Es ist Zeit für eine kur­ze Aus­zeit. Doch zum rich­ti­gen Pau­sen-Fee­ling feh­len Ihnen die pas­sen­den Möbel im Büro? Dann las­sen Sie sich von unse­ren Vor­schlä­gen inspi­rie­ren. Damit die nächs­te Arbeits­pau­se zu einer gelun­ge­nen Aus­zeit in einem ent­spann­ten Ambi­en­te wird.

Coffee Noox von Bene. Abbildung: Bene/Dominique Sixtenberger

Abbil­dung: Bene/Dominique Six­ten­ber­ger

Cof­fee Noox von Bene: Das in Zusam­men­ar­beit mit Nes­pres­so ent­wi­ckel­te Ein­rich­tungs­ele­ment ermög­licht Kaf­fee­pau­sen inmit­ten offe­ner Büro­land­schaf­ten. Aus­ge­stat­tet mit Strom­an­schluss und Was­ser­tank, kann die Lösung nahe­zu über­all ein­ge­setzt wer­den, ohne in die Bau­sub­stanz ein­zu­grei­fen. Eine Ein­bau­mög­lich­keit für einen Kühl­schrank, Boards für Tas­sen und Glä­ser sowie ein Cad­dy für benutz­tes Geschirr gehö­ren zur Grund­aus­stat­tung von Cof­fee Noox.


Reefs von Dauphin.

Reefs von Dau­phin: Als modu­la­re Sitz­lö­sung kon­zi­piert, bie­tet die von Desi­gne­rin Jes­si­ca Engel­hardt ent­wor­fe­ne Kol­lek­ti­on durch ihre For­men­viel­falt vie­le Gestal­tungs­mög­lich­kei­ten – von Kom­mu­ni­ka­ti­ons- über Arbeits- bis hin zu Ruhe­zo­nen. Kern­ele­ment ist eine fle­xi­ble Stahl­tra­ver­se, an die sich Sicht­schutz­wän­de und frei kon­fi­gu­rier­ba­re Rücken­leh­nen anpas­sen las­sen, deren Mate­ri­al zudem die Geräusch­ku­lis­se im Open Space opti­miert.


Cucina von Palmberg.

Cuci­na von Palm­berg: Das Küchen­mö­bel ver­ei­nigt Funk­tio­na­li­tät und Orga­ni­sa­ti­on mit zeit­ge­nös­si­scher Ästhe­tik. Für aus­rei­chend Stau­raum sor­gen die aus­zieh­ba­ren Schü­be und Hän­ge­schrän­ke mit Ein­bau­tie­fen klas­si­scher Küchen­mö­bel. Hin­ter den Fron­ten befin­det sich Platz für Ein­bau­ge­rä­te wie Kühl­schrän­ke, Mikro­wel­len und Kaf­fee­voll­au­to­ma­ten. Eine inte­grier­te LED-Beleuch­tung sorgt zusam­men mit den hoch­wer­ti­gen Ober­flä­chen für einen war­men Look.


Caruzzo von Leolux.

Caruz­zo von Leo­lux: Das orga­ni­sche Design des Ohren­ses­sels stammt aus der Feder des Nie­der­län­ders Frans Schro­fer. Die ova­le Form der Rücken­leh­ne mit dem geschwun­ge­nen Über­gang zum Kopf­teil macht den Ses­sel zu einem beque­men Rück­zugs­ort in offe­nen Büro­land­schaf­ten. Eine Mecha­nik erlaubt den Wech­sel zwi­schen akti­vem, beweg­li­chem und pas­si­vem Sit­zen. Beson­de­res Detail: die von Hand gesetz­te Zier­naht auf der Rück­sei­te des Dreh­ses­sels.