Wenn es um Prä­sen­ta­tio­nen geht, sind Pro­jek­to­ren meist das Mit­tel der Wahl. Als Alter­na­ti­ve wer­den dank ver­bes­ser­ter Bild­qua­li­tät, grö­ße­rer Bild­dia­go­na­len und güns­ti­ge­rer Prei­se aber Lar­ge For­mat Dis­plays (LFD) zuneh­mend inter­es­sant.

Large Format Displays wie das Mondopad von InFocus eignen sich für Präsentationen in Konferenz- und Meetingräumen.

Lar­ge For­mat Dis­plays wie das Mondo­pad von InFo­cus eig­nen sich für Prä­sen­ta­tio­nen in Kon­fe­renz- und Mee­tin­g­räu­men.

LFDs können dank Touchbedienung und der Implementierung von Apps mit einem großen Funktionsumfang aufwarten. Im Bild: ein Modell der E-Serie von NEC Display Solutions.

LFDs kön­nen dank Touch­be­die­nung und der Imple­men­tie­rung von Apps mit einem gro­ßen Funk­ti­ons­um­fang auf­war­ten. Im Bild: ein Modell der E-Serie von NEC Dis­play Solu­ti­ons.

Zwei Nach­tei­le von LFDs gleich vor­weg: Obwohl die Prei­se mitt­ler­wei­le deut­lich gesun­ken sind, fal­len ihre Anschaf­fungs­kos­ten noch immer höher aus als bei Bea­mern. Und auch wenn die Dis­plays mitt­ler­wei­le Bild­schirm­dia­go­na­len von einem Meter und mehr besit­zen, so kön­nen sie in Vor­trags­sä­len natür­lich nicht mit den gro­ßen Anzei­ge­flä­chen von Bea­mern mit­hal­ten. Für Prä­sen­ta­tio­nen und Mee­tings in Kon­fe­renz­räu­men kann die Ent­schei­dung LFD ver­sus Bea­mer aber nicht so pau­schal gefällt wer­den. Denn die  groß­for­ma­ti­gen Bild­schir­me bie­ten gegen­über den Pro­jek­to­ren auch eini­ge Vor­tei­le.

8 Vorteile von Large Format Displays im Konferenz- und Schulungsbereich:

  1. Smart: Vie­le LFDs sind kei­ne simp­len Moni­to­re mehr, deren Anwen­dungs­be­reich nur auf die Dar­stel­lung von Inhal­ten redu­ziert ist. Hard­ware­sei­tig mit Kame­ra und Laut­spre­cher aus­ge­stat­tet, wer­den sie durch die Imple­men­tie­rung von Betriebs­sys­tem, Brow­ser, Apps und Anwen­dun­gen auch zu mul­ti­me­dia­len Alles­kön­nern, die sich mit den Mobi­le Devices der Zuhö­rer ver­bin­den las­sen. Egal ob Video­kon­fe­renz, Anmer­kun­gen auf Prä­sen­ta­tio­nen und Gra­fi­ken oder Tei­len von Inhal­ten – der Funk­ti­ons­um­fang die­ser soge­nann­ten inter­ak­ti­ven Dis­plays über­steigt auch den der neu­es­ten Genera­ti­on smar­ter, inter­ak­ti­ver Pro­jek­to­ren.
  2. Bedie­nung: Aktu­el­le LFDs las­sen sich kom­for­ta­bel per Touch bedie­nen. So muss der Flow der Prä­sen­ta­ti­on nicht unter­bro­chen wer­den, und eine Zusam­men­ar­beit oder die Auf­nah­me von Anmer­kun­gen ist ohne Wei­te­res mög­lich – durch Mul­ti-Touch auch von meh­re­ren Anwen­dern gleich­zei­tig.
  3. Schar­fe Bild­dar­stel­lung: LFDs bie­ten gesto­chen schar­fe Bil­der, auch bei ungüns­ti­gen Licht­ver­hält­nis­sen, zum Bei­spiel star­kem Son­nen­licht.
  4. Kei­ne Blen­dung: Der Red­ner wird nicht geblen­det und wirft auch kei­ne Schat­ten auf die Prä­sen­ta­ti­ons­flä­che.
  5. Kei­ne Stör­ge­räu­sche: Vie­le Pro­jek­to­ren arbei­ten mit Lüf­tern, die die Prä­sen­ta­ti­on stö­ren kön­nen.
  6. Kei­ne Auf­wärm­pha­se: LFDs sind schnell betriebs­be­reit. Die Auf­wärm­pha­se von Pro­jek­to­ren ent­fällt. Zudem kann das Gerät auch sofort wie­der abge­schal­tet wer­den, und es muss kein Lüf­ter zur Küh­lung der Lam­pe nach­lau­fen.
  7. Gerin­ge­re Wär­me­ent­wick­lung: Pro­jek­to­ren strah­len je nach ver­wen­de­ter Pro­jek­ti­ons­tech­nik und Lam­pen­leis­tung viel Wär­me ab. Das kann in geschlos­se­nen Räu­men als unan­ge­nehm emp­fun­den wer­den.
  8. Gerin­ger War­tungs­auf­wand: Dis­plays benö­ti­gen nahe­zu kei­ne War­tung, vom Rei­ni­gen der Bild­schirm­ober­flä­che abge­se­hen. Bei Pro­jek­to­ren hin­ge­gen muss nach einer gewis­sen Betriebs­dau­er die Lam­pe aus­ge­wech­selt wer­den.