Nach­hal­tig­keit bleibt bran­chen­über­grei­fend ein wich­ti­ges The­ma. Auch im Büro­be­darfs­be­reich wer­den vie­le Pro­duk­te ange­bo­ten, die sich durch sozia­le und öko­lo­gi­sche Ver­träg­lich­keit aus­zeich­nen. Drei Bei­spie­le.

Marvin von Gusti Leder.

Mar­vin von Gusti Leder.

Green Line Serie von Colop.

Green Line Serie von Colop.

Stic Renature von UHU.

Stic Rena­tu­re von UHU.

Mar­vin von Gusti Leder: Die Schreib­un­ter­la­ge aus Leder macht optisch und hap­tisch eini­ges her und eig­net sich auch als Mou­se­pad. In den her­stel­len­den Betrie­ben in Indi­en wird auf fai­re Löh­ne, inter­na­tio­na­le Pro­duk­ti­ons­stan­dards und das Ver­bot von Kin­der­ar­beit geach­tet. Da nur Leder ver­wen­det wird, das bei der Fleisch­ge­win­nung ohne­hin als Abfall­pro­dukt anfällt, muss für die Pro­duk­te kein Tier extra geschlach­tet wer­den.

Green Line Serie von Colop: Das umfang­rei­che Selbst­fär­be-Stem­pel­sor­ti­ment wird über­wie­gend aus nach­hal­ti­gen und recy­cel­ten Mate­ria­li­en gefer­tigt. Es besteht aus Model­len der Prin­ter Line und Clas­sic Line sowie aus der Serie S200 und den Pocket Stamp Plus. Die grü­nen Stem­pel sind CO2-neu­tral und wei­sen je nach Modell einen Recy­cling­an­teil von 65 bis 80 Pro­zent auf.

Stic Rena­tu­re von UHU: Der Behäl­ter des Kle­be­stifts besteht zu 58 Pro­zent aus nach­wach­sen­den Roh­stof­fen und ist zu 100 Pro­zent recy­cel­bar. Die Kle­be­mas­se ist lösungs­mit­tel­frei und wird zu 98 Pro­zent aus natür­li­chen Inhalts­stof­fen her­ge­stellt. Kle­ben kann der Stic natür­lich auch – etwa Papier, Pap­pe, Fotos oder Eti­ket­ten. Und geht mal was dane­ben, ist der Kle­ber kalt aus­wasch­bar.