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Assmann Electronic DIGITUS: Ganzheitliche Arbeitsplatzgestaltung

Der Wiederaufbau einer Arbeitsumgebung

Nach der Flut­ka­ta­stro­phe im Juli 2021 stand das Büro­ge­bäu­de der Osmab Hol­ding AG rund 1,4 Meter unter Was­ser. Bereits nach vier Mona­ten konn­ten die Mit­ar­bei­ten­den das sanier­te Gebäu­de wie­der bezie­hen – mit den optisch glei­chen Sys­te­men von Büro­mö­bel­her­stel­ler Wini wie zur Erst­aus­stat­tung im Jahr 2008.

Offene Arbeitsflächen auf zwei Etagen bei der Osmab Holding. Abbildung: Wini

Offe­ne Arbeits­flä­chen auf zwei Eta­gen bei der Osmab Hol­ding. Abbil­dung: Wini

Für die ursprüng­li­che Büro­ein­rich­tung besuch­te der Vor­stand die Orga­tec in Köln im Jahr 2008. Anton Mer­tens, Vor­stand der Osmab Hol­ding AG, erin­nert sich: „Wir such­ten einen Sys­tem­an­bie­ter, der zeit­lo­se und uni­ver­sell ein­setz­ba­re Möbel mit geho­be­nem Anspruch bie­tet. Das Schrank­sys­tem Winea Matrix mit der zier­li­chen Lise­ne und die Tisch­se­rie Winea Pro haben uns damals ein­fach über­zeugt. Nach dem furcht­ba­ren Was­ser­scha­den waren wir sehr froh, dass es genau das glei­che Dekor und das Schrank­sys­tem noch gibt. Damit konn­ten wir unse­re zwei Eta­gen wie­der in der glei­chen Anmu­tung ein­rich­ten und eine ‚Zwei­klas­sen­ge­sell­schaft‘ unter unse­ren Mit­ar­bei­ten­den ver­hin­dern. Nur beim Tisch­sys­tem haben wir uns für das neue Pro­dukt Winea Flow ent­schie­den, das zusätz­li­che Vor­tei­le wie die Schnell­ver­stel­lung bie­tet. Die Ein­rich­tung ist ein­fach zeit­los und neutral.“

Ecken für spontane und informelle Treffen der Mitarbeitenden. Abbildung: Wini

Ecken für spon­ta­ne und infor­mel­le Tref­fen der Mit­ar­bei­ten­den. Abbil­dung: Wini

Alles auf einer Fläche

Das Büro erstreckt sich über zwei Eta­gen mit jeweils einer offe­nen Flä­che und klei­ne­ren Rück­zugs­be­rei­chen. Über 50 Arbeits­plät­ze wur­den kom­plett neu ein­ge­rich­tet. In Raum-in-Raum-Soft-Sea­ting-Berei­chen kön­nen sich die Mit­ar­bei­ten­den tref­fen und abge­schirmt von den kon­zen­trier­ten Arbeits­plät­zen kom­mu­ni­zie­ren. Gro­ße Bespre­chungs­räu­me bie­ten Platz für vie­le Teil­neh­men­de oder auch dis­kre­te Gesprä­che. Das Vor­stands­mit­glied Herr Süß­milch ist begeis­tert von der neu­en Arbeits­welt: „Opti­ma­les Design für moder­ne, inno­va­ti­ve Office-Ein­rich­tung und -Umge­stal­tung! Dazu passt die nach­hal­ti­ge Unter­neh­mens­phi­lo­so­phie von Wini ide­al zu unse­ren Unter­neh­mens­wer­ten: alles in Ein­klang mit Stand­or­ten, Men­schen, der Wirt­schaft, unse­ren Markt­part­nern und den natür­li­chen Res­sour­cen und ihren Ver­än­de­run­gen. Die ein­deu­ti­ge Aus­rich­tung, nur mit kom­pe­ten­ten regio­na­len Part­nern zu arbei­ten, hat uns zusätz­lich überzeugt.“

Das neutrale Design erzeugt eine angenehme Arbeitsatmosphäre. Abbildung: Wini

Das neu­tra­le Design erzeugt eine ange­neh­me Arbeits­at­mo­sphä­re. Abbil­dung: Wini

Neutrales Design und umfänglicher Service

„Neu­tral“ steht in die­ser Arbeits­um­ge­bung für die Far­ben Weiß und Grün. Ver­schie­de­ne Design-Ele­men­te set­zen High­lights zwi­schen den glat­ten Ober­flä­chen. Die Open-Space-Berei­che wer­den mit grü­nen, akus­tisch wirk­sa­men Trenn­wän­den ein­ge­haust. Dadurch ist bei­spiels­wei­se der Tech­nik-Pool für alle Mit­ar­bei­ten­den schnell zu errei­chen, ohne Lärm im Raum zu erzeu­gen. Das Farb­kon­zept wird mit leben­di­gen Pflan­zen und Bil­dern unter­stri­chen. Die Innen­ar­chi­tek­tin Frau Fischer setzt ein Fazit: „Die per­sön­li­che Bera­tung durch das Fach­han­dels­haus, die Kom­pe­tenz der Detail­pla­nung, die Qua­li­tät und das Design der Büro­ein­rich­tung machen uns zu zufrie­de­nen Kun­den. Pro­dukt­aus­wahl, Lie­fer­zei­ten, Ter­min­ko­or­di­na­ti­on und Mon­ta­ge waren vom Feinsten.“

Große Fensterfronten ermöglichen den Blick auf die Grünanlage, in der im Sommer auch gearbeitet werden kann. Abbildung: Wini

Gro­ße Fens­ter­fron­ten ermög­li­chen den Blick auf die Grün­an­la­ge, in der im Som­mer auch gear­bei­tet wer­den kann. Abbil­dung: Wini

Der Blick in die Zukunft

Die CO2-Bilanz von Osmab fällt nun dank neu­er PV-Anla­ge, Strom­spei­cher und einer Wär­me­pum­pe noch bes­ser aus. Eine neue Kli­ma­an­la­ge beheizt die Arbeits­um­ge­bung im Win­ter und sorgt im Som­mer für eine ange­neh­me Raum­tem­pe­ra­tur. Auch das „leben­di­ge Moos“ an den Wän­den wirkt kli­ma­re­gu­lie­rend. Die Mit­ar­bei­ten­den kön­nen sich zudem über 20 PKW- und zehn E-Bike-Lade­säu­len freu­en. Bei gutem Wet­ter haben sie nun auch die Mög­lich­keit, in einer umfang­reich gestal­te­ten Außen­grün­flä­che zu arbeiten.

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