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Orgatec 2026: Die Zukunft von Arbeits- und Contract-Welten erleben. Abbildung Orgatec

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Inwerk: Starte das neue Jahr mit top ergonomischen Büromöbeln. Sonderaktion vom 08.01.–28.01.2024.

Wo Arbeitskultur entsteht: Wie sehen Büros aus, in die Menschen gerne kommen?

Das „Whe­re­ver When­ever – Work Cul­tu­re Fes­ti­val“ kehrt vom 27. bis 30. Okto­ber 2026 auf die Orga­tec zurück. Es ver­bin­det Archi­tek­tur, Design, Tech­no­lo­gie und Unter­neh­mens­kul­tur zu einem Fes­ti­val, das die Zukunft der Arbeit in all ihren Facet­ten erleb­bar macht. Von Ste­fan Kok­kes, Geschäfts­füh­rer IBA.

Die Orgatec bringt Entscheidungsträger und Visionäre aus aller Welt auf dem „Wherever Whenever – Work Culture Festival 2026” in Köln zusammen. Abbildung: IBA

Die Orga­tec bringt Ent­schei­dungs­trä­ger und Visio­nä­re aus aller Welt auf dem „Whe­re­ver When­ever – Work Cul­tu­re Fes­ti­val 2026” in Köln zusam­men. Abbil­dung: IBA

Das Büro muss sei­nen Mehr­wert neu bewei­sen. Es kon­kur­riert heu­te nicht mehr nur mit dem Home­of­fice, son­dern auch mit digi­ta­len Arbeits­mög­lich­kei­ten und neu­en For­men der Zusam­men­ar­beit. Sei­ne Qua­li­tät bemisst sich längst nicht mehr allein an Flä­chen­ef­fi­zi­enz oder Aus­stat­tung. Viel­mehr ist ent­schei­dend, wel­chen Bei­trag Arbeits­um­ge­bun­gen zu Inno­va­ti­on, Unter­neh­mens­kul­tur und Zusam­men­ar­beit leis­ten können.

Hier setzt das „Whe­re­ver When­ever – Work Cul­tu­re Fes­ti­val“ an. Gemein­sam mit den Kura­to­ren Wolf­ram Sau­er (Lea­ding Minds) und Robert Thie­mann (Bet­ter­ness) hat der Indus­trie­ver­band Büro und Arbeits­welt (IBA) ein For­mat kon­zi­piert, das bewusst ande­re Wege geht. Für Wolf­ram Sau­er ent­wi­ckelt sich das Büro zum sozia­len Mit­tel­punkt moder­ner Orga­ni­sa­tio­nen, zu einem Markt­platz für Ideen, Begeg­nun­gen und gemein­sa­mes Ler­nen. Robert Thie­mann ergänzt die­se Per­spek­ti­ve um den Blick auf Archi­tek­tur und Design. Räu­me sind für ihn weit mehr als funk­tio­na­le Hül­len. Sie prä­gen die Unter­neh­mens­kul­tur, för­dern Zusam­men­ar­beit und schaf­fen Identifikation.

Festival und Ausstellungsflächen erzeugen eine starke Verbindung von theoretischen Impulsen und praktischer Anwendung. Abbildung: IBA

Fes­ti­val und Aus­stel­lungs­flä­chen erzeu­gen eine star­ke Ver­bin­dung von theo­re­ti­schen Impul­sen und prak­ti­scher Anwen­dung. Abbil­dung: IBA

Die­se Hal­tung spie­gelt sich auch im Fes­ti­val­for­mat wider. Key­notes, Panels und Work­shops ste­hen gleich­be­rech­tigt neben begeh­ba­ren Arbeits­wel­ten, Raum­in­stal­la­tio­nen, einem Pod­cast-Stu­dio, einem Book­shop sowie Kunst, Musik und Street­food. Denn Arbeits­kul­tur ent­steht nicht allein auf der Büh­ne. Sie ent­wi­ckelt sich in Räu­men, in Begeg­nun­gen und dort, wo Ideen auf kon­kre­te Anwen­dun­gen treffen.

Drei Perspektiven

Das Fes­ti­val ori­en­tiert sich an drei Leit­ge­dan­ken, die den inhalt­li­chen Rah­men für das Pro­gramm bilden:

  • Empowered Expe­ri­ence stellt den Men­schen in den Mit­tel­punkt. Wie kön­nen Arbeits­um­ge­bun­gen Moti­va­ti­on, Gesund­heit und Iden­ti­fi­ka­ti­on för­dern? Wel­che Rol­le spie­len Hos­pi­ta­li­ty, Work­place Expe­ri­ence und eine Gestal­tung, die Men­schen stärkt?
  • Con­nec­ted Cul­tures beschäf­tigt sich mit der Fra­ge, wie Zusam­men­ar­beit und Füh­rung in hybri­den Orga­ni­sa­tio­nen gelin­gen kön­nen. Wie ent­steht Gemein­schaft, wenn Teams ver­teilt arbei­ten? Und wel­che Bedeu­tung haben Räu­me für Ver­trau­en, Aus­tausch und gemein­sa­mes Lernen?
  • Radi­cal Impact rich­tet den Blick auf die gro­ßen Trans­for­ma­ti­ons­pro­zes­se unse­rer Zeit. Nach­hal­tig­keit, Kreis­lauf­wirt­schaft, Daten­kom­pe­tenz und künst­li­che Intel­li­genz ver­än­dern Unter­neh­men eben­so wie Gebäu­de und Arbeitsplätze.

Aus vielen Blickwinkeln

Was haben ein Star­ar­chi­tekt, eine Hote­liè­re, eine Spit­zen­sport­le­rin, ein For­mel-1-Exper­te, eine Trans­for­ma­ti­ons­for­sche­rin und ein Desi­gner aus dem Sili­con Val­ley gemein­sam? Sie alle beschäf­ti­gen sich mit der Fra­ge, wie Räu­me, Füh­rung, Tech­no­lo­gie und Unter­neh­mens­kul­tur zusam­men­wir­ken müs­sen, damit Arbeit künf­tig erfolg­reich gelingt. Die­se unter­schied­li­chen Per­spek­ti­ven ver­eint das „Whe­re­ver When­ever – Work Cul­tu­re Festival“.

Das „Wherever Whenever – Work Culture Festival“ orientiert sich an drei Leitgedanken. Abbildung: IBA

Das „Whe­re­ver When­ever – Work Cul­tu­re Fes­ti­val“ ori­en­tiert sich an drei Leit­ge­dan­ken. Abbil­dung: IBA

Inter­na­tio­nal bekann­te Archi­tek­ten wie Ole Schee­ren und Car­lo Rat­ti spre­chen über Gebäu­de als sozia­le Infra­struk­tur und dar­über, wie Archi­tek­tur Begeg­nung, Iden­ti­tät und Inno­va­ti­on för­dern kann. Julia Hobs­bawm und Prof. Miri­am Meckel ana­ly­sie­ren die Aus­wir­kun­gen von Hybrid Work und künst­li­cher Intel­li­genz auf Orga­ni­sa­tio­nen und Wis­sens­ar­beit. Pri­mo Orpil­la, Peter Ippo­li­to, Phil­ip Tidd und Dr. Guz­mán de Yar­za Bla­che zei­gen anhand inter­na­tio­na­ler Work­place-Pro­jek­te, wie sich Unter­neh­mens­kul­tur räum­lich über­set­zen lässt. Mit Dr. Caro­li­ne von Kret­sch­mann, Cor­ne­lia Polet­to, Ange­li­que Ker­ber, Ralf Schu­ma­cher, Dr. Anne Latz, Toan Nguy­en und Maja Göpel erwei­tern Per­sön­lich­kei­ten aus Hotel­le­rie, Gas­tro­no­mie, Spit­zen­sport, Gesund­heit und Inno­va­ti­on den Blick auf die Arbeitswelt.

Einen wei­te­ren inhalt­li­chen Höhe­punkt setzt Trend­for­sche­rin Bir­git Geb­hardt. Mit ihrer neu­en „New Work Order“-Studie zum The­ma „Kol­la­bo­ra­ti­on mit KI“, die vom IBA in Auf­trag gege­ben wur­de, lie­fert sie den wis­sen­schaft­li­chen Impuls für eine der zen­tra­len Debat­ten des Fes­ti­vals: Wie ver­än­dert künst­li­che Intel­li­genz unse­re Arbeitskultur?

Ideen treffen auf Praxis

Sei­ne Stär­ke gewinnt das „Whe­re­ver When­ever – Work Cul­tu­re Fes­ti­val“ aus der Ver­bin­dung mit der Orga­tec. Anders als bei klas­si­schen Kon­fe­ren­zen endet die Dis­kus­si­on nicht mit dem letz­ten Vor­trag. Die The­men set­zen sich unmit­tel­bar auf der Mes­se fort. Dort, wo neue Arbeits­wel­ten geplant, gestal­tet und bereits umge­setzt wer­den. Direkt neben den Fes­ti­val­büh­nen in Hal­le 6 prä­sen­tie­ren zahl­rei­che Mit­glieds­un­ter­neh­men des IBA ihre Lösun­gen für die Arbeits­welt von mor­gen. Mit dabei sind Actiu, Bene, Bimos, Buz­zi­Space, Extre­mis, For­ma 5, Goco­nut, Haworth, Inter­stuhl, JAB Ans­toetz, Inclass, Inten­sor, Kin­narps, Mara, Miko­max, Nowy Styl und Kusch+Co, Nurus, Palm­berg, Pedra­li, Sedus, Tho­net, Via­sit und VS.

Der Mensch steht im Mittelpunkt des Festival-Leitgedankens. Abbildung: IBA

Der Mensch steht im Mit­tel­punkt des Fes­ti­val-Leit­ge­dan­kens. Abbil­dung: IBA

Besu­cher erle­ben den unmit­tel­ba­ren Wech­sel zwi­schen Dis­kus­si­on und Anwen­dung: Sie hören zunächst, wie sich The­men wie Work­place Expe­ri­ence, Hos­pi­ta­li­ty, künst­li­che Intel­li­genz oder Kreis­lauf­wirt­schaft ver­än­dern. Anschlie­ßend sehen sie auf der Aus­stel­lungs­flä­che, wie die­se Ent­wick­lun­gen in Raum­kon­zep­te, Pro­duk­te und Ser­vices über­setzt wer­den. Ent­schei­dend für den beson­de­ren Cha­rak­ter des Fes­ti­vals ist jedoch die Atmo­sphä­re, die bewusst Raum für Aus­tausch schafft, zwi­schen den Vor­trä­gen, auf den Aus­stel­lungs­flä­chen und bei den zahl­rei­chen infor­mel­len Begegnungen.

Ergänzt wird das Fes­ti­val durch die Part­ner Drees & Som­mer, Egym, Hau­fe, newen und TÜV Rhein­land, die ihre Exper­ti­se in zen­tra­le Zukunfts­the­men ein­brin­gen und das Pro­gramm mit Fach­wis­sen und Pra­xis­bei­spie­len ergänzen.

Arbeit: Mehr als ein Ort

Die Zukunft der Arbeit ent­steht dort, wo Räu­me, Kul­tur und Men­schen zusam­men­wir­ken. Die­sen Zusam­men­hang macht das Whe­re­ver When­ever – Work Cul­tu­re Fes­ti­val sicht­bar. Vom 27. bis 30. Okto­ber 2026 wird Köln erneut zum Treff­punkt für Archi­tek­ten, Desi­gner, Pla­ner, Work­place- und Cor­po­ra­te-Real-Estate-Ver­ant­wort­li­che, HR-Exper­ten sowie Unter­neh­mens­ent­schei­der, die Arbeits­wel­ten aktiv wei­ter­ent­wi­ckeln möch­ten. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen zum Fes­ti­val, den Spea­k­ern und dem Pro­gramm fin­den sich auf: iba.online/festival.

Stefan Kokkes, Geschäftsführer, Industrieverband Büro und Arbeitswelt e.V. iba.online. Abbildung: IBA

Abbil­dung: IBA

Ste­fan Kokkes,

Geschäfts­füh­rer,
Indus­trie­ver­band Büro und Arbeits­welt e.V.

iba.online

 

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