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Einer für alles: Der EVOline Replicator als Antwort auf den dynamischen Workspace

Her­kömm­li­che Docking­sta­tio­nen kön­nen in moder­nen Arbeits­wel­ten ein Hin­der­nis sein. Eine unsicht­ba­re Sys­tem­in­te­gra­ti­on hin­ge­gen macht den Arbeits­platz zukunfts­si­cher. EVO­li­ne hat die pas­sen­de Lösung.

Der EVOline Replicator macht den Schreibtisch zum „Plug-and-Play“-Arbeitsplatz. Abbildung: Schulte – Elektrotechnik

Der EVO­li­ne Repli­ca­tor macht den Schreib­tisch zum „Plug-and-Play“-Arbeitsplatz. Abbil­dung: Schul­te – Elektrotechnik

Das Bild auf vie­len Schreib­ti­schen ist trotz New-Work-Ambi­tio­nen oft das glei­che: Ein Wirr­warr aus Netz­tei­len, Adap­tern und klo­bi­gen Docking­sta­tio­nen, die wert­vol­le Flä­che rau­ben. Doch was wäre, wenn die Strom­ver­sor­gung und die Daten­an­schlüs­se direkt in einer Sys­tem­lö­sung ver­eint sind? In einer Zeit, in der Büro­lay­outs fast so schnell atmen wie die Soft­ware-Updates der Nut­zer, sto­ßen star­re Instal­la­tio­nen an ihre Gren­zen. Die Her­aus­for­de­rung für Pla­ner: Wie lässt sich eine Infra­struk­tur schaf­fen, die nicht beim nächs­ten Hard­ware-Wech­sel zum Elek­tro­schrott wird?

Die Ant­wort von EVO­li­ne ist der Repli­ca­tor. Er ist kei­ne blo­ße Ergän­zung, son­dern eine „radi­ka­le“ Sys­tem­in­te­gra­ti­on. Anstatt Tech­nik auf dem Tisch zu sta­peln, ver­schwin­det die Kom­ple­xi­tät in der Modu­la­ri­tät der Elek­tri­fi­zie­rungs­lö­sung. Das Ziel: True-Clean-Desk.

Ein einziges USB-C-Kabel genügt, um den Arbeitsplatz mit Strom und Daten zu versorgen. Abbildung: Schulte – Elektrotechnik

Ein ein­zi­ges USB-C-Kabel genügt, um den Arbeits­platz mit Strom und Daten zu ver­sor­gen. Abbil­dung: Schul­te – Elektrotechnik

EVOline Replicator: Intelligentes Schnittstellen-Upgrade

Anstel­le zahl­rei­cher Kabel und Adap­ter für Peri­phe­rie­ge­rä­te und Bild­schir­me genügt künf­tig ein ein­zi­ges, leis­tungs­star­kes USB-C-Kabel, um Strom­ver­sor­gung und Daten direkt am Arbeits­platz bereitzustellen.
Der Repli­ca­tor von EVO­li­ne funk­tio­niert dabei als intel­li­gen­te Schnitt­stel­le, die sämt­li­che benö­tig­ten Ver­bin­dun­gen zen­tral bün­delt und unsicht­bar ver­teilt. Dabei ist das Modul kein zusätz­li­ches Add-On, son­dern kom­bi­niert eine effi­zi­en­te Strom­ver­sor­gung mit der Anbin­dung von Moni­to­ren, Peri­phe­rie­ge­rä­ten und Netz­wer­ken in einem kom­pak­ten Modul. Durch die­se Sys­tem­in­te­gra­ti­on erüb­ri­gen sich sepa­ra­te Docking­sta­tio­nen auf der Tisch­ober­flä­che voll­stän­dig. In hybri­den Office-Sze­na­ri­en, in denen Arbeits­plät­ze täg­lich die Nut­zer wech­seln, ist manu­el­le Umsteck-Arbeit ein Pro­duk­ti­vi­täts­kil­ler. Der EVO­li­ne Repli­ca­tor macht den Schreib­tisch zum „Plug-and-Play“-Arbeitsplatz.

Der Replicator bündelt auf der Rückseite sämtliche Anschlüsse für Monitore, Peripheriegeräte und Netzwerke in einem kompakten Modul. Abbildung: Schulte – Elektrotechnik

Der Repli­ca­tor bün­delt auf der Rück­sei­te sämt­li­che Anschlüs­se für Moni­to­re, Peri­phe­rie­ge­rä­te und Netz­wer­ke in einem kom­pak­ten Modul. Abbil­dung: Schul­te – Elektrotechnik

Nahtlose Integration in FrameDock und DockSquare

Modu­la­ri­tät ist bei Schul­te – Elek­tro­tech­nik seit jeher ein wich­ti­ges Gestal­tungs­prin­zip. In einer Welt, in der sich Arbeits­um­ge­bun­gen ste­tig ver­än­dern, benö­ti­gen Pla­ner Lösun­gen, die mit dem Raum mit­wach­sen. So wur­de der Repli­ca­tor spe­zi­ell dafür ent­wi­ckelt, in die bewähr­ten Sys­te­me Frame­Dock, Frame­Dock Hide und DockS­qua­re inte­griert zu werden.

Abhän­gig vom Nut­zungs­sze­na­rio las­sen sich mit bei­den Sys­te­men unter­schied­li­che Ein­bau­si­tua­tio­nen und Arbeits­um­ge­bun­gen rea­li­sie­ren, um Elek­tri­fi­zie­rungs­lö­sun­gen dort bereit­zu­stel­len, wo sie gebraucht wer­den. So lässt sich der Frame­Dock in die Tisch-, Kon­fe­renz- und ande­re Arbeits­ober­flä­chen inte­grie­ren, wäh­rend der DockS­qua­re siche­ren Halt an jeder Tisch­kan­te oder Arbeits­ober­flä­che bie­tet. Bei­de Sys­te­me ver­blei­ben als Kon­stan­te am Arbeits­platz, wäh­rend der Repli­ca­tor ein­fach gegen eine ande­re Modul­va­ri­an­te aus­ge­tauscht wird.

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