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Neue Podcast-Serie „Work in Progress – Ein Podcast über Menschen und Organisationen im Wandel“. Erhalten Sie praxisnahe Einblicke in die Transformation der Arbeitswelt. Abbildung Ricoh

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Inwerk: Starte das neue Jahr mit top ergonomischen Büromöbeln. Sonderaktion vom 08.01.–28.01.2024.

Green-Office-Umfrage 2026: Statements zur Nachhaltigkeit in Unternehmen

In unse­rer dies­jäh­ri­gen Green-Office-Umfra­ge woll­ten wir von aus­ge­wähl­ten Unter­neh­men ver­schie­de­ner Büro­be­rei­che wis­sen, wel­che Maß­nah­men zur CO2-Reduk­ti­on sie ergrei­fen. Das The­ma scheint ange­kom­men zu sein in der Bran­che. Die Her­stel­ler unter­neh­men ziem­lich viel.


BENE

Micha­el Fried, Geschäfts­füh­rer Sales, Mar­ke­ting & Innovation.

Abbil­dung: Bene

Bene treibt die Dekar­bo­ni­sie­rung sei­ner Wert­schöp­fung kon­se­quent vor­an – begin­nend in der Pro­dukt­ent­wick­lung. Lang­le­bi­ge, repa­rier­ba­re und kreis­lauf­fä­hi­ge Büro­lö­sun­gen bil­den die Grund­la­ge der Nach­hal­tig­keits­stra­te­gie. Par­al­lel inves­tiert das Unter­neh­men in ener­gie­ef­fi­zi­en­te Pro­zes­se und erneu­er­ba­re Ener­gien: Am Pro­duk­ti­ons­stand­ort Waid­ho­fen an der Ybbs redu­ziert die Sanie­rung des Hal­len­dachs den Heiz­wär­me­be­darf um 50 Pro­zent. Eine Pho­to­vol­ta­ik­an­la­ge mit 3,1 MWp deckt rund ein Drit­tel des Strom­be­darfs, der ver­blei­ben­de Bedarf wird mit Öko­strom gedeckt. Auch die Elek­tri­fi­zie­rung des Fuhr­parks schrei­tet vor­an – der Ver­brauch fos­si­ler Treib­stof­fe konn­te von 2023 auf 2024 um 14 Pro­zent gesenkt wer­den. Ener­gie­ef­fi­zi­en­te Fer­ti­gungs­tech­no­lo­gien und ein Ener­gie­ma­nage­ment nach ISO 50001 stei­gern die Res­sour­cen­ef­fi­zi­enz zusätz­lich. Mit modu­la­ren Lösun­gen wie Points, Equo und Noo­vo ver­bin­det Bene Design, Funk­tio­na­li­tät und Kreis­lauf­wirt­schaft und setzt damit ein kla­res Zei­chen für nach­hal­ti­ge Arbeitswelten.“


BROTHER

Vero­ni­ka Holz­bau­er, Sus­taina­bi­li­ty Deve­lo­p­ment Manager.

Abbil­dung: Brother

„Die Redu­zie­rung von CO2-Emis­sio­nen ist ein zen­tra­ler Bestand­teil der Nach­hal­tig­keits­stra­te­gie von Brot­her. Bis 2030 sol­len CO2-Emis­sio­nen (Scope 1 und 2) um 65 Pro­zent und die Scope-3-Emis­sio­nen um 28,5 Pro­zent redu­ziert wer­den. Im Fokus ste­hen repa­rier­ba­re und res­sour­cen­ef­fi­zi­en­te Pro­duk­te, die lang­le­bi­ger sind und Abfäl­le ver­mei­den. Ergänzt wird die­ser Ansatz durch ener­gie­ef­fi­zi­en­te Tech­no­lo­gien, den ver­stärk­ten Ein­satz von Recy­cling­ma­te­ria­li­en sowie die kon­ti­nu­ier­li­che Opti­mie­rung von Ver­pa­ckun­gen, um Mate­ri­al­ver­brauch und Umwelt­be­las­tun­gen zu redu­zie­ren. Im Rah­men sei­ner Kreis­lauf­wirt­schafts­stra­te­gie hat Brot­her bereits mehr als 40 Mil­lio­nen Toner­kar­tu­schen wie­der­auf­be­rei­tet und spart dadurch jähr­lich rund 1.500 Ton­nen Mate­ri­al vor der Ent­sor­gung ein. Die­ses Enga­ge­ment ist bran­chen­weit ein­zig­ar­tig. Die Wie­der­auf­be­rei­tungs­an­la­gen in Groß­bri­tan­ni­en und der Slo­wa­kei sind als abfall­frei und kli­ma­neu­tral zer­ti­fi­ziert und wer­den mit Solar- und Geo­ther­mie betrieben.“


EIZO

Alex­an­der The­e­mann, Vice Pre­si­dent Sales & Marketing.

Abbil­dung: Eizo

„Nach­hal­tig­keit ist bei Eizo seit Jahr­zehn­ten geleb­te Pra­xis. Bis 2024 haben wir unse­re Scope-1- und Scope-2-Emis­sio­nen gegen­über 2019 bereits um 62,2 Pro­zent redu­ziert – Ziel bis 2030 sind 70 Pro­zent, bis 2040 Net Zero. An unse­ren japa­ni­schen Wer­ken bezie­hen wir heu­te 100 Pro­zent erneu­er­ba­ren Strom. Das Ergeb­nis: zwei­mal in Fol­ge CDP-Kli­ma­be­wer­tung A. Unse­re Flex­scan-Moni­to­re sind TCO Cer­ti­fied Gen 10 und unter den ers­ten welt­weit mit EPEAT-Climate+-Auszeichnung. Der Flex­scan FLT, der ers­te Moni­tor mit EU-Ener­gie­la­bel-Klas­se A, ver­braucht nur sechs Watt und besteht zu 95 Pro­zent aus Recy­cling­kunst­stoff. Rück­nah­me- und Recy­cling­sys­te­me in Japan, Euro­pa und den USA sowie eine sie­ben­jäh­ri­ge Garan­tie inklu­si­ve Vor-Ort-Aus­tausch run­den unser Enga­ge­ment ab. Für Eizo beginnt Ver­ant­wor­tung beim Design und endet nicht am Lebens­en­de des Produkts.“


GÖTESSONS

Emil Johans­son, CEO.

Abbil­dung: Götessons

Götes­sons ver­folgt das Ziel, Nach­hal­tig­keit durch lang­le­bi­ge Pro­duk­te, effi­zi­en­te­re Logis­tik, ver­ant­wor­tungs­vol­le Mate­ri­al­aus­wahl und enge Lie­fe­ran­ten­part­ner­schaf­ten ent­lang der gesam­ten Wert­schöp­fung zu ver­an­kern. Die Nach­hal­tig­keits­agen­da unse­rer Kun­den ist für uns ent­schei­dend und wir sind bestrebt, Lösun­gen bei­zu­tra­gen, die einen kon­kre­ten Mehr­wert schaf­fen. Die Stand­or­te Ulri­ce­hamn und Drei­eich wer­den mit 100 Pro­zent erneu­er­ba­rem Strom und 99 Pro­zent erneu­er­ba­rer Heiz­ener­gie betrie­ben. Unse­re Flot­te wird auf E-Mobi­li­tät umge­stellt. In Schwe­den sind wir schon bei 100 Pro­zent. Im DACH-Bereich sind bereits vier von acht Fahr­zeu­gen E-Autos, das Ziel für 2028 sind auch hier 100 Pro­zent. Das Unter­neh­men arbei­tet mit FSC-, EU-Eco-Label- und (Nordischer-)Schwan-zertifizierten Mate­ria­li­en. Kli­ma­neu­tra­li­tät für Scope 1 und Scope 2 ist stra­te­gi­sches Ziel des Konzerns.“


GREEN IT SOLUTION

Ste­fan Winklho­fer, Direc­tor IT & Mar­ke­ting und Umweltbeauftragter.

Abbil­dung: Green IT Solution

„Seit unse­rer Grün­dung im Jahr 2015 set­zen wir uns dafür ein, IT und Nach­hal­tig­keit zusam­men­zu­brin­gen. Als spe­zia­li­sier­ter IT-Dienst­leis­ter unter­stüt­zen wir Unter­neh­men dabei, ihrer IT-Hard­ware ein zwei­tes Leben zu schen­ken, und küm­mern uns um den kom­plet­ten Refur­bish­ment-Pro­zess. Dem­entspre­chend set­zen wir auch bei uns so vie­le Refur­bis­hed-IT-Gerä­te ein wie mög­lich. Auf dem Dach unse­res Refur­bish­ment-Wer­kes ist außer­dem eine Pho­to­vol­ta­ik­an­la­ge instal­liert, mit der wir mög­lichst viel der benö­tig­ten Ener­gie erzeu­gen. Büro­mö­bel kau­fen wir bei Her­stel­lern, die beson­ders wer­ti­ge und dadurch lang­le­bi­ge Stü­cke fer­ti­gen, die selbst nach vie­len Jah­ren der Nut­zung noch wie­der­ver­wen­det wer­den kön­nen. Ansons­ten haben wir eini­ge Maß­nah­men umge­setzt, die sim­pel wir­ken, aber einen gro­ßen Effekt haben. Wir sind zum Bei­spiel ein Paper­less Office und die letz­te Per­son, die das Büro abends ver­lässt, stellt sämt­li­che Strom­ver­brau­cher, die nicht über Nacht durch­lau­fen müs­sen, via Smart-Panel ab.“


IIYAMA

Erkan Seker­ci, Coun­try Mana­ger DACH.

Abbil­dung: iiyama

„Unser Ziel ist klar: Wir wol­len den CO2-Fuß­ab­druck unse­rer Lösun­gen kon­ti­nu­ier­lich sen­ken, ohne Kom­pro­mis­se bei Qua­li­tät und Leis­tung ein­zu­ge­hen. Schon heu­te set­zen wir kon­kre­te Maß­nah­men um: Unse­re Green-Serie nutzt 100 Pro­zent recy­cel­ba­re, plas­tik­freie Ver­pa­ckun­gen, die Gehäu­se bestehen aus 85 Pro­zent recy­cel­tem Kunst­stoff. Dazu kommt die ener­gie­ef­fi­zi­en­te LED-Tech­no­lo­gie, die die Ener­gie­kos­ten um rund 40 Pro­zent redu­ziert. Zudem erfül­len die­se Pro­duk­te zu 100 Pro­zent die TCO-Kri­te­ri­en, sind EPEAT-Sil­ver-zer­ti­fi­ziert und gehen mit 100 Pro­zent Queck­sil­ber­frei­heit über die RoHS-Anfor­de­run­gen hin­aus. Auch auf Unter­neh­mens­ebe­ne ver­fol­gen wir mess­ba­re Fort­schrit­te: Nach Eco­va­dis Bron­ze 2021 und Sil­ber 2022 erreich­te iiya­ma 2023 erst­mals Pla­tin und hält seit­dem die­se Posi­ti­on. Damit zäh­len wir zu den bes­ten ein Pro­zent von mehr als 90.000 Unter­neh­men welt­weit. Unser Anspruch ist es, die­se Spit­zen­po­si­ti­on zu hal­ten und Nach­hal­tig­keit wei­ter fest in Pro­dukt­ent­wick­lung, Lie­fer­ket­te und Manage­ment zu verankern.“


INTERSTUHL

Hel­mut Link, Geschäftsführer.

Abbil­dung: Interstuhl

„Die Inter­stuhl Group ist seit Jahr­zehn­ten nach­hal­tig unse­ren öko­lo­gi­schen, sozia­len und wirt­schaft­li­chen Inter­es­sen ver­pflich­tet. Die Reduk­ti­on von CO2-Emis­sio­nen ist ein zen­tra­ler Bestand­teil unse­rer Unter­neh­mens­stra­te­gie und ein kon­ti­nu­ier­li­cher Pro­zess, den wir ent­lang der gesam­ten Wert­schöp­fungs­ket­te kon­se­quent vor­an­trei­ben. Bereits seit 2021 haben wir den wich­ti­gen Mei­len­stein des Emis­si­ons­aus­gleichs erreicht. Wir inves­tie­ren kon­ti­nu­ier­lich in nach­hal­ti­ge Pro­duk­ti­ons­pro­zes­se, exter­ne Zer­ti­fi­zie­run­gen sowie die Wei­ter­ent­wick­lung auf Pro­dukt­ebe­ne. Dabei rückt neben einer hohen Recy­cel­bar­keit zuneh­mend die Zir­ku­la­ri­tät in den Fokus unse­rer Pro­dukt­ent­wick­lung. Als inter­na­tio­nal täti­ges Fami­li­en­un­ter­neh­men inves­tie­ren wir auch in Zukunft kon­ti­nu­ier­lich in die Wei­ter­ent­wick­lung unse­rer nach­hal­ti­gen Pro­duk­ti­on und zir­ku­lä­ren Produktlösungen.“


KINNARPS

Johan­na Ljung­gren, Nachhaltigkeitsmanagerin.

Abbil­dung: Kinnarps

„Unse­re CO2-Reduk­ti­ons­stra­te­gie ver­an­kert Nach­hal­tig­keit in allen Unter­neh­mens­be­rei­chen. Kin­narps senk­te den CO2-Aus­stoß in vier Jah­ren um 47 Pro­zent und erhöh­te den Anteil nicht fos­si­ler Ener­gien auf 73 Pro­zent. Bis 2030 wol­len wir die Treib­haus­gas­emis­sio­nen hal­bie­ren, bis 2050 Net­to-Null errei­chen. Im Betrieb nut­zen wir Holz­ab­fäl­le zur Wär­me­er­zeu­gung und ver­ar­bei­ten Pro­duk­ti­ons­res­te zu neu­en Pro­duk­ten. Unse­re Ver­pa­ckungs­op­ti­mie­rung – ein Lkw-Ladungs­kon­zept wie Tetris – spart 270 Kilo­gramm Mate­ri­al pro Fahrt. 95 Pro­zent unse­res Hol­zes ist FSC-zer­ti­fi­ziert. Nach­hal­tig­keit ist in der Kin­narps-DNA ver­an­kert. Es ist ein wis­sen­schaft­li­ches Fak­tum: Je län­ger die Lebens­dau­er eines Möbels, des­to gerin­ger sind die Umwelt­aus­wir­kun­gen. Dar­um kon­zen­trie­ren wir uns auf Qua­li­tät und Design für Lang­le­big­keit. Unse­re Next-Office-Bedarfs­ana­ly­sen hel­fen Kun­den, genau die Lösun­gen zu wäh­len, die sie brau­chen. Unser Sus­tainable-Cir­cu­la­ri­ty-Kon­zept bie­tet Rei­ni­gung, Wie­der­auf­be­rei­tung und Mate­ri­al­be­wirt­schaf­tung. So funk­tio­niert ech­te Nach­hal­tig­keit: ope­ra­ti­ve Effi­zi­enz und Zir­ku­la­ri­tät zusammen.“


LOGITECH

Ser­kan Ates, Head of Logi­tech DACH.

Abbil­dung: Logitech

Logi­tech arbei­tet dar­an, den CO2-Fuß­ab­druck sei­ner Pro­duk­te über den gesam­ten Lebens­zy­klus hin­weg wei­ter zu redu­zie­ren – mit einem Design-for-Sus­taina­bi­li­ty-Ansatz, der Mate­ria­li­en, Ver­pa­ckung, Ener­gie­ver­brauch und Nut­zungs­dau­er berück­sich­tigt. Unser wis­sen­schafts­ba­sier­tes Ziel ist es, die abso­lu­ten Scope-3-Emis­sio­nen bis 2030 um 50 Pro­zent zu sen­ken. Bereits heu­te ent­hal­ten 78 Pro­zent unse­rer Pro­duk­te recy­cel­te Kunst­stof­fe. Außer­dem set­zen wir bei 48 Pro­zent der dafür geeig­ne­ten Pro­duk­te Low-Car­bon oder recy­cel­tes Alu­mi­ni­um ein. Der Umstieg auf FSC-zer­ti­fi­zier­te Papier­ver­pa­ckun­gen hat bereits hun­der­te Ton­nen Kunst­stoff ein­ge­spart und tau­sen­de Ton­nen CO2 ver­mie­den. Mehr als 93 Pro­zent unse­res inter­nen Strom­ver­brauchs stam­men aus erneu­er­ba­ren Quel­len. Zusätz­lich tra­gen rund 84 Pro­zent unse­rer Pro­duk­te ein extern geprüf­tes Car­bon-Impact-Label – für mehr Trans­pa­renz bei Beschaf­fungs­ent­schei­dun­gen. Offi­zi­el­le Ersatz­tei­le und Repa­ra­tur­an­lei­tun­gen hel­fen zudem, Pro­duk­te län­ger im Ein­satz zu halten.“


NOWY STYL

Corin­na Graf, Lei­tung Mar­ke­ting DACH.

Abbil­dung: Nowy Styl

„Die nach­hal­tigs­te Res­sour­ce ist das, was bereits vor­han­den ist. Für uns endet der Wert einer Ein­rich­tungs­lö­sung nicht mit ihrer ers­ten Nut­zung. Unse­re Ver­ant­wor­tung umfasst ihren gesam­ten Lebens­zy­klus – von der Ent­wick­lung über die Nut­zung bis zur Wie­der­auf­be­rei­tung und Wie­der­ver­wen­dung. Bereits im Ecode­sign schaf­fen wir die Grund­la­ge für lang­le­bi­ge, repa­rier­ba­re und kreis­lauf­fä­hi­ge Pro­duk­te. Mit unse­rem her­stel­ler­un­ab­hän­gi­gen Rück­nah­me- und Refur­bish­ment-Kon­zept use2 ver­län­gern wir Pro­dukt­le­bens­zy­klen und ver­mei­den CO2-Emis­sio­nen, die bei der Her­stel­lung neu­er Pro­duk­te ent­ste­hen wür­den. Gleich­zei­tig inves­tie­ren wir kon­ti­nu­ier­lich in neue Design­an­sät­ze – bei­spiels­wei­se durch den Ein­satz von Mono­ma­te­ria­li­en –, um Pro­duk­te künf­tig noch kreis­lauf­fä­hi­ger zu gestal­ten. Bis 2024 konn­ten wir unse­re CO2-Emis­sio­nen im Rah­men der CO2-Per­for­mance-Lad­der gegen­über dem Basis­jahr 2018 um 45 Pro­zent redu­zie­ren. Die fünf­te Eco­va­dis-Pla­tin-Aus­zeich­nung in Fol­ge bestä­tigt die­sen Weg: Trotz kon­ti­nu­ier­lich ver­schärf­ter Bewer­tungs­kri­te­ri­en gehört Nowy Styl welt­weit zu den nach­hal­tigs­ten ein Pro­zent aller bewer­te­ten Unter­neh­men und ist wei­ter­hin das ein­zi­ge Unter­neh­men sei­ner Bran­che mit die­ser Auszeichnung.“


PILOT PEN

Andrea Gün­ther, Geschäftsführerin.

Abbil­dung: Phil­ip Erpenbeck

„Die Reduk­ti­on von CO2 beginnt für uns nicht erst in der Pro­duk­ti­on, son­dern schon bei der Ent­wick­lung unse­rer Schreib­ge­rä­te. Mit unse­rem Ecode­sign-Ansatz betrach­ten wir den gesam­ten Pro­dukt­le­bens­zy­klus von der Mate­ri­al­aus­wahl über Pro­duk­ti­ons­stand­or­te und Trans­port­we­ge bis zur Lang­le­big­keit und Nach­füll­bar­keit. Vie­le unse­rer Schreib­ge­rä­te bestehen zu einem hohen Anteil aus Recy­cling­ma­te­ri­al und wer­den in Euro­pa gefer­tigt. Beim Fri­xi­on Ball+ las­sen sich durch drei­ma­li­ges Nach­fül­len gegen­über dem Neu­kauf 61 Pro­zent CO2 ein­spa­ren. Gleich­zei­tig ver­fol­gen wir das Ziel, die CO2-Emis­sio­nen unse­rer euro­päi­schen Pro­duk­ti­ons­ge­sell­schaft bis 2030 um 50 Pro­zent gegen­über 2018  zu redu­zie­ren. Dass Nach­hal­tig­keit bei Pilot ver­an­kert ist, bestä­tigt auch unse­re Pla­ti­num-Aus­zeich­nung von Eco­va­dis. Damit zählt unse­re euro­päi­sche Pro­duk­ti­ons­ge­sell­schaft bei der Nach­hal­tig­keits­be­wer­tung von Eco­va­dis zu den Top-ein-Pro­zent der welt­weit bewer­te­ten Unternehmen.“


RICOH

Kers­tin Thies, Chief Mana­ger CSR.

Abbil­dung: Ricoh

„Mit der aktua­li­sier­ten ESG-Stra­te­gie will Ricoh die Dekar­bo­ni­sie­rung beschleu­ni­gen und ver­knüpft sei­ne Kli­ma­zie­le fest mit den glo­ba­len Geschäfts­ak­ti­vi­tä­ten. So sol­len die Treib­haus­gas­emis­sio­nen aus Scope 1 und 2 bis 2030 um 75 Pro­zent gegen­über 2015 sin­ken. Für Scope 1 und 2 ist bis 2040, für Scope 3 bis 2050 jeweils eine Reduk­ti­on um 90 Pro­zent vor­ge­se­hen. Der Anteil erneu­er­ba­rer Ener­gien soll bis 2030 auf 85 Pro­zent stei­gen. Ent­schei­dend ist für uns, die­se stra­te­gi­schen Zie­le in kon­kre­te Lösun­gen zu über­set­zen – durch Pro­dukt­kon­zep­te, die Res­sour­cen scho­nen, Wie­der­ver­wen­dung för­dern und den Ener­gie­be­darf im Betrieb redu­zie­ren. Ein Bei­spiel sind die A3-Farb-Mul­ti­funk­ti­ons­druck­sys­te­me der IM Cxx01CE-Serie: Sie wei­sen gegen­über vor­an­ge­gan­ge­nen Sys­te­men einen um 50 Pro­zent redu­zier­ten CO2-Fuß­ab­druck auf und bestehen zu mehr als 86 Pro­zent aus wie­der­ver­wen­de­ten Kom­po­nen­ten. Nied­ri­ge TEC-Wer­te und ein intel­li­gen­ter Ener­gie­spar­mo­dus ver­bes­sern die Ener­gie­ef­fi­zi­enz. So wird aus Kli­ma­zie­len kon­kre­te Produktwirkung.“


STEINBEIS

Marc Gebau­er, Spre­cher der Geschäftsführung.

Abbil­dung: Stein­beis Papier

„Für Stein­beis Papier ist Nach­hal­tig­keit kein Trend, son­dern seit über 40 Jah­ren das Grund­prin­zip unse­res unter­neh­me­ri­schen Han­delns. Wir set­zen zu 100 Pro­zent auf Alt­pa­pier. Dadurch scho­nen wir den Roh­stoff Holz und benö­ti­gen in der Pro­duk­ti­on 79 Pro­zent weni­ger Was­ser sowie 73 Pro­zent weni­ger Ener­gie im Ver­gleich zu Frisch­fa­ser­pa­pie­ren. Unse­re gesam­te Pro­duk­ti­on in einer der moderns­ten Papier­fa­bri­ken Euro­pas basiert auf Kreis­läu­fen und ist emis­si­ons­arm und res­sour­cen­scho­nend. Aber wir wol­len noch mehr errei­chen: Unser Ziel ist die kli­ma­neu­tra­le Pro­duk­ti­on bis 2040. Bei unse­rer Towards-Zero-Stra­te­gie geht es um alle direk­ten und indi­rek­ten Emis­sio­nen über die gesam­te Wert­schöp­fungs­ket­te. Die Bilan­zie­rung nach dem GHG-Pro­to­koll macht unse­re Mei­len­stei­ne auf die­sem ambi­tio­nier­ten Weg nach­voll­zieh­bar. Wich­ti­ge Ele­men­te sind die wei­te­re Effi­zi­enz­stei­ge­rung, eine Grün­strom­of­fen­si­ve, Inves­ti­tio­nen in Zukunfts­tech­no­lo­gien sowie die Ein­bin­dung unse­rer Lieferanten.“


VEPA

Mar­co Schon­eveld, Geschäfts­lei­ter Deutschland.

Abbil­dung: Mari­ka Sturm

„CO2-Reduk­ti­on gehört bei Vepa the fur­ni­tu­re fac­to­ry zur Mar­ken-DNA. Als nie­der­län­di­scher Her­stel­ler von Büro- und Objekt­mö­beln rich­ten wir unser unter­neh­me­ri­sches Han­deln seit fast 20 Jah­ren dar­auf aus, Möbel kreis­lauf­fä­hig zu pro­du­zie­ren und Res­sour­cen so lan­ge wie mög­lich im Gebrauch zu hal­ten. Die­sen Anspruch machen wir durch kla­re Zie­le, mess­ba­re Fort­schrit­te sowie trans­pa­ren­te Berich­te und Lie­fer­ket­ten über­prüf­bar. Seit 2023 steht Vepa auf Stu­fe 5 und damit der höchs­ten Stu­fe der CO2-Per­for­mance-Lei­ter, eines in den Nie­der­lan­den eta­blier­ten und euro­pa­weit genutz­ten Instru­ments zur Erfas­sung und Sen­kung von CO2-Emis­sio­nen. Seit 2020 konn­ten wir die­sen Wert nahe­zu hal­bie­ren. Ent­schei­dend ist für uns, Emis­sio­nen ent­lang des gesam­ten Lebens­zy­klus eines Möbels zu den­ken. So stre­ben wir einen voll­stän­dig abfall­frei­en Betrieb an: Dies gelingt seit 2018 bereits bei unse­rem Werk in Hoo­ge­ve­en; ein wei­te­rer Stand­ort soll fol­gen. Rest­ma­te­ria­li­en füh­ren wir in neue Kreis­läu­fe zurück. Zugleich set­zen wir bei der Möbel­pro­duk­ti­on auf selbst mit­ent­wi­ckel­te, res­sour­cen­scho­nen­de, wie­der­ver­wert­ba­re und bio­ba­sier­te Werk­stof­fe sowie regio­na­le Mate­ria­li­en. Auch unse­re Stand­or­te fol­gen die­sem Anspruch mit Wär­me­pum­pen, Solar­ener­gie und ener­gie­ef­fi­zi­en­ten Produktionsanlagen.“


VIEWSONIC

Domi­nic Mein, Direc­tor DACH & Benelux.

Abbil­dung: Viewsonic

„Nach­hal­tig­keit ist bei View­so­nic kein Lip­pen­be­kennt­nis, son­dern geleb­te Pra­xis in der gesam­ten Lie­fer­ket­te. Wir set­zen auf maxi­ma­le Trans­pa­renz: Unse­re Fort­schrit­te legen wir lücken­los im jähr­li­chen ESG-Report vor – inklu­si­ve detail­lier­ter CO2-Fuß­ab­druck-Berich­te für unse­re Dis­plays. Dass wir hier vor­an­ge­hen, zei­gen unse­re Aus­zeich­nun­gen: Als welt­weit ers­tes Unter­neh­men wur­den wir mit EPEAT Gold für Signage Dis­plays prä­miert und gehö­ren laut Eco­va­dis zu den nach­hal­tigs­ten acht Pro­zent der Unter­neh­men welt­weit. Unse­re Kli­ma­zie­le sind ambi­tio­niert, aber ver­bind­lich – bis 2030 redu­zie­ren wir unse­re Treib­haus­gas­emis­sio­nen um 42 Pro­zent, bis 2050 errei­chen wir Net­to-Null. Bei­des ist durch die Sci­ence-Based-Tar­gets-Initia­ti­ve validiert.“


WILKHAHN

Janis Koberg, Unternehmenssprecher.

Abbil­dung: Wilkhahn

„Für Wilkhahn beginnt Nach­hal­tig­keit nicht beim Mate­ri­al, son­dern bei der Fra­ge, ob ein Pro­dukt über­haupt gebraucht wird. Denn die wirk­sams­te CO2-Reduk­ti­on ent­steht durch Lösun­gen, die über vie­le Jah­re genutzt, gepflegt, repa­riert und ange­passt wer­den kön­nen. Des­halb steht am Anfang jeder Ent­wick­lung zunächst ihre Rele­vanz. Dar­aus lei­tet sich unser Ver­ständ­nis von Pro­dukt­ver­ant­wor­tung ab: ver­mei­den, ver­rin­gern, ver­wer­ten und Fair­ness. Die­ses Prin­zip prägt den gesam­ten Ent­ste­hungs­pro­zess, von einem mög­lichst gerin­gen Mate­ri­al­ein­satz über lang­le­bi­ge Kon­struk­tio­nen, Modu­la­ri­tät, Repa­ra­tur­fä­hig­keit und die Nut­zung von erneu­er­ba­rer Ener­gie bis hin zu recy­cel­ten und recy­cling­fä­hi­gen Werk­stof­fen, emis­si­ons­ar­men Logis­tik- und Ver­pa­ckungs­kon­zep­ten sowie einem umfas­sen­den After-Sales-Ser­vice. Dass umwelt­be­wuss­tes Design weder Ver­zicht noch Kom­pro­miss bedeu­tet, zeigt auch unser neu­er WiChair: Er ver­bin­det mini­ma­le Mate­ri­al­ver­wen­dung mit hohem Kom­fort zu einem Stuhl, der ein­fach gute Lau­ne macht.“


WMF PROFESSIONAL COFFEE MACHINES

Axel Fähn­le, Head of Mar­ke­ting Germany.

Abbil­dung: WMF

„Der Nach­hal­tig­keits­ge­dan­ke von WMF Pro­fes­sio­nal Cof­fee Machi­nes kon­zen­triert sich auf zwei Kern­be­rei­che: Ener­gie­ver­brauch sen­ken und Res­sour­cen­ver­schwen­dung ver­mei­den. Denn wer Ener­gie oder Roh­stof­fe effi­zi­en­ter ein­setzt, redu­ziert nicht nur Emis­sio­nen, son­dern senkt auch direkt die Betriebs­kos­ten. Der öko­lo­gi­sche und der wirt­schaft­li­che Vor­teil gehen somit Hand in Hand. Für eine ener­gie­ef­fi­zi­en­te­re Maschi­nen­nut­zung kann mit­hil­fe der Eco-Mode-Funk­ti­on die Kes­sel­tem­pe­ra­tur unse­rer Voll­au­to­ma­ten abge­senkt wer­den. Das ist vor allem dann sinn­voll, wenn das Gerät in Zyklen arbei­tet und nach inten­si­ven Pau­sen­zei­ten län­ger im Bereit­schafts­zu­stand war­tet. Dazu kom­men vie­le wei­te­re Funk­tio­nen, die sich posi­tiv auf den Ener­gie­ver­brauch aus­wir­ken: Im inak­ti­ven Zustand dun­kelt das Dis­play nach eini­ger Zeit auto­ma­tisch ab. Moder­ne Milch- und Rei­ni­gungs­sys­te­me sowie opti­mal iso­lier­te Boi­ler garan­tie­ren eben­falls ein ener­gie­ef­fi­zi­en­tes Ver­hal­ten. Und wenn nach Büro­schluss die Maschi­nen aus­ge­schal­tet wer­den, zie­hen sie kei­nen Strom mehr, selbst wenn sie noch mit dem Strom­netz ver­bun­den sind. Beim Res­sour­cen­ein­satz geht es uns dar­um, die Ver­schwen­dung von Kaf­fee, Milch und Was­ser durch prä­zi­ses Dosie­ren zu ver­mei­den. Eine zen­tra­le Rol­le spie­len dabei unse­re Auto­ma­ti­sie­rungs­funk­tio­nen. So kann die halb­au­to­ma­ti­sche Sieb­trä­ger­ma­schi­ne WMF Espres­so Next mit­tels „Auto Milk Dosing“-Technologie auf Knopf­druck die per­fek­te Men­ge Milch dosie­ren und die­se bis zur gewünsch­ten Kon­sis­tenz auf­schäu­men. Abfall wird dabei nicht nur redu­ziert, son­dern im Sin­ne des Zero-Was­te-Kon­zepts gänz­lich ver­mie­den. Selbst auf­wen­di­ge Kaf­fee­krea­tio­nen gelin­gen ohne über­schüs­si­ge Milch­res­te. Auch das neue „MultiMilk“-System von WMF setzt auf eine beson­ders nach­hal­ti­ge Ver­ar­bei­tung von pflan­zen­ba­sier­ten Drinks.“


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Unter green.office-tops.de fin­den sich vie­le wei­te­re hoch­wer­ti­ge Lösun­gen für eine öko­lo­gisch nach­hal­ti­ge Büro­ar­beit. Sie wur­den von der OFFICE-ROXX-Redak­ti­on als Top-Pro­duk­te ausgezeichnet.

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