Das moderne „Green Office“ verbindet ökologische Verantwortung mit smarter Organisation, gesundem Arbeiten sowie einem bewussten Umgang mit Technik, Materialien und Prozessen. Für den IT-Spezialisten Brother ist Nachhaltigkeit daher kein Einzelprojekt, sondern fester Bestandteil der Produkt- und Unternehmensstrategie.

In speziellen und klimaneutral operierenden Anlagen werden Toner von Brother wiederaufbereitet. Abbildung: Brother
Der weltweit agierende Konzern hat sich zum Ziel gesetzt, durch optimierte Geschäftsprozesse und einen gezielten Ressourceneinsatz CO2-Emissionen zu reduzieren sowie langfristig Kohlenstoffneutralität zu erreichen. Bereits seit den 2000er-Jahren setzt Brother auf Wiederaufbereitung und Kreislaufwirtschaft. Das Unternehmen betreibt spezialisierte Anlagen zur Tinten- und Tonerbehälter-Aufbereitung und konnte schon weit über 40 Millionen zurückgegebene Tonerkartuschen wiederaufbereiten. Die Wiederaufbereitungsanlagen in Großbritannien und der Slowakei sind als abfallfrei und klimaneutral zertifiziert und werden mit Solar- und Geothermie betrieben. Dieses Engagement ist branchenweit beispiellos.
Original empfohlen
In diesem Zusammenhang spielt auch das Thema Tonerfälschungen eine wichtige Rolle, die von Brother konsequent verfolgt und zur Anzeige gebracht werden. Gefälschte Verbrauchsmaterialien sehen Originalprodukten oft täuschend ähnlich, können aber Risiken für Qualität, Zuverlässigkeit und Umwelt mit sich bringen. Brother empfiehlt deshalb, Zubehör direkt beim Hersteller oder über autorisierte Vertriebspartner zu beziehen. Zusätzlich können Kunden die Echtheit von Produkten über ein holografisches Sicherheitsetikett und eine siebenstellige ID-Nummer prüfen.

Mit umweltfreundlichen Verpackungen werden Ressourcen geschont. Das macht das Recycling deutlich einfacher. Abbildung: Brother
Regional aktiv
Ökologische Nachhaltigkeit im Büro ist jedoch mehr als eine Frage des Produktdesigns. Bei Brother zeigt sich das im regionalen Engagement vor Ort. Im Rahmen des globalen Golden Ring Projects von Brother unterstützen die Mitarbeitenden in Deutschland seit vielen Jahren Vereine, die krebskranken Kindern helfen. Am Standort im hessischen Bad Vilbel gibt es zudem eigene Bienenstöcke, um die sich die Mitarbeitenden in der Mittagspause kümmern. Auch Müllsammelaktionen in den Pausen gehören zum gelebten Engagement.

Mitarbeitende von Brother säubern die Umgebung von liegen gelassenem Müll. Abbildung: Brother
Globale Verantwortung
Gemeinsam mit der Umweltorganisation Artenglück hat Brother das Rote Moor im hessischen Teil des Biosphärenreservats Rhön renaturiert. Moore zählen zu den effizientesten Kohlenstoffspeichern weltweit. Damit verbindet der Konzern globale Verantwortung mit regionalem Handeln. Auf der einen Seite stehen CO2-Reduktion, Kreislaufwirtschaft, nachhaltige Lieferketten und langlebige Produkte im Fokus. Auf der anderen Seite gibt es konkrete Initiativen vor Ort, die die Mitarbeitenden einbinden und ökologische, ökonomische sowie soziale Verantwortung sichtbar machen. Genau darin liegt der Kern eines echten Green Office: Es besteht nicht aus Einzelmaßnahmen, sondern aus einem Zusammenspiel von Technologie, Organisation, Gesundheit, Services und Unternehmenskultur.






























































