Mee­tin­g­räu­me müs­sen nicht lang­wei­lig sein – vor­aus­ge­setzt in ihnen ste­hen die rich­ti­gen Möbel. Dann lässt sich dort sogar Tisch­ten­nis spie­len. OFFICE ROXX zeigt sie­ben Mee­ting­mö­bel­high­lights.

Pang Table von Skitsch

Pang Table von Skitsch

fina flex von Brunner

fina flex von Brun­ner

Kitos M Meeting von USM

Kitos M Mee­ting von USM

Vision75 von easybeam

Vision75 von easy­beam

Massaud Conference Seating von Coalesse

Mas­s­aud Con­fe­rence Sea­ting von Coales­se

Camiro work&meet von Girsberger

Cami­ro work&meet von Girs­ber­ger

Kick-off conference von Dauphin

Kick-off con­fe­rence von Dau­phin

Pang Table von Skitsch: In der Mee­ting­pau­se zum Auf­lo­ckern eine Run­de Tisch­ten­nis? Die­ser Tisch macht’s mög­lich. Er hat die pas­sen­de Ober­flä­che – und schiebt man zwei Stück zusam­men, ent­steht die genorm­te Tisch­ten­nis­plat­ten­grö­ße. Damit sich hin­ter­her kein Kol­le­ge beschwe­ren kann, es sei nicht mit rech­ten Din­gen zuge­gan­gen.

fina flex von Brun­ner: Der Tisch­fuß ist hier der Clou. Er lässt sich werk­zeug­frei an ver­schie­de­nen Posi­tio­nen unter­halb der Tisch­plat­te arre­tie­ren. Sol­len zwei Tische ver­bun­den wer­den, ragt der Fuß zur Hälf­te über die Außen­sei­ten hin­aus und dient als gemein­sa­me Auf­la­ge. Das bringt den Kon­fe­renz­teil­neh­mern zusätz­li­che Bein­frei­heit.

Kitos M Mee­ting von USM: Bespre­chun­gen im Sit­zen und im Ste­hen ermög­licht die­ser mecha­nisch höhen­ver­stell­ba­re Tisch. Eine Kabel­wan­ne in der Mit­te ist rund­her­um zugäng­lich. Optio­nal kön­nen zwei Klap­pen in den Tisch ein­ge­baut wer­den, die sich von bei­den Sei­ten nach außen und innen öff­nen las­sen. Sie garan­tie­ren, dass Netz- und Strom­ka­bel schnell ein­ge­steckt und ordent­lich ver­staut sind.

Vision75 von easy­beam: In das Side­board ist ein gro­ßer Bild­schirm ein­ge­baut. Per Tas­ten­druck auf der Fern­be­die­nung fährt er auto­ma­tisch nach oben. Für den pas­sen­den Sound sorgt ein inte­grier­tes Sys­tem von Bose. In das Möbel­stück wur­den Kabel­öff­nun­gen ein­ge­las­sen, damit wei­te­re Gerä­te, etwa ein DVD-Play­er, ein­fach instal­liert wer­den kön­nen. Dank Rol­len lässt es sich leicht ver­schie­ben.

Mas­s­aud Con­fe­rence Sea­ting von Coales­se: Für Wohn­lich­keit sorgt die­se Möbel­rei­he. Ob infor­mell oder förm­lich – raf­fi­nier­te Pols­ter­de­tails und Stepp­näh­te eröff­nen unzäh­li­ge Aus­drucks­mög­lich­kei­ten. Aus­ge­klü­gel­ter Kom­fort, ergo­no­misch durch­dach­te Kon­tu­ren und Ein­stell­mög­lich­kei­ten sind wei­te­re Merk­ma­le.

Cami­ro work&meet von Girs­ber­ger: Da sich die wenigs­ten Nut­zer die Mühe machen, ihren Dreh­stuhl opti­mal ein­zu­stel­len, wenn sie ihn ledig­lich tem­po­rär benut­zen, gibt es hier nur zwei Ein­stell­mög­lich­kei­ten: Sitz­hö­he und Rücken­leh­nen­ar­re­tie­rung. Für den Kon­fe­renz­be­reich besteht die Wahl zwi­schen Vier­stern­fuß mit Rol­len oder Glei­tern.

Kick-off con­fe­rence von Dau­phin: Seri­en­mä­ßig ist die­ser Kon­fe­renz­dreh­stuhl mit Arm­leh­nen und einer Sitz­hö­hen­ver­stel­lung aus­ge­stat­tet. Getra­gen wird er wahl­wei­se von Rol­len oder Glei­tern. Pas­send zum Kick-off-Büro­dreh­stuhl ist die orga­ni­sche Gestal­tung mit flie­ßen­der For­men­spra­che.