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Was kann schon neu sein an einer nor­ma­len Sicht­hül­le? Classei hat der han­dels­üb­li­chen Klar­sicht­hül­le ein Update auf Ver­si­on 2.0 ver­passt und bie­tet mit der ver­bes­ser­ten blät­ter­fä­hi­gen Sicht­hül­le und -map­pe ein Pro­dukt, das die Arbeit im Büro wesent­lich effi­zi­en­ter macht.

Die neue Sichthülle ist einfach und schnell in bestehende Systeme integrierbar. Die Reiter am oberen Rand sorgen für eine gute Übersichtlichkeit.

Die neue Sicht­hül­le ist ein­fach und schnell in bestehen­de Sys­te­me inte­grier­bar. Die Rei­ter am obe­ren Rand sor­gen für eine gute Über­sicht­lich­keit.

In der neuen Classei-Klarsichthülle lässt sich blättern wie in einem Ordner.

In der neu­en Classei-Klar­sicht­hül­le lässt sich blät­tern wie in einem Ord­ner.

Durch die wiederablösbaren Aufkleber zur Beschriftung am oberen Rand sind die Hüllen beliebig oft verwendbar und immer wieder leicht zu organisieren.

Durch die wie­der­ab­lös­ba­ren Auf­kle­ber zur Beschrif­tung am obe­ren Rand sind die Hül­len belie­big oft ver­wend­bar und immer wie­der leicht zu orga­ni­sie­ren.

Sicht­hül­len gibt es doch über­all in Hül­le und Fül­le. Weil sie um ein Viel­fa­ches prak­ti­scher sind als Büro­klam­mern. Denn die ein­fa­chen Büro­klam­mern aus Draht haben gleich meh­re­re Nach­tei­le: Sie sprin­gen ab, gehen fremd, indem sie sich woan­ders unter­ha­ken, beschmut­zen die Doku­men­te, und der Sta­pel ist in der lin­ken obe­ren Ecke oft viel höher. Sicht­hül­len hin­ge­gen haben den Vor­teil, dass jeder Vor­gang sofort eine Hül­le zum Able­gen fin­det. Das obers­te Blatt ist direkt sicht­bar und signa­li­siert den Inhalt. Somit ist kein Beschrif­ten oder Berei­tern nötig. Bei so vie­len Vor­tei­len über­sieht man leicht die vor­han­de­nen Nach­tei­le. Wenn man den Vor­gang lesen oder bear­bei­ten will, bie­tet sich nur die obers­te Flä­che an. Das ganz­sei­ti­ge Lesen der dar­un­ter­lie­gen­den Doku­men­te ist nicht mög­lich. 

So nicht mehr

Die neu­en Sicht­hül­len und -map­pen von Classei ändern das. Der Inhalt der ein­lie­gen­den Blät­ter bleibt zum Lesen oder Bear­bei­ten des gan­zen Vor­gangs in der Sicht­hül­le. Sie müs­sen nicht mehr her­aus­ge­nom­men wer­den. Man kann dar­in suchen und fin­den wie in einem Kata­log, denn die Classei-Sicht­hül­le ist blät­ter­fä­hig gewor­den. 

Die ein­lie­gen­den Blät­ter wer­den im nor­ma­ler­wei­se unbe­schrif­te­ten Bereich des Heftran­des seit­lich durch zwei 25 mm brei­te Schweiß­näh­te fest­ge­hal­ten. Somit ent­steht ein Klemm­ef­fekt, und die Blät­ter fal­len nicht her­aus. Der Office-Worker kann ein­fach und schnell dar­in blät­tern und nach­schla­gen. 

Weitere Features

Die sta­bi­le­re Sicht­map­pe, die mit einer Ord­nungs­leis­te ver­se­hen ist und Classei-Map­pen-For­mat hat, bie­tet einen zusätz­li­chen Clou: Der Inhalt kann jeder­zeit mit wie­der­ab­lös­ba­ren Beschrif­tungs­eti­ket­ten gekenn­zeich­net wer­den. Sie ist somit gut geeig­net als Inte­rims­map­pe für schwe­ben­de, kurz­fris­ti­ge oder noch nicht klar zuzu­ord­nen­de Vor­gän­ge, Pro­jek­te und Aktio­nen – auch wenn es nur zwei bis drei Blät­ter sind. Fazit: kei­ne Papier­sta­pel, son­dern sofort Ord­nung mit Sys­tem.

Einfache Handhabung

Die Map­pe kann mehr­fach ver­wen­det wer­den dank der wie­der­ab­lös­ba­ren, rück­stands­frei­en und in meh­re­ren Far­ben erhält­li­chen Beschrif­tungs­eti­ket­ten, die ein­fach per Hand oder per Dru­cker beschrif­tet wer­den kön­nen. Durch das nor­ma­le Map­pen­for­mat und mit der auf­ge­druck­ten Orga­ni­sa­ti­ons­ska­la ist die Sicht­map­pe schnell und ein­fach in die bestehen­de Classei-Abla­ge­sys­te­ma­tik zu inte­grie­ren. Ihre vor­ste­hen­de Rück­wand ist trans­pa­rent. Daher sind alle dahin­ter­ste­hen­den Map­pen, die mit einem Rei­ter ver­se­hen sind, eben­falls gut sicht- und les­bar. So lässt sich jeder Vor­gang flott fin­den.