Banner Leaderboard

Neue Podcast-Serie „Work in Progress – Ein Podcast über Menschen und Organisationen im Wandel“. Erhalten Sie praxisnahe Einblicke in die Transformation der Arbeitswelt. Abbildung Ricoh

Banner Leaderboard 2

Inwerk: Starte das neue Jahr mit top ergonomischen Büromöbeln. Sonderaktion vom 08.01.–28.01.2024.

Das neue Office für alle: Was eine gute Arbeitsatmosphäre ausmacht

Gestal­tung und Aus­stat­tung moder­ner Arbeits­wel­ten müs­sen Kol­la­bo­ra­ti­on, Kom­mu­ni­ka­ti­on und Kon­zen­tra­ti­on glei­cher­ma­ßen ermög­li­chen, um effek­ti­ves Arbei­ten zu ermög­li­chen. Gre­gor Knip­per von Jabra beschreibt, was nötig ist, damit Men­schen gern ins Büro kommen.

Kleine Meetingräume werden zu den eigentlichen Zentren der Zusammenarbeit. Abbildung: Jabra

Klei­ne Mee­ting­räu­me wer­den zu den eigent­li­chen Zen­tren der Zusam­men­ar­beit. Abbil­dung: Jabra

Das Büro hat ein Image­pro­blem. Zumin­dest das Büro, wie wir es aus vor­pan­de­mi­schen Zei­ten ken­nen: lan­ge Flu­re, offe­ne Groß­raum­flä­chen, reprä­sen­ta­ti­ve Kon­fe­renz­räu­me mit Glas­tü­ren. Ein Ort, der vor allem des­halb exis­tier­te, weil man irgend­wo hin­ge­hen muss­te, um zu arbei­ten. Heu­te kon­kur­riert die­ses Büro mit einem über­ra­schend star­ken Geg­ner: dem eige­nen Zuhau­se. Wer dort unge­stört arbei­ten, in Ruhe tele­fo­nie­ren und neben­bei die Wäsche auf­hän­gen kann, hat wenig Anreiz, sich mor­gens in eine vol­le S-Bahn zu setzen.

Fünf Jah­re nach eta­blier­tem Hybrid­be­trieb stellt sich des­halb die Fra­ge neu: Wofür ist das Büro eigent­lich noch da? Anwe­sen­heits­man­da­te sind ein viel dis­ku­tier­tes Mit­tel, um die unter­neh­me­ri­schen Schreib­ti­sche zu fül­len. Sie beant­wor­ten aller­dings nicht die eigent­li­che Fra­ge: Wie muss ein Büro aus­se­hen und wel­che Funk­tio­nen muss es bie­ten, damit Men­schen ger­ne zurückkommen?

Warum kleine Meetingräume jetzt groß rauskommen

Heu­te bedeu­tet das offe­ne Groß­raum­bü­ro für vie­le Beschäf­tig­te vor allem eines: Reiz­über­flu­tung. Dau­er­ge­räusch­ku­lis­se, stän­di­ge Sicht­kon­tak­te, kei­ne Rück­zugs­or­te. Wer kon­zen­triert arbei­ten will, flüch­tet ins Home­of­fice. Wer ein hybri­des Mee­ting hat, sucht nach einem lee­ren Raum. Par­al­lel hat sich die Art, wie wir zusam­men­ar­bei­ten ver­än­dert. Mee­tings fin­den sel­te­ner in gro­ßer Run­de statt, dafür häu­fi­ger spon­tan, in klei­nen Kon­stel­la­tio­nen und fast immer hybrid. Drei Leu­te vor Ort, zwei aus dem Home­of­fice, einer im Zug. Für sol­che Situa­tio­nen ist der klas­si­sche Kon­fe­renz­raum für zwölf Per­so­nen überdimensioniert.

Die Kon­se­quenz: Klei­ne Mee­ting­räu­me wer­den zu den eigent­li­chen Zen­tren der Zusam­men­ar­beit. Denn sie bie­ten, was im moder­nen Büro­all­tag oft­mals fehlt – einen klar abge­grenz­ten Ort für fokus­sier­ten Austausch.

Raum für Fokus

Die Gestal­tung von Räu­men prägt, wie Men­schen mit­ein­an­der arbei­ten. Ein klei­ner, ruhi­ger Bespre­chungs­raum ist kein archi­tek­to­ni­scher Lücken­fül­ler, son­dern ein State­ment: Hier darf man nach­den­ken, zuhö­ren, sich ein­brin­gen. Beson­ders deut­lich wird das, wenn man Arbeits­um­ge­bun­gen aus der Per­spek­ti­ve neu­ro­di­ver­gen­ter Men­schen betrach­tet: Für Beschäf­tig­te mit sen­so­ri­scher Sen­si­bi­li­tät ist das durch­schnitt­li­che Groß­raum­bü­ro ein dau­er­haf­ter Ener­gie­fres­ser. Klei­ne, akus­tisch geschütz­te Räu­me ent­las­ten die­se kogni­ti­ve Dauerbelastung.

Meetings finden seltener in großer Runde statt, dafür häufiger spontan, in kleinen Konstellationen und fast immer hybrid. Abbildung: Jabra

Mee­tings fin­den sel­te­ner in gro­ßer Run­de statt, dafür häu­fi­ger spon­tan, in klei­nen Kon­stel­la­tio­nen und fast immer hybrid. Abbil­dung: Jabra

Wenn Technik zum Enabler wird

So wich­tig die kul­tu­rel­le Dimen­si­on ist, ohne funk­tio­nie­ren­de Tech­nik wird auch der durch­dach­tes­te Hudd­le Room zur Frust­fal­le. Laut einer aktu­el­len Stu­die von Jabra ver­lie­ren Beschäf­tig­te elf Minu­ten pro hybri­dem Mee­ting auf­grund von tech­ni­schen Schwie­rig­kei­ten. Hoch­ge­rech­net ent­spricht das in Deutsch­land 3,25 ver­lo­re­nen Arbeits­ta­gen pro Mit­ar­bei­ten­dem und Jahr.

Unter­neh­men ver­su­chen des­halb, die Tech­nik im Bespre­chungs­raum so weit wie mög­lich zu ver­ein­fa­chen. Statt sepa­ra­ter Kame­ras, Mikro­fo­ne, Laut­spre­cher und zusätz­li­cher Steue­rungs­tech­nik kom­men zuneh­mend inte­grier­te Sys­te­me zum Ein­satz. Kom­pak­te Video­bars wie die neue Jabra Pana­Cast U30 ver­ei­nen Kame­ra, Mikro­fo­ne und Laut­spre­cher in einem Gehäu­se und las­sen sich per Plug-and-Play via USB-C direkt mit dem Note­book ver­bin­den. Um typi­sche Start­schwie­rig­kei­ten zu ver­mei­den, geht die Pana­Cast U30 noch wei­ter: Sie akti­viert sich auto­ma­tisch beim Betre­ten des Raums und zeigt die nächs­ten Schrit­te auf dem Start­bild­schirm an. So las­sen sich Mee­tings schnell und unkom­pli­ziert starten.

Im Mee­ting selbst über­nimmt die Tech­nik wei­te­re Auf­ga­ben im Hin­ter­grund. Die Bild­re­gie folgt auto­ma­tisch der spre­chen­den Per­son. Mikro­fo­ne neh­men Stim­men aus dem gan­zen Raum gleich­mä­ßig auf, statt vor allem die lau­tes­te zu ver­stär­ken. Wer ruhi­ger spricht oder sich Zeit für eine Ant­wort nimmt, bekommt dadurch den­sel­ben Platz im Gespräch wie alle ande­ren. Ein ver­meint­lich klei­nes Detail, das im hybri­den Arbeits­all­tag einen Unter­schied macht.

Kompakte Videobars wie die neue Jabra PanaCast U30 vereinen Kamera, Mikrofone und Lautsprecher in einem Gehäuse und lassen sich per Plug-and-Play verbinden. Abbildung: Jabra

Kom­pak­te Video­bars wie die neue Jabra Pana­Cast U30 ver­ei­nen Kame­ra, Mikro­fo­ne und Laut­spre­cher in einem Gehäu­se und las­sen sich per Plug-and-Play ver­bin­den. Abbil­dung: Jabra

Die Individualisierung des Arbeitsplatzes

Das Büro wird blei­ben. Aller­dings nicht als Ort, zu dem Mit­ar­bei­ten­de ver­pflich­tet wer­den. Erfolg­reich wer­den viel­mehr jene Arbeits­um­ge­bun­gen sein, die so gestal­tet sind, dass Men­schen dort ger­ne und pro­duk­tiv arbei­ten. Damit das funk­tio­niert, braucht es Mee­ting­tech­no­lo­gie, die sich den Nut­zern anpasst und mit den Anfor­de­run­gen mit­wächst – statt umge­kehrt. Die Jabra Pana­Cast Room Kits etwa las­sen sich in Kon­fi­gu­ra­tio­nen mit einer, drei oder fünf Kame­ras ein­rich­ten und um zusätz­li­che Mikro­fo­ne erwei­tern, ohne dass die Grund­in­stal­la­ti­on getauscht wer­den müsste.

Klei­ne Mee­ting­räu­me sind dabei mehr als ein Ein­rich­tungs­trend. Sie ste­hen für ein neu­es Ver­ständ­nis von Arbeit: weni­ger laut, weni­ger stan­dar­di­siert, dafür anpas­sungs­fä­hi­ger an die Rea­li­tät moder­ner Teams. Das moder­ne Büro ist nicht ein Büro, das für Durch­schnitts­men­schen geplant ist, son­dern für die vie­len ver­schie­de­nen Men­schen, die dar­in tat­säch­lich arbeiten.

Jabra-Gregor Knipper-President Central Region

Abbil­dung: Jabra

Gre­gor Knipper,

Pre­si­dent Cen­tral Region,

Jabra.

jabra.com

Banner Footer 1

Test Half Banner

Banner Footer 2

Test Half Banner

Banner Footer 3

Test Half Banner
Sind Sie sicher, dass Sie diesen Beitrag freischallten wollen?
Verbleibende Freischaltung : 0
Sind Sie sicher, dass Sie Ihr Abonnement kündigen wollen?