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„Assembled in Germany“: für höchste Qualität und Zuverlässigkeit. Digitus, eine Marke der Assmann Electronic Group. Abbildung: Digitus

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Leuchtende Vorbilder: Highlights von der Light + Building 2026

Vom 8. bis 13. März 2026 öff­ne­te die Welt­leit­mes­se für Licht und Gebäu­de­tech­nik – die Light + Buil­ding – ihre Tore auf dem Frank­fur­ter Mes­se­ge­län­de. OFFICE ROXX war wie­der vor Ort. Hier zei­gen wir Ihnen unse­re Messehighlights.

Mehr als 1.900 Aussteller aus 49 Ländern präsentierten ein breites Spektrum ihrer Innovationen. Abbildung: Jochen Günther/Messe Frankfurt Exhibition GmbH

Mehr als 1.900 Aus­stel­ler aus 49 Län­dern prä­sen­tier­ten ein brei­tes Spek­trum ihrer Inno­va­tio­nen. Abbil­dung: Jochen Günther/Messe Frank­furt Exhi­bi­ti­on GmbH

Auf der dies­jäh­ri­gen Light + Buil­ding in Frank­furt am Main prä­sen­tier­ten 1.927 Aus­stel­ler aus 49 Län­dern ein brei­tes Spek­trum tech­no­lo­gisch leis­tungs­fä­hi­ger Lösun­gen und Inno­va­tio­nen. Die­se reich­ten von der Elek­tri­fi­zie­rung und Ver­net­zung von Gebäu­den bis hin zu Licht- und Design­kon­zep­ten für Archi­tek­tur und Innenräume.

Intelligent, atmosphärisch

Im The­men­be­reich Licht wur­de deut­lich, dass sich Beleuch­tung zuneh­mend zu einem daten­ba­sier­ten, adap­ti­ven Sys­tem ent­wi­ckelt. Mit­hil­fe von Sen­so­rik, ver­netz­ten Leuch­ten und KI-gestütz­ten Steue­run­gen ist eine prä­zi­se und bedarfs­ge­rech­te Licht­ver­tei­lung mög­lich. Die­se passt sich auto­ma­tisch an Anwe­sen­heit, Tages­licht und Nut­zungs­sze­na­ri­en an. Gleich­zei­tig bleibt Licht ein zen­tra­les Gestal­tungs­ele­ment der Innen­ar­chi­tek­tur: Hoch­wer­ti­ge Leuch­ten, viel­fäl­ti­ge Design­spra­chen und fein abge­stimm­te Licht­far­ben schaf­fen Atmo­sphä­re, len­ken die Wahr­neh­mung und stei­gern die Auf­ent­halts­qua­li­tät. Nach­hal­ti­ge Mate­ria­li­en, lang­le­bi­ge Kom­po­nen­ten und kreis­lauf­fä­hi­ge Pro­dukt­de­signs unter­strei­chen die lang­fris­ti­ge Aus­rich­tung der Branche.

Design, KI und Nachwuchs

Die Design Pla­za in Hal­le 3.1 war das Zen­trum für Licht- und Design­the­men. Hier wur­den Ent­wick­lun­gen im Licht­de­sign ein­ge­ord­net, gestal­te­ri­sche Trends beleuch­tet und zukunfts­wei­sen­de Pro­jek­te prä­sen­tiert. Zu Gast war unter ande­rem die Initia­ti­ve „Women in Light­ing“, die den inter­na­tio­na­len Aus­tausch in der Licht­bran­che för­dern will. Auf­merk­sam­keit erhielt zudem das Are­al „Young Design“, in dem aus­ge­wähl­te Nach­wuchs­de­si­gner mit inno­va­ti­ven Mate­ria­li­en, expe­ri­men­tel­len Leuch­ten und kla­ren kon­zep­tio­nel­len Ansät­zen neue Impul­se setz­ten. In Hal­le 9 zog die AI-Lounge zahl­rei­che Besu­cher an. Die gut besuch­ten Ses­si­ons ver­deut­lich­ten pra­xis­nah, wie künst­li­che Intel­li­genz Pla­nung, Betrieb und Geschäfts­mo­del­le in der Gebäu­de­tech­nik auf ein neu­es Niveau hebt. Die Son­der­schau „The Living Light“ zeig­te, wie Licht in den Berei­chen Home, Edu­ca­ti­on, Work und Com­mu­ni­ca­ti­on Ori­en­tie­rung schafft, Stim­mun­gen prägt und mensch­li­che Inter­ak­ti­on, Kon­zen­tra­ti­on und Moti­va­ti­on unterstützt.

Die Light + Buil­ding ist seit jeher ein fes­ter Ter­min im Mes­se­ka­len­der von OFFICE ROXX. Auch dies­mal infor­mier­ten wir uns über die neu­es­ten Lösun­gen und Inno­va­tio­nen im Bereich der Office-Beleuchtung.

Die nächs­te Light + Buil­ding fin­det vom 5. bis 10. März 2028 in Frank­furt am Main statt.


Unsere Highlights von der Light + Building 2026:

IntuSens von Trilux: Die selbst entwickelten PIR-Sensoren erleichtern den Einstieg in die automatisierte Beleuchtung. Sie umfassen fünf Baureihen – von Stand-alone-Sensoren bis hin zu Einbau- bzw. Mikrosensoren. Die Einzelgeräte – geeignet für Einzelbüros oder Meetingräume – sind werkzeuglos montierbar und lassen sich intuitiv bedienen: klicken, drehen, fertig. Abbildung: Trilux

IntuSens von Tri­lux: Die selbst ent­wi­ckel­ten PIR-Sen­so­ren erleich­tern den Ein­stieg in die auto­ma­ti­sier­te Beleuch­tung. Sie umfas­sen fünf Bau­rei­hen – von Stand-alo­ne-Sen­so­ren bis hin zu Ein­bau- bzw. Mikro­sen­so­ren. Die Ein­zel­ge­rä­te – geeig­net für Ein­zel­bü­ros oder Mee­ting­räu­me – sind werk­zeug­los mon­tier­bar und las­sen sich intui­tiv bedie­nen: kli­cken, dre­hen, fer­tig. Abbil­dung: Trilux

Solena von Zumtobel: Der transparente Glaskörper dieser Pendelleuchte macht die Konstruktion sichtbar – ein Tragprofil, in dem Optik, Elektronik und Sensorik gebündelt sind. Die Leuchte ist als Direkt-/Indirektlichtsystem mit blendfreier Lichtverteilung konzipiert. Eigens für das Schweizer Bürogebäude Hortus entwickelt, in Kooperation mit dem Architektenbüro Herzog & de Meuron und den Lichtplanern von Reflexion. Abbildung: Isabel Bechter

Sole­na von Zum­to­bel: Der trans­pa­ren­te Glas­kör­per die­ser Pen­del­leuch­te macht die Kon­struk­ti­on sicht­bar – ein Trag­pro­fil, in dem Optik, Elek­tro­nik und Sen­so­rik gebün­delt sind. Die Leuch­te ist als Direkt-/In­di­rekt­licht­sys­tem mit blend­frei­er Licht­ver­tei­lung kon­zi­piert. Eigens für das Schwei­zer Büro­ge­bäu­de Hor­tus ent­wi­ckelt, in Koope­ra­ti­on mit dem Archi­tek­ten­bü­ro Her­zog & de Meu­ron und den Licht­pla­nern von Refle­xi­on. Abbil­dung: Isa­bel Bechter

Direct Easy von Ledvance: Ob einzelner Raum oder mehrere Bürobereiche – mit dieser Lichtlösung lassen sich bis zu 40 Leuchten pro Zone über Bluetooth, inklusive Dimmung und Sensorautomatisierung in wenigen Minuten konfigurieren. Keine IT-Infrastruktur, keine Cloud, keine Logins sind nötig – nur ein Smartphone. Drahtlose Lichtsteuerung, leicht gemacht. Abbildung: Ledvance

Direct Easy von Led­van­ce: Ob ein­zel­ner Raum oder meh­re­re Büro­be­rei­che – mit die­ser Licht­lö­sung las­sen sich bis zu 40 Leuch­ten pro Zone über Blue­tooth, inklu­si­ve Dim­mung und Sen­sor­au­to­ma­ti­sie­rung in weni­gen Minu­ten kon­fi­gu­rie­ren. Kei­ne IT-Infra­struk­tur, kei­ne Cloud, kei­ne Log­ins sind nötig – nur ein Smart­phone. Draht­lo­se Licht­steue­rung, leicht gemacht. Abbil­dung: Ledvance

Tirabo von Regiolux: Das Lichtsystem eignet sich gleichermaßen für Sanierungen wie Neubauten. Dank präziser Optik, hoher Entblendung und flexibler Systemarchitektur eröffnet es Planern Spielräume für die Gestaltung strukturierter Bürolandschaften. Zudem erleichtert das modulare Konzept die Integration in bestehende Gebäude – technisch durchdacht, montagefreundlich und architektonisch ansprechend. Abbildung: Regiolux

Tir­abo von Regio­lux: Das Licht­sys­tem eig­net sich glei­cher­ma­ßen für Sanie­run­gen wie Neu­bau­ten. Dank prä­zi­ser Optik, hoher Ent­blen­dung und fle­xi­bler Sys­tem­ar­chi­tek­tur eröff­net es Pla­nern Spiel­räu­me für die Gestal­tung struk­tu­rier­ter Büro­land­schaf­ten. Zudem erleich­tert das modu­la­re Kon­zept die Inte­gra­ti­on in bestehen­de Gebäu­de – tech­nisch durch­dacht, mon­ta­ge­freund­lich und archi­tek­to­nisch anspre­chend. Abbil­dung: Regiolux

Lenja von Esylux: Dank ihres Indirektlichtanteils von 45 Prozent erzeugt diese Pendelleuchte ein ausgewogenes Verhältnis aus Licht und Schatten. Mithilfe von Zusatzmodulen samt Präsenzsensor lässt sie sich in Lichtsteuerungssysteme integrieren. In Kombination mit DALI-2-Steuereinheiten bei der Tunable-White-Variante kann auch energieeffizientes Human Centric Lighting realisiert werden. Abbildung: Esylux

Len­ja von Esylux: Dank ihres Indi­rekt­licht­an­teils von 45 Pro­zent erzeugt die­se Pen­del­leuch­te ein aus­ge­wo­ge­nes Ver­hält­nis aus Licht und Schat­ten. Mit­hil­fe von Zusatz­mo­du­len samt Prä­senz­sen­sor lässt sie sich in Licht­steue­rungs­sys­te­me inte­grie­ren. In Kom­bi­na­ti­on mit DALI-2-Steu­er­ein­hei­ten bei der Tunable-White-Vari­an­te kann auch ener­gie­ef­fi­zi­en­tes Human Cen­tric Light­ing rea­li­siert wer­den. Abbil­dung: Esylux

Interact Building Suite von Signify: Mithilfe dieser Lösung ist eine zentralisierte Echtzeit-Verwaltung von professionell genutzten Innenräumen möglich. Analysen zum Energieverbrauch, zur Raumbelegung oder zum allgemeinen Systemzustand werden damit noch aussagekräftiger. Die Wartung erfolgt vorausschauend, basierend auf der Lebensdauer und den bisherigen Betriebsstunden der Beleuchtung. Abbildung: Signify

Inter­act Buil­ding Suite von Signi­fy: Mit­hil­fe die­ser Lösung ist eine zen­tra­li­sier­te Echt­zeit-Ver­wal­tung von pro­fes­sio­nell genutz­ten Innen­räu­men mög­lich. Ana­ly­sen zum Ener­gie­ver­brauch, zur Raum­be­le­gung oder zum all­ge­mei­nen Sys­tem­zu­stand wer­den damit noch aus­sa­ge­kräf­ti­ger. Die War­tung erfolgt vor­aus­schau­end, basie­rend auf der Lebens­dau­er und den bis­he­ri­gen Betriebs­stun­den der Beleuch­tung. Abbil­dung: Signify

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