Das neue Head­quar­ter von Zalan­do in Ber­lin-Fried­richs­hain ent­stand in Zusam­men­ar­beit mit den Archi­tek­tur­bü­ros Henn und Kin­zo. Für 2.300 Mit­ar­bei­ter ent­war­fen sie auf 43.000 m2 einen Ort der städ­tisch gepräg­ten Inter­ak­ti­on, inspi­riert vom Charme alter Indus­trie­ge­bäu­de mit Kiez­flair.

Arbeiten und sich begegnen im Prinzessinnengarten. Abbildung: Werner Huthmacher für Kinzo

Arbei­ten und sich begeg­nen im Prin­zes­sin­nen­gar­ten. Abbil­dung: Wer­ner Huth­ma­cher für Kin­zo

Industriekultur neu interpretiert bei Zalando. Abbildung: Werner Huthmacher für Kinzo

Indus­trie­kul­tur neu inter­pre­tiert bei Zalan­do. Abbil­dung: Wer­ner Huth­ma­cher für Kin­zo

Das offene Atrium für Austausch und Events. Abbildung: Sebastian Dörken für Kinzo

Das offe­ne Atri­um für Aus­tausch und Events. Abbil­dung: Sebas­ti­an Dör­ken für Kin­zo

Konzentriertes Arbeiten allein oder im Team. Abbildung: Sebastian Dörken für Kinzo

Kon­zen­trier­tes Arbei­ten allein oder im Team. Abbil­dung: Sebas­ti­an Dör­ken für Kin­zo

Inseln ermöglichen entspannte Besprechungen. Abbildung: Sebastian Dörken für Kinzo

Inseln ermög­li­chen ent­spann­te Bespre­chun­gen. Abbil­dung: Sebas­ti­an Dör­ken für Kin­zo

Wohnliches Arbeiten im Living Room ICC. Abbildung: Sebastian Dörken für Kinzo

Wohn­li­ches Arbei­ten im Living Room ICC. Abbil­dung: Sebas­ti­an Dör­ken für Kin­zo

Funk­tio­na­le und räum­li­che Über­la­ge­run­gen schaf­fen Syn­er­gien und tra­gen zu einer Kul­tur bei, die auf Offen­heit und Kom­mu­ni­ka­ti­on basiert. Die Mit­ar­bei­ter sol­len dazu ange­regt wer­den, sich die Räu­me anzu­eig­nen und so die Fir­men­kul­tur mit­zu­ge­stal­ten. „Wir fan­gen mit unse­rer Innen­ar­chi­tek­tur die Ener­gie der Stadt ein und bün­deln die­se: Zalan­do ist ein Ber­li­ner – genau­so bunt und krea­tiv, hete­ro­gen und inter­na­tio­nal wie die ver­schie­de­nen Kieze der Haupt­stadt“, sag­te Chris Midd­le­ton, Grün­dungs­part­ner und Geschäfts­füh­rer von Kin­zo.

Arbeiten, aber bitte urban

Zukunfts­wei­send hat Kin­zo in sei­nem Design auf das Wir gesetzt. Vor allem in der Gemein­schaft wer­den inno­va­ti­ve Ideen ent­wi­ckelt. Ent­spre­chend sind die Gemein­schafts­flä­chen zen­tra­li­siert, um zufäl­li­ge Begeg­nun­gen unter den Mit­ar­bei­tern und Inter­ak­tio­nen zwi­schen unter­schied­li­chen Dis­zi­pli­nen zu begüns­ti­gen. Kom­mu­ni­ka­ti­on wird aktiv gelebt. Zusätz­lich sind, wie auf einem Bou­le­vard, urba­ne Cat­walks und Ver­kehrs­flä­chen mit Auf­ent­halts­qua­li­tät geschaf­fen wor­den.