ge­stellt und auf ihre Vor­tei­le gegen­über her­kömm­li­chen Arbeits­me­tho­den abge­klopft, inklu­si­ve einer Erklä­rung der recht­li­chen Rah­men und gesetz­li­chen Anfor­de­run­gen. Anwen­dungs­bei­spie­le sowie Exper­ten­in­ter­views stel­len einen Pra­xis­be­zug her.

Brit­ta Red­mann: „Agi­les Arbei­ten im Unter­neh­men. Recht­li­che Rah­men­be­din­gun­gen und gesetz­li­che Anfor­de­run­gen“, Hau­fe, 231 S., 39,95 €.