Best Workspaces ist der 1. inter­na­tio­na­le Archi­tek­tur-Award für intel­li­gen­te Arbeits­wel­ten. Call­wey, Bau­meis­ter, USM und Col­liers Inter­na­tio­nal Deutsch­land prä­sen­tie­ren und prä­mie­ren zusam­men mit OFFICE ROXX und Das Büro die bes­ten Workspace-Inte­riors.

Ein Büroumbau in Köln ermöglicht spontane wie informelle Meetings und Präsentationen. Abbildung: Oliver Nauditt.

Ein Büro­um­bau in Köln ermög­licht spon­ta­ne wie infor­mel­le Mee­tings und Prä­sen­ta­tio­nen. Abbil­dung: Oli­ver Nau­ditt.

Eine Büroumgebung im Stile einer Bibliothek schafft Wohlfühlatmosphäre. Abbildung: Suleiman Merchant

Eine Büro­um­ge­bung im Sti­le einer Biblio­thek schafft Wohl­fühl­at­mo­sphä­re. Abbil­dung: Sulei­man Mer­chant

Ein attraktiver Raum für gesunde und fitte Mitarbeiter. Abbildung: Blocher Partners/Joachim Grothus

Ein attrak­ti­ver Raum für gesun­de und fit­te Mit­ar­bei­ter. Abbil­dung: Blo­cher Partners/Joachim Gro­t­hus

Großzügig und modern präsentiert sich diese Arbeitswelt. Abbildung: Konrad Knoblauch

Groß­zü­gig und modern prä­sen­tiert sich die­se Arbeits­welt. Abbil­dung: Kon­rad Knob­lauch

Wie wer­den wir in Zukunft arbei­ten, und wie sehen die Räu­me aus, in denen wir unse­re Arbeit ver­rich­ten? Durch die ste­ti­gen tech­ni­schen Inno­va­tio­nen wan­delt sich unse­re Art zu arbei­ten erheb­lich. Das wie­der­um hat Ein­fluss auf das Erschei­nungs­bild der Büros, der Arbeits- und Schu­lungs­räu­me. Die Her­aus­for­de­rung ist, dem sich rapi­de wan­deln­den Arbeits­le­ben mit ent­spre­chen­den räum­li­chen Lösun­gen zu begeg­nen. Da jedes Unter­neh­men nur so gut sein kann wie sei­ne Mit­ar­bei­ter, ist die Arbeits­um­ge­bung ent­schei­dend. Denn die­se för­dert Pro­duk­ti­vi­tät, Moti­va­ti­on und Krea­ti­vi­tät.

Wo finden sich die Arbeitswelten der Zukunft?

Die Platt­form Best­workspaces sucht und prä­miert die bes­ten Bei­spie­le cle­ve­rer Arbeits­wel­ten, zeigt inspi­rie­ren­de Ide­en, gewährt Zugang zu wich­ti­gen Erkennt­nis­sen aus Wis­sen­schaft und Leh­re und ver­netzt die Ent­schei­dungs­trä­ger auf Unter­neh­mer­sei­te mit Desi­gnern, Pla­nern und Her­stel­lern.

Vision und Umsetzung des Architektur-Awards

Die Visi­on von Best­workspaces ist es, all jene Kon­zep­te, die natio­nal und inter­na­tio­nal Pio­nier­ar­beit geleis­tet haben, auf einer Platt­form zu ver­ei­nen. Dazu wer­den die Kon­zep­te mit Hil­fe eines unab­hän­gi­gen Archi­tek­tur­wett­be­werbs aus­fin­dig gemacht und bewer­tet. Für maxi­ma­le Trans­pa­renz begut­ach­tet eine inter­na­tio­na­le Exper­ten­ju­ry die ein­ge­reich­ten Kon­zep­te anhand zuvor defi­nier­ter Kri­te­ri­en. Ab einem Ran­king von 5,0 Punk­ten (max. 10) wer­den die Pro­jek­te für den Web­auf­tritt auf Best­worspaces auf­be­rei­tet und anschlie­ßend online gelis­tet. Dar­aus erge­ben sich lau­fend soge­nann­te Arbeits­wel­ten-Charts. Monat für Monat erhält das Pro­jekt mit den meis­ten Punk­ten das Label „Workspace of the Month“. Die so prä­mier­ten zwölf Pro­jek­te erhal­ten beson­de­re Auf­merk­sam­keit und bil­den zugleich die Short­list für die Aus­zeich­nung „Workspace of the Year“, die ein­mal pro Jahr durch öffent­li­che Abstim­mung ver­ge­ben und im Rah­men einer Preis­ver­lei­hung über­reicht wird. Im Best Workspaces Maga­zi­ne wer­den die Pro­jek­te in einen Archi­tek­tur- und Design­kon­text ein­ge­ord­net und um rele­van­te wis­sen­schaft­li­che Erkennt­nis­se ange­rei­chert.

Bewertungskriterien für den Best-Workspace-Award

  • Fle­xi­bi­li­tät: Wie gut kann der Workspace auf Wachs­tum oder Umstruk­tu­rie­run­gen im Unter­neh­men reagie­ren? Gibt es nut­zungs­neu­tra­le Räu­me, die fle­xi­bel und unkom­pli­ziert gestal­tet wer­den kön­nen?
  • Zusam­men­ar­beit: För­dert der Workspace die Zusam­men­ar­beit von Mit­ar­bei­tern in Teams und bie­tet die­sen diver­se räum­li­che Ent­fal­tungs­mög­lich­kei­ten? Gibt es adäqua­te Kon­fe­renz­räu­me?
  • Kom­mu­ni­ka­ti­on: Wie gut unter­stützt der Workspace den kom­mu­ni­ka­ti­ven Aus­tausch und die Ver­net­zung der Mit­ar­bei­ter, auch über Abtei­lun­gen und Hier­ar­chi­en hin­weg?
  • Fokus: Kön­nen sich Mit­ar­bei­ter bei Bedarf zum kon­zen­trier­ten Arbei­ten an Orte mit grö­ße­rer Pri­vat­sphä­re zurück­zie­hen? Wie gut sind akus­tisch opti­mie­ren­de Ele­men­te ein­ge­setzt?
  • Wohl­füh­len: Gibt es Orte der Ent­span­nung, Erho­lung und Anre­gung? För­dert der Arbeits­platz kör­per­li­ches und geis­ti­ges Wohl­be­fin­den? Sind Mate­ria­li­en und Pflan­zen sinn­voll und sinn­lich ein­ge­setzt?

Voraussetzungen für die Teilnahme

Teil­nah­me­be­rech­tigt sind Auf­trag­ge­ber, Pla­ner und Kon­zept­ent­wick­ler von Arbeits­um­ge­bun­gen (zum Bei­spiel Büro­mö­bel­her­stel­ler, Archi­tek­ten, Innen­ar­chi­tek­ten, Bera­ter etc.). Alle Indus­trie­zwei­ge kön­nen berück­sich­tigt wer­den, egal ob Neu­bau, Erweiterung/Anbau oder Umbau. Die ein­zu­rei­chen­den Pro­jek­te müs­sen bereits rea­li­siert sein, die Fer­tig­stel­lung darf zum Zeit­punkt der Ein­rei­chung nicht wei­ter als drei Jah­re zurück­lie­gen. Der Ein­rei­cher hat die für die Teil­nah­me am Wett­be­werb not­wen­di­gen Nut­zungs­rech­te am Bild­ma­te­ri­al vom Foto­gra­fen erwor­ben – das schließt auch die Nut­zungs­rech­te für eine anschlie­ßen­de Online-Ver­öf­fent­li­chung ein. Die Ein­reich­ge­bühr beträgt 290 Euro (net­to) pro Pro­jekt.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen und die Anmeldung/Registrierung zum Best-Workspaces-Award fin­den sich hier.