Die Innen­raum­ge­stal­ter von Brandherm + Krum­rey haben neue Büro­räu­me für das Hei­del­ber­ger Immo­bi­li­en­un­ter­neh­men Deut­sche Wohn­wer­te geschaf­fen. Ziel des Pro­jek­tes war die räum­li­che Umset­zung des New-Work-Gedan­kens.

Symbiose aus Arbeits- und Wohnzimmer: rechts der offene Arbeitsbereich, links die „Wohnwand“. Abbildung: Joachim Grothus

Sym­bio­se aus Arbeits- und Wohn­zim­mer: rechts der offe­ne Arbeits­be­reich, links die „Wohn­wand“. Abbil­dung: Joa­chim Gro­t­hus

Die Bibliothek lädt zum Verweilen ein. Abbildung: Joachim Grothus

Die Biblio­thek lädt zum Ver­wei­len ein. Abbil­dung: Joa­chim Gro­t­hus

Ob zum Essen oder zum Meeting: Im Casino kommt man zusammen. Abbildung: Joachim Grothus

Ob zum Essen oder zum Mee­ting: Im Casi­no kommt man zusam­men. Abbil­dung: Joa­chim Gro­t­hus

Viel Glas sorgt für helle Räume und maximale Transparenz. Abbildung: Joachim Grothus

Viel Glas sorgt für hel­le Räu­me und maxi­ma­le Trans­pa­renz. Abbil­dung: Joa­chim Gro­t­hus

Entspannt werden kann im offenen Lounge-Bereich. Abbildung: Joachim Grothus

Ent­spannt wer­den kann im offe­nen Lounge-Bereich. Abbil­dung: Joa­chim Gro­t­hus

Räume für Meetings und konzentrierte Einzelarbeit. Abbildung: Joachim Grothus

Räu­me für Mee­tings und kon­zen­trier­te Ein­zel­ar­beit. Abbil­dung: Joa­chim Gro­t­hus

Räume für Meetings und konzentrierte Einzelarbeit. Abbildung: Joachim Grothus

Räu­me für Mee­tings und kon­zen­trier­te Ein­zel­ar­beit. Abbil­dung: Joa­chim Gro­t­hus

Als zen­tra­les Gestal­tungs­ele­ment ent­wi­ckel­ten Brandherm + Krum­rey eine holz­ver­klei­de­te „Wohn­wand“, die sich durch das kom­plet­te Büro zieht und ver­schie­de­ne Funk­tio­nen besitzt: Neben Rück­zugs­or­ten für kon­zen­trier­tes Arbei­ten gibt es auch Brea­k­out-Zonen für spon­ta­ne Mee­tings in klei­nen Grup­pen. In die Wand ein­ge­las­sen fin­den sich zudem Moni­to­re für Ad-hoc-Prä­sen­ta­tio­nen und eine Biblio­thek. Den Abschluss der Wand, deren Lamel­len mit dem Holz eines ein­zi­gen alten Nuss­bau­mes fur­niert wur­den, bil­det ein Kamin­zim­mer für infor­mel­le Gesprä­che und Bespre­chun­gen. Die Wohn­wand schafft auf die­se Wei­se sowohl Mög­lich­kei­ten für ver­schie­de­ne Arbeits­for­men und -situa­tio­nen als auch ein hei­mi­sches Ambi­en­te.

Die offe­ne Raum­struk­tur unter­stützt ein koope­ra­ti­ves und kom­mu­ni­ka­ti­ves Arbei­ten. Selbst das Büro der Geschäfts­füh­rung ist mit Glas ver­klei­det, um eine größt­mög­li­che Trans­pa­renz zu ver­mit­teln. Eige­ne Schreib­ti­sche gibt es nicht mehr, jeder Mit­ar­bei­ter kann über­all arbei­ten. Zum ange­neh­men Arbeits­um­feld trägt außer­dem das Casi­no mit hoch­wer­ti­ger Küche bei.

Das Raum­kon­zept und sein Inte­rior Design wur­den bereits mehr­fach aus­ge­zeich­net.