Immer mehr smar­te Hel­fer erobern den Arbeits­all­tag. Zum ‚cle­ve­ren‘ Büro gehö­ren neben inter­net­fä­hi­ger IT wie Pro­jek­to­ren oder digi­ta­len White­boards auch ursprüng­lich ana­lo­ge Büro­pro­duk­te, etwa Tische. Ein Best-of.

Smarte Helfer Büro 4.0: Stir Kinetic Desk von Stirworks

Stir Kine­tic Desk von Stir­works

Smarte Helfer Büro 4.0: Desk Control von LINAK

Desk Con­trol von LINAK

Smarte Helfer Büro 4.0: Cobi von Cobi

Cobi von Cobi

Smarte Helfer Büro 4.0: Bluesmart Carry-on von Bluesmart

Blues­mart Car­ry-on von Blues­mart

Smarte Helfer Büro 4.0: Surface Hub von Microsoft

Sur­face Hub von Micro­soft

Smarte Helfer Büro 4.0: Blue Jeans von Blue Jeans Network

Blue Jeans von Blue Jeans Net­work

Smarte Helfer Büro 4.0: Micro Construction von Troika

Micro Con­struc­tion von Troi­ka

Smarte Helfer Büro 4.0: EScan A150 von Plustek

EScan A150 von Plus­tek

Stir Kine­tic Desk von Stir­works: Die­ser höhen­ver­stell­ba­re Schreib­tisch mit ein­ge­las­se­nem Touch­screen ana­ly­siert das Ver­hal­ten sei­nes Nut­zers. Indem er die Plat­te kurz hebt und senkt, erin­nert er die­sen an einen Posi­ti­ons­wech­sel. Über Blue­tooth und WLAN ist der Desk mit diver­sen Fit­ness-Apps syn­chro­ni­sier­bar. Je nach­dem, wie nah das eige­ne Fit­ness­ziel schon ist, mahnt er durch Heben und Sen­ken häu­fi­ger oder sel­te­ner.

Desk Con­trol von LINAK: Die­se Soft­ware macht den PC zur Schalt­zen­tra­le des Sitz-Steh-Tischs. Neben der Auf-/Ab-Steue­rung kann sich der Nut­zer mit ihr Zie­le set­zen, etwa in Bezug auf die Dau­er sei­ner Tätig­kei­ten im Ste­hen oder der zu ver­bren­nen­den Kalo­ri­en. Die aktu­el­le Tisch­po­si­ti­on kann aus­ge­le­sen und bevor­zug­te Höhen kön­nen gespei­chert wer­den. Ein Ver­lauf zeigt die bis­he­ri­gen Bewe­gun­gen an.

Cobi von Cobi: Die­ses nach­rüst­ba­re Sys­tem ver­bin­det Fahr­rad und Smart­pho­ne zu einer Ein­heit. Es besteht aus sechs Zube­hör­tei­len in einem Desi­gn­ob­jekt: dyna­mi­sches Front- und Rück­licht, Fahr­rad­na­vi­ga­ti­on, Smart­pho­ne­hal­te­rung mit Lade­funk­ti­on, Klin­gel, Alarm­an­la­ge und Fahr­rad­com­pu­ter. Aus dem Fahr­rad für den Weg zur Arbeit wird so ein Smart­bike.

Blues­mart Car­ry-on von Blues­mart: Die­ser Kof­fer kann via Blue­tooth ver­schlos­sen und geöff­net wer­den. Wenn sich der Benut­zer zu weit ent­fernt, ver­rie­gelt er sich auto­ma­tisch. Damit er nicht ver­lo­ren geht, lässt er sich über GPS orten. Um teu­res Über­ge­wicht zu ver­mei­den, schickt er sein Gewicht an die dazu­ge­hö­ri­ge App. Und damit das Smart­pho­ne mit der App dar­auf immer genü­gend Saft hat, dient er auch als Lade­sta­ti­on.

Sur­face Hub von Micro­soft: Das Groß­bild-Device auf Basis von Win­dows 10 gibt es als 55- und 84-Zoll-Vari­an­te. Es eig­net sich für die gleich­zei­ti­ge Nut­zung durch meh­re­re Anwen­der. Bedient wird das All-in-One-Gerät per Touch­screen wie ein Smart­pho­ne. Nutz­bar als digi­ta­les White­board und Video­kon­fe­renz­lö­sung, bie­tet es dane­ben durch die Imple­men­tie­rung zahl­rei­cher Pro­gram­me wie Out­look, Sky­pe oder One­Note vie­le wei­te­re Funk­tio­nen.

Blue Jeans von Blue Jeans Net­work: Bequem und ein­fach wie die namens­ge­ben­de Hose – das ist der Anspruch die­ser cloud­ba­sier­ten Video­kon­fe­renz­lö­sung. Um ihm gerecht zu wer­den, wird beson­ders auf Inter­ope­ra­bi­li­tät, Anwen­der­freund­lich­keit, Ska­lier­bar­keit und Erschwing­lich­keit Wert gelegt. So ist Blue Jeans kom­pa­ti­bel mit allen gän­gi­gen Soft­ware­lö­sun­gen wie etwa Sky­pe und ohne vor­he­ri­ge Soft­ware­instal­la­ti­on im

Micro­con­struc­tion von Troi­ka: Die­ser Micro-Mul­ti­tas­king-Kugel­schrei­ber ist eine All­zweck­waf­fe im Büro, egal ob ana­log oder digi­tal: Mit Zen­ti­me­ter- und Zoll­li­ne­al, Schlitz- und Kreuz­schrau­ben­dre­her sowie einem Stylus für die Bedie­nung der Touch­screens von Smart­pho­ne und Co. Prak­tisch: Der klei­ne Bru­der des Con­struc­tion Tool Pen lässt sich am Schlüs­sel befes­ti­gen und kann aus meh­re­ren Farb­va­ri­an­ten aus­ge­wählt wer­den.

EScan A150 von Plus­tek: Der kom­pak­te Doku­men­ten­scan­ner ist der ers­te Scan­ner mit einem Andro­id-Betriebs­sys­tem. Die Bedie­nung über den Sie­ben-Zoll-Touch-Moni­tor ist daher durch die gewohn­ten Abläu­fe beson­ders intui­tiv. Ver­bun­den über WLAN kön­nen ein­ge­scann­te Doku­men­te an E-Mail-Adres­sen, FTP-Ser­ver, in die Cloud oder an Mobi­le Devices gesen­det wer­den. Der Stan­da­lo­ne-Scan­ner erfor­dert kei­nen exter­nen Com­pu­ter.