Meh­re­re Gebäu­de aus ganz unter­schied­li­chen Zei­ten umfasst der neue Mai­län­der Unter­neh­mens­sitz des Bera­tungs­un­ter­neh­mens EY. Die Her­aus­for­de­rung bestand dar­in, sie zu einem har­mo­ni­schen Gan­zen zu ver­bin­den und in ihnen ein zeit­ge­mä­ßes Arbeits­kon­zept umzu­set­zen.

EY: Blick auf die Open-Space-Arbeitsplätze.

Blick auf die Open-Space-Arbeits­plät­ze. Foto: Dario Tetta­man­zi

EY: Speziell zum Brainstormen ist dieser Bereich gedacht. Foto: Dario Tettamanzi

Spe­zi­ell zum Brain­stor­men ist die­ser Bereich gedacht. Foto: Dario Tetta­man­zi

EY: Auch eine Bibliothek gehört zum Gebäudekomplex. Foto: Dario Tettamanzi

Auch eine Biblio­thek gehört zum Gebäu­de­kom­plex. Foto: Dario Tetta­man­zi

EY: Klassischer Meetingraum für Besprechungen in größerer Runde. Foto: Dario Tettamanzi

Klas­si­scher Mee­ting­raum für Bespre­chun­gen in grö­ße­rer Run­de. Foto: Dario Tetta­man­zi

EY: Einer der Focus Rooms für konzentrierten Austausch. Foto: Dario Tettamanzi

Einer der Focus Rooms für kon­zen­trier­ten Aus­tausch. Foto: Dario Tetta­man­zi

Über fast die kom­plet­ten Stock­wer­ke eins bis fünf des 19.000 m2 gro­ßen Gebäu­de­kom­ple­xes erstre­cken sich Büros. In deren Open-Space-Berei­chen ste­hen für die 2.500 Ange­stell­ten des Bera­tungs­un­ter­neh­mens 1.200 Schreib­ti­sche im Desk-Sharing-Ver­fah­ren zur Ver­fü­gung. Für unter­schied­li­che Tätig­kei­ten sind die Arbeits­plät­ze unter­schied­lich aus­ge­stat­tet. Bei­spiels­wei­se gibt es kom­plett elek­tri­fi­zier­te Ben­ches mit USB-Anschluss, Tas­ta­tur, Maus und Bild­schirm. Ande­re Tische sind im 120-Grad-Win­kel grup­piert oder höhen­ver­stell­bar. Dar­über hin­aus ste­hen Brain­stor­ming-Berei­che mit Ses­seln und Bei­stell­tisch­chen zur Ver­fü­gung.

Räume für Ideen

Kon­zen­trier­tem Arbei­ten und Bespre­chun­gen die­nen abge­trenn­te Räu­me, die über ein Reser­vie­rungs­sys­tem gebucht wer­den kön­nen. Die Mit­ar­bei­ter haben die Wahl zwi­schen klas­si­schen Mee­tin­g­räu­men, Team­räu­men und Zim­mern spe­zi­ell für die Zusam­men­ar­beit. Letz­te­re sind mit fle­xi­bel befes­tig­ten Moni­to­ren aus­ge­stat­tet, an denen Ide­en aus­ge­tauscht wer­den kön­nen. Außer­dem gibt es Vir­tu­al Rooms, die über Equip­ment für Video­kon­fe­ren­zen ver­fü­gen, Pro­jekt­räu­me und Räu­me für fokus­sier­tes Arbei­ten mit Pols­ter­ses­seln und Sofas. Als Ergän­zung zu die­sen Berei­chen wur­de auf jeder Eta­ge ein soge­nann­ter Hub ein­ge­rich­tet. Dort befin­det sich eine Küche oder eine Pau­sen­zo­ne mit Snack­au­to­mat samt Möbeln zum Ent­span­nen und Erho­len.

Talk im Turm bei EY

Ein Gebäu­de­teil des Kom­ple­xes erhebt sich über die fünf­te Eta­ge hin­aus. Die Stock­wer­ke sechs bis neun beher­ber­gen Mee­tin­g­räu­me sowie infor­mel­le Loun­ges und Ess­be­rei­che (mit Spei­se­auf­zü­gen). Sie alle sind für den Aus­tausch zwi­schen EY und sei­nen Kun­den gedacht. Ganz oben, auf der zehn­ten Eta­ge, befin­det sich eine Ter­ras­se mit tol­lem Blick über die Stadt.