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Weit­läu­fi­ge Büro­land­schaf­ten sind gut für die Team­ar­beit – ihr Geräusch­pe­gel wirkt sich jedoch nach­tei­lig auf die indi­vi­du­el­le Leis­tungs­fä­hig­keit aus. Damit das kon­zen­trier­te Arbei­ten im Open Space nicht auf der Stre­cke bleibt, hat der saar­län­di­sche Her­stel­ler Ropimex das Sicht- und Schall­schutz­sys­tem DIVI put.on ent­wi­ckelt.

Belie­big kon­fi­gu­rier­bar erge­ben die Modu­le über­ein­an­der, neben­ein­an­der oder ver­setzt ange­ord­net eine sta­bi­le Ein­heit.

Dru­cker zu laut, Kopie­rer im Dau­er­be­trieb? Das Sicht- und Lärm­schutz­sys­tem DIVI put.on macht kon­zen­trier­tes Arbei­ten den­noch mög­lich.

So ein­fach wie die leicht­ge­wich­ti­gen Kuben von einer Per­son aus­ein­an­der­zu­bau­en und wie­der zusam­men­zu­set­zen sind, ist das Sys­tem im Nu neu kon­fi­gu­riert.

DIVI put.on setzt sich aus Kuben in den For­ma­ten 80 x 40 x 9,4 cm oder 40 x 40 x 9,4 cm zusam­men

Die Kuben bestehen aus 100 Pro­zent Poly­es­ter-Akus­tik­vlies in 94 mm Stär­ke und einem 2 mm star­ken 100-pro­zen­ti­gen Wol­lfilz.

So vor­teil­haft die geför­der­te Kom­mu­ni­ka­ti­on im Groß­raum­bü­ro für die Team­ar­beit auch ist – sie hat einen hohen Preis: Sie führt zu einer hohen Reiz­über­flu­tung und beein­träch­tigt damit die Pro­duk­ti­vi­tät des Ein­zel­nen. Denn: Wer lässt sich im Groß­raum­bü­ro nicht von Tele­fo­na­ten und Gesprä­chen ablen­ken, die unauf­hör­lich im Hin­ter­grund lau­fen und – ob man will oder nicht – zwangs­läu­fig mit einem Ohr mit­ge­hört wer­den? In sol­chen Momen­ten wünscht sich wohl jeder nur eins: sich ein­zuigeln, um wie­der in Ruhe arbei­ten zu kön­nen.

Integrierte Rückzugszonen im Open Space

Der schüt­zen­de Kokon im Open Space avan­cier­te des­halb auch zu einem Leit­bild, an dem sich moder­nes Büro­de­sign ori­en­tiert. Gewiss: Sicht- und Schall­schutz­sys­te­me gibt es bereits in Hül­le und Fül­le. Die meis­ten erfül­len ihren Zweck jedoch nur bedingt. Sei es, dass sie zu schwer und damit zu unhand­lich sind, um sich fle­xi­bel im moder­nen Groß­raum­bü­ro ein­set­zen zu las­sen. Oder dass sich die Mehr­zahl von ihnen in der Pra­xis noch als zu wenig effi­zi­ent erweist. Denn kaum eines die­ser Sys­te­me schafft es in den A-Absor­ber-Bereich.

Schall- und Sichtschutz nach dem Baukastenprinzip: DIVI put.on

Alle Anfor­de­run­gen des Cocoo­n­ing vor Augen, ent­wi­ckel­te der saar­län­di­sche Her­stel­ler Ropimex ein völ­lig neu­es modu­la­res Schall- und Sicht­schutz­sys­tem: DIVI put.on. Es setzt sich aus Kuben in den For­ma­ten 80 x 40 x 9,4 cm oder 40 x 40 x 9,4 cm zusam­men. Sie wer­den ledig­lich mit Stell­fü­ßen und Abdeck­plat­ten aus Alu­mi­ni­um sowie Steck­ver­bin­dern ver­bun­den. Belie­big kon­fi­gu­rier­bar erge­ben die Modu­le über­ein­an­der, neben­ein­an­der oder ver­setzt ange­ord­net eine sta­bi­le Ein­heit.

Wandlungsfähigkeit bedeutet: heute so, morgen anders

So ein­fach wie die leicht­ge­wich­ti­gen Kuben von einer Per­son aus­ein­an­der­zu­bau­en und wie­der zusam­men­zu­set­zen sind, ist das Sys­tem im Nu neu kon­fi­gu­riert. Die gro­ßen Modu­le wie­gen jeweils nicht mehr als 2,65 kg, die klei­nen gera­de mal 1,35 kg. Damit ist das modu­la­re Sys­tem pas­send zu den sich stän­dig wan­deln­den Anfor­de­run­gen des moder­nen Office-All­tags mul­ti­funk­tio­nal ein­setz­bar: als Raum­tei­ler im Open Space, als VIP-Lounge im Foy­er wie als form­schö­ner Blick­fang im Mes­se- oder Kon­gres­s­ein­satz.

Abgeschirmt im offenen Raum

Wie immer die Kuben in den Raum inte­griert wer­den – gera­de auf­ge­reiht, in Bogen­form ange­ord­net oder über Eck im Win­kel von 90° auf­ge­stellt  –, sie ver­mit­teln dem Anwen­der nie­mals das Gefühl, aus­ge­grenzt oder ein­ge­sperrt zu sein. Mit dem Schall- und Sicht­schutz­sys­tem DIVI put.on gelingt die Kunst, im offe­nen Raum abge­schirm­te Arbeits­in­seln – und immer auch einen Eye­cat­cher – zu plat­zie­ren.

Akustisch top: Absorberklasse A

Die Kuben bestehen aus 100 Pro­zent Poly­es­ter-Akus­tik­vlies in 94 mm Stär­ke und einem 2 mm star­ken 100-pro­zen­ti­gen Wol­lfilz. In der Sum­me ergibt sich aus bei­den Schich­ten ein Schall­ab­sorp­ti­ons­grad von αw = 1,00 – ein außer­ge­wöhn­li­cher Wert, der sowohl beim Ein­satz als Wand­pa­neel als auch bei der Nut­zung als Stell­wand im Raum erzielt wird.

Farben für Gestaltungsfreiraum

Die Wahl der Far­be sagt viel aus. Über den Raum und sei­ne Funk­ti­on, das Unter­neh­men selbst, die Men­schen, die dort arbei­ten, sich begeg­nen und wohl­füh­len sol­len. Daher sichern bereits die elf Stan­dard­far­ben, die sich auch mit­ein­an­der kom­bi­nie­ren las­sen, eine gro­ße Gestal­tungs­frei­heit. Dane­ben sind Son­der­far­ben und zwei­far­bi­ge Aus­füh­run­gen für die Innen- und Außen­sei­te mög­lich.