Der internationale Konzern Henkel hat seinen Schweizer Hauptsitz in neue Räumlichkeiten in Basel verlegt. Das Unternehmen zog in den dritten Stock des Baloise-East-Gebäudes, welches vom Schweizer Architekten Valerio Olgiati entworfen wurde und im Geschäfts- und Finanzviertel der Stadt liegt.

Natürliche Materialien, offene Flächen und eine intelligente Zonierung schaffen eine angenehme Arbeitsatmosphäre. Abbildung: Kelvin Silva, Omambo & Studio Banana
Im Rahmen des Umzugs arbeitete Henkel mit dem Generalunternehmer ISG Switzerland sowie dem Architektur- und Designstudio Studio Banana zusammen, um ein modernes Raumkonzept umzusetzen, das den Arbeitsalltag der Mitarbeitenden verbessert. So verwandelte sich eine konventionelle Büro-Etage in einen modernen, multifunktionalen Arbeitsort. Das Gestaltungskonzept mit offenen Gemeinschaftsbereichen, Fokuszonen und Teamarbeitsbereichen fördert gemeinschaftliche Aktivitäten und Zusammenarbeit.

Die Gemeinschaftsfläche bietet viel Platz für spontanen Austausch und informelle Gespräche. Abbildung: Kelvin Silva, Omambo & Studio Banana
Das Design der Arbeitswelt hat den einfachen Grundriss in eine Topografie der Produktivität verwandelt. Unterschiedliche Bereiche bilden ein Ökosystem zwischen Fokusarbeit und Zusammenarbeit. Verschiedene Farbpaletten und Bodenmaterialien strukturieren den Arbeitsalltag: Grün steht für Gemeinschaftsbereiche, Arbeitsplätze sowie hoch frequentierte Zonen, Rot für strukturierte Meeting- und Entscheidungsräume. Im Eingangsbereich empfängt ein warmer Sandton, inspiriert vom Rhein, Mitarbeitende und Besucher in einer wohnlichen „Workspitality“-Atmosphäre.
Die neue Arbeitswelt ist mehr als nur ein Büro. Sie bietet fließende Übergänge zwischen allen Zonen, sodass Menschen nahtlos und unkompliziert zwischen verschiedenen Arbeitsweisen und Aktivitäten wechseln können. So entsteht ein menschenzentrierter, einladender Raum, der sich wie ein Zuhause anfühlt.





























































