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Effiziente Prozesse mit digitalen Projektakten

Digi­ta­le Pro­jekt­ak­ten mit auto­ma­ti­sier­ten Work­flows machen Teams schnel­ler und unab­hän­gi­ger. Alle Pro­jekt­do­ku­men­te sind stets trans­pa­rent ein­seh­bar und sicher archi­viert. Wel­che kon­kre­ten Vor­tei­le das digi­ta­le Doku­men­ten­ma­nage­ment mit sich bringt, erläu­tert Olaf Stamm­er von TA Triumph-Adler.

Als Managed Service Provider unterstützt TA Triumph-Adler Unternehmen bei der Optimierung von papierbasierten und digitalen Dokumentenprozessen. Abbildung: Sergey Nivens, Depositphotos

Als Mana­ged Ser­vice Pro­vi­der unter­stützt TA Tri­umph-Adler Unter­neh­men bei der Opti­mie­rung von papier­ba­sier­ten und digi­ta­len Doku­men­ten­pro­zes­sen. Abbil­dung: Ser­gey Nivens, Depositphotos

Gera­de für klei­ne und mit­tel­stän­di­sche Unter­neh­men (KMU) kann die digi­ta­le Pro­jekt­ak­te ein wich­ti­ges Tool für den digi­ta­len Ein­stieg sein, um bei der fort­schrei­ten­den Digi­ta­li­sie­rung das vor­ge­ge­be­ne Tem­po mit­zu­ge­hen und auch in Zukunft wett­be­werbs­fä­hig zu bleiben.

Die Zahl der Projekte steigt

Um ange­streb­te Zie­le zu errei­chen, sind digi­ta­le Work­flows von zen­tra­ler Bedeu­tung. Vie­ler­orts sind Abläu­fe im Pro­jekt­ma­nage­ment jedoch noch immer weit­ge­hend manu­ell ange­legt, geprägt von Papier und damit von Medi­en­brü­chen. Dies belegt eine reprä­sen­ta­ti­ve Umfra­ge des Digi­tal­ver­ban­des Bit­kom, nach der Stand Juni 2025 über die Hälf­te der Unter­neh­men weni­ger Akten­ord­ner in den Büros ste­hen hat als noch vor fünf Jah­ren. Aber es zeigt sich eben auch, dass Unter­neh­men in der Per­so­nal­ab­tei­lung (94 Pro­zent) fast alle noch immer auf Papier­ak­ten set­zen, dicht gefolgt von der Buch­hal­tung oder dem Con­trol­ling (91 Pro­zent). Auch in der Geschäfts­füh­rung oder dem Manage­ment ste­hen bei 8 von 10 Unter­neh­men noch Ord­ner im Schrank. Etwas weni­ger häu­fig, und zwar in je rund zwei Drit­teln der Fir­men arbei­ten der Kun­den­ser­vice und Ver­trieb (69 Pro­zent) und auch die Logis­tik (65 Pro­zent) noch mehr­heit­lich papierbasiert.

Die Grün­de hier­für sind viel­fäl­tig, aber nicht sel­ten herrscht vie­ler­orts immer noch die Fehl­an­nah­me, dass die Digi­ta­li­sie­rung kom­plett allei­ne gestemmt wer­den muss – wodurch Pro­zes­se unnö­tig auf­ge­scho­ben wer­den. Dabei ist die Zeit der digi­ta­len Allein­gän­ge längst vor­bei: Mit der Unter­stüt­zung eines erfah­re­nen Imple­men­tie­rungs­part­ners eig­net sich die digi­ta­le Pro­jekt­ak­te als opti­ma­ler Ein­stieg in die Digi­ta­li­sie­rung. Die digi­ta­le Pro­jekt­ak­te ist ein Modul einer ECM-Lösung, einem Soft­ware­sys­tem für das digi­ta­le Doku­men­ten­ma­nage­ment. Ihre Auf­ga­be besteht dar­in, Doku­men­te elek­tro­nisch zu ver­wal­ten und in auto­ma­ti­sier­ten Work­flows zu bear­bei­ten. Das beginnt beim Erfas­sen und geht bis zum Spei­chern und Archi­vie­ren der Doku­men­te. Wer wor­auf zugrei­fen darf, regeln Authen­ti­fi­zie­run­gen. Die digi­ta­le Pro­jekt­ak­te lässt sich zudem indi­vi­du­ell anpas­sen – sei es an eine Bran­che, ein Unter­neh­men oder eine ein­zel­ne Abteilung.

Ortsunabhängige Zusammenarbeit

Digi­ta­le Pro­jekt­ak­ten beglei­ten und steu­ern Pro­jekt­ab­läu­fe durch­gän­gig elek­tro­nisch. Ihre Stär­ken zei­gen sich ins­be­son­de­re, wenn meh­re­re Abtei­lun­gen invol­viert sind oder standort­über­grei­fend gear­bei­tet wird. Da alle Betei­lig­ten jeder­zeit auf die für sie wich­ti­gen Doku­men­te zugrei­fen kön­nen, kann unab­hän­gig von­ein­an­der gear­bei­tet und das Pro­jekt so schnel­ler vor­an­ge­trie­ben wer­den. Zugleich ermög­licht die offe­ne Koope­ra­ti­on, Ent­wick­lun­gen und Fort­schrit­te jedes ein­zel­nen Teil­schritts trans­pa­rent mitzuverfolgen.

Die­se Trans­pa­renz ver­hin­dert unge­woll­te Wen­dun­gen, denn eines ist allen Pro­jekt­ma­na­gern klar: Kom­ple­xe­re Pro­jek­te ent­wi­ckeln nicht sel­ten eine Eigen­dy­na­mik. Mögen Ziel und Mei­len­stei­ne anfangs noch schlüs­sig fest­ge­legt wor­den sein: Man lernt dazu und jus­tiert im Pro­zess nach. Sol­che Ände­run­gen müs­sen offen kom­mu­ni­ziert wer­den, denn schlecht koor­di­nier­te Pro­jek­te kos­ten Zeit, Geld und Man­power – und ver­san­den irgend­wann im Nirgendwo.

Integrative Teamarbeit durch gemeinsames Projektverständnis

Um einer sol­chen Ent­wick­lung ent­ge­gen­zu­wir­ken, sor­gen digi­ta­le Pro­jekt­ak­ten durch ihre stan­dar­di­sier­ten Abläu­fe und kla­ren Struk­tu­ren für ein gemein­sa­mes Pro­jekt­ver­ständ­nis bei allen Betei­lig­ten – egal von wel­chem Ort die Team­mit­glie­der arbei­ten. Dar­über hin­aus ermög­li­chen digi­ta­le Pro­jekt­ak­ten eine auto­ma­ti­sier­te Abla­ge aller Doku­men­te in einem zen­tra­len digi­ta­len Archiv. Das ver­ein­facht nicht nur deren Doku­men­ta­ti­on, son­dern stellt zudem über eine kom­for­ta­ble, selbst­er­klä­ren­de Such­funk­ti­on das schnel­le Auf­fin­den die­ser für alle Betei­lig­ten sicher. Pro­jekt­lauf­zei­ten las­sen sich auf die­se Wei­se ver­kür­zen und Kos­ten­ein­spa­run­gen erzie­len. Digi­tal archi­vier­te Pro­jekt­do­ku­men­te bil­den zudem die Grund­la­ge für trans­pa­ren­te und siche­re Geschäfts­pro­zes­se, weil die­se so kon­zi­piert sind, dass Unter­neh­men ihre Com­pli­ance-Richt­li­ni­en ein­hal­ten kön­nen und dies unab­hän­gig davon, ob die Ange­stell­ten remo­te von unter­wegs oder zuhau­se arbei­ten oder in Prä­senz im Büro.

Projektrelevante Informationen mit einem Klick verfügbar

In der digi­ta­len Pro­jekt­ak­te wer­den alle not­wen­di­gen Infor­ma­tio­nen über­sicht­lich zusam­men­ge­führt. Pro­jekt-rele­van­te Infor­ma­tio­nen und Doku­men­te aus Sys­te­men wie ERP, Finanz­buch­hal­tung oder CRM wer­den red­un­danz­frei, zen­tral und sicher ver­wal­tet. Neue Doku­men­te – intern erar­bei­tet oder aus exter­nen Quel­len – wer­den sicher ver­ar­bei­tet und den pas­sen­den Ord­nern der Pro­jekt­ak­te zuge­ord­net. Das gilt auch für ein­ge­scann­te Papier­do­ku­men­te oder für E-Mails mit Anhän­gen. Über den Pro­jekt­sta­tus sind Geschäfts­füh­rung, Manage­ment und Pro­jekt­lei­ter jeder­zeit infor­miert. Sie kön­nen sich durch auto­ma­tisch gene­rier­te Reports detail­liert auf den aktu­el­len Stand brin­gen lassen.

Digi­ta­le Pro­jekt­ak­ten kön­nen Unter­neh­men befä­hi­gen, mit Fir­men­in­for­ma­tio­nen effi­zi­en­ter zu arbei­ten. Zudem befä­hi­gen sie Mit­ar­bei­ten­de in Zei­ten von Hybrid Work, orts- und zeit­un­ab­hän­gig mit­ein­an­der zu arbei­ten. Gera­de für den Mit­tel­stand ist die digi­ta­le Pro­jekt­ak­te somit ein geeig­ne­ter Ein­stieg in die Digi­ta­li­sie­rung, da die ein­ge­führ­ten Maß­nah­men schnell einen merk­ba­ren Effekt mit sich brin­gen kön­nen. Das wie­der­um för­dert die Akzep­tanz digi­ta­ler Pro­zes­se bei Mit­ar­bei­ten­den, wodurch die digi­ta­le Trans­for­ma­ti­on des gesam­ten Unter­neh­mens künf­tig noch ein­fa­cher vor­an­ge­trie­ben wer­den kann.

Olaf Stammer ist Manager Solution Marketing bei TA Triumph-Adler. Abbildung: TA Triumph-Adler

Abbil­dung: TA Triumph-Adler

Olaf Stamm­er,
Mana­ger Solu­ti­on Marketing,
TA Triumph-Adler.

triumph-adler.de


Mehr Infor­ma­tio­nen zur digi­ta­le Pro­jekt­ak­te gibt es unter www.triumph-adler.com/ta-de-de/software/workflows/enterprise-content-management/digitale-projektakte

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