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OFFICE+OBJEKT: Top-Projekt Vepa-Kantine von Vepa

Im zwei­ten Sam­mel­band „OFFICE+OBJEKT“ wer­den wei­te­re 44 Top-Pro­jek­te vor­ge­stellt und aus­ge­zeich­net. Dabei han­delt es sich um beson­ders gelun­ge­ne Pla­nungs- und Ein­rich­tungs­bei­spie­le, „Lieb­lings­pro­jek­te“ nam­haf­ter Archi­tek­ten, Pla­ner und Her­stel­ler. Die von Vepa the fur­ni­tu­re com­pa­ny geplan­te Kan­ti­ne in Hoo­ge­ve­en (Nie­der­lan­de) ist eines der „Top-Pro­jek­te für Büro & Co.“.

Die verwendeten Materialien stammen aus der Region, die Bauausführung lag in den Händen eines lokalen Handwerksbetriebs. Abbildung: Vepa

Die ver­wen­de­ten Mate­ria­li­en stam­men aus der Regi­on, die Bau­aus­füh­rung lag in den Hän­den eines loka­len Hand­werks­be­triebs. Abbil­dung: Vepa

Mit dem Bau einer neu­en Pro­duk­ti­ons­hal­le am Stand­ort im nie­der­län­di­schen Hoo­ge­ve­en hat der Büro- und Objekt­mö­bel­her­stel­ler Vepa sei­nen Weg als Pio­nier der Kreis­lauf­wirt­schaft wei­ter vor­an­ge­trie­ben. In den ver­gan­ge­nen zwei Jah­ren hat das Unter­neh­men stark in eine neue, hoch­mo­der­ne Abtei­lung für die Plat­ten­be­ar­bei­tung inves­tiert. Aus­ge­stat­tet mit moderns­ter Fer­ti­gungs­tech­nik erwei­tert die neue Hal­le auch die Pro­duk­ti­ons­ka­pa­zi­tä­ten des Unter­neh­mens signi­fi­kant. Inmit­ten des Werks hat der Her­stel­ler für sei­ne Mit­ar­bei­ten­den eine neue Kan­ti­ne in Form einer typisch nie­der­län­di­schen Heu­scheu­ne errich­tet. Ent­stan­den ist ein Ort, der Wär­me aus­strahlt, Gemein­schaft stif­tet und die Vepa-eige­ne Iden­ti­tät jeden Tag erleb­bar macht.

Der Ent­wurf der neu­en Kan­ti­ne, die sich als eigen­stän­di­ges Haus in der Hal­le erhebt, stammt von Gert­jan de Kam, Head of Design bei Vepa. Er ließ sich inspi­rie­ren vom „Hooi­schuur“, einer typi­schen Scheu­nen­form der nie­der­län­di­schen Regi­on Dren­the. „Die Land­schaft hier ist flach, aber die­ses eine Gebäu­de, das ragt her­aus – das woll­ten wir sinn­bild­lich in die Hal­le brin­gen“, erklärt de Kam. Mit Sat­tel­dach, Holz­fas­sa­de und tra­di­tio­nel­lem Reet­dach ist die neue Kan­ti­ne inmit­ten der Fer­ti­gungs­hal­le eine ori­gi­nel­le Refe­renz an die loka­le Baukultur.

Das Gebäu­de bricht bewusst mit der Ästhe­tik indus­tri­el­ler Zweck­ar­chi­tek­tur und schafft statt­des­sen einen Ort der Gemein­schaft. „Fee­ling home at work“ – die­ser von Vepa for­mu­lier­te Anspruch wird hier bau­lich ein­ge­löst. Die Kan­ti­ne wird so zur Büh­ne für eine neue Art von Cor­po­ra­te-Archi­tec­tu­re: eine Archi­tek­tur, die nicht allein das Unter­neh­men insze­niert, son­dern sei­ne Hal­tung nach außen trägt, ech­te Wert­schät­zung für die Beleg­schaft aus­drückt und die Unter­neh­mens­kul­tur erleb­bar macht. Alle Mate­ria­li­en stam­men aus der Regi­on, die Bau­aus­füh­rung lag in den Hän­den eines loka­len Handwerksbetriebs.

Die Kantine ist inspiriert vom „Hooischuur“, einer typischen Scheunenform der niederländischen Region Drenthe. Abbildung: Vepa

Die Kan­ti­ne ist inspi­riert vom „Hooi­schuur“, einer typi­schen Scheu­nen­form der nie­der­län­di­schen Regi­on Dren­the. Abbil­dung: Vepa

Mitten in der Produktion entsteht ein Raum, der Verbindung schafft. Abbildung: Vepa

Mit­ten in der Pro­duk­ti­on ent­steht ein Raum, der Ver­bin­dung schafft. Abbil­dung: Vepa

Die Kantine bricht bewusst mit der Ästhetik industrieller Zweckarchitektur. Abbildung: Vepa

Die Kan­ti­ne bricht bewusst mit der Ästhe­tik indus­tri­el­ler Zweck­ar­chi­tek­tur. Abbil­dung: Vepa

„Feeling home at work“ – dieser von Vepa formulierte Anspruch wird hier baulich eingelöst. Abbildung: Vepa

„Fee­ling home at work“ – die­ser von Vepa for­mu­lier­te Anspruch wird hier bau­lich ein­ge­löst. Abbil­dung: Vepa

Entstanden ist ein Ort, der Wärme ausstrahlt, Gemeinschaft stiftet und die Vepa-eigene Identität jeden Tag erlebbar macht. Abbildung: Vepa

Ent­stan­den ist ein Ort, der Wär­me aus­strahlt, Gemein­schaft stif­tet und die Vepa-eige­ne Iden­ti­tät jeden Tag erleb­bar macht. Abbil­dung: Vepa 

Blick ins Innere der Kantine: Sie drückt Wertschätzung für die Belegschaft aus. Abbildung: Vepa

Blick ins Inne­re der Kan­ti­ne: Sie drückt Wert­schät­zung für die Beleg­schaft aus. Abbil­dung: Vepa 


Gertjan de Kam, Head Of Design, Vepa the furniture company. Abbildung: Vepa

Abbil­dung: Vepa

Wir wol­len nicht nur nach­hal­tig pro­du­zie­ren, son­dern auch inspi­rie­ren. Die­se Hal­tung spie­gelt sich in der gesam­ten Pla­nung des Stand­orts wider. Die Hal­le ist modu­lar gedacht, offen für Wan­del und zukünf­ti­ge Anfor­de­run­gen. Mit dem Bau der neu­en Kan­ti­ne woll­ten wir bewusst einen Kon­tra­punkt zur tech­ni­schen Funk­tio­na­li­tät der Pro­duk­ti­ons­hal­le set­zen – ein Gebäu­de, das Iden­ti­tät stif­tet, Wär­me aus­strahlt und ech­te Wert­schät­zung ver­mit­telt. Denn wir inves­tie­ren nicht nur in Mate­ria­li­en oder Tech­nik – unser größ­tes Gut sind unse­re Mit­ar­bei­ten­den. In ihnen liegt unse­re wah­re Stär­ke. Wenn wir wol­len, dass sie täg­lich mit Ener­gie und Stolz zur Arbeit kom­men, müs­sen wir ihnen einen Ort geben, an dem sie sich wohl­füh­len und der Gemein­schaft und Unter­neh­mens­kul­tur sicht­bar macht.“

Gert­jan de Kam,
Vepa the fur­ni­tu­re company.


Vepa the furniture company

Vepa the fur­ni­tu­re com­pa­ny ist ein füh­ren­der Her­stel­ler von Büro- und Objekt­mö­beln mit Sitz in den Nie­der­lan­den und Teil der Fair Fur­ni­tu­re Group. Von der Pro­dukt­ent­wick­lung bis zur Pro­duk­ti­on folgt das Unter­neh­men den Prin­zi­pi­en der Kreislaufwirtschaft.

  • Gegrün­det: 1951
  • Stand­or­te: Hoo­ge­ve­en, Emmen, Wijchen, Bre­da, Tel­ford (Uk), Frankfurt/Main
  • Mit­ar­bei­ten­de: >350
  • vepa.de
„OFFICE+OBJEKT. Lieblingsprojekte von Architekten, Planern, Herstellern“, Band 2, Robert Nehring (Hg.), PRIMA VIER Nehring Verlag, Berlin 2025, 208 Seiten, DIN A4, 79,90 € (Hardcover), 64,90 € (E-Book). Erhältlich unter office-roxx.de/shop.

BUCHTIPP:

OFFICE+OBJEKT. Lieblingsprojekte von Architekten, Planern, Herstellern. Band 2

Im zwei­ten Sam­mel­band „OFFICE+OBJEKT“ wer­den wei­te­re 44 Top-Pro­jek­te für Büro & Co. vor­ge­stellt. Es han­delt sich um beson­ders gelun­ge­ne Pla­nungs- und Ein­rich­tungs­bei­spie­le, „Lieb­lings­pro­jek­te“ nam­haf­ter Archi­tek­ten, Pla­ner und Her­stel­ler. Auch die­ser im Ber­li­ner PRIMA VIER Neh­ring Ver­lag erschie­ne­ne Sam­mel­band hat 208 hoch­wer­tig pro­du­zier­te Sei­ten. Nach den Autoren­bei­trä­gen renom­mier­ter Archi­tek­ten fol­gen die bil­der­reich dar­ge­stell­ten Refe­renz­bei­trä­ge: Top-Pro­jek­te, die den Archi­tek­ten, Pla­nern und Her­stel­lern beson­ders am Her­zen lie­gen und die Redak­ti­on beein­druckt haben. Zusam­men mit Band eins lie­gen nun 88 Leucht­turm-Pro­jek­te vor, bil­der­reich doku­men­tiert auf 416 Sei­ten – zwei Wer­ke voll mit Impul­sen und Inspi­ra­tio­nen für neue Räu­me in Büroumgebungen.

„OFFICE+OBJEKT. Lieb­lings­pro­jek­te von Archi­tek­ten, Pla­nern, Her­stel­lern“, Band 2, Robert Neh­ring (Hg.), PRIMA VIER Neh­ring Ver­lag, Ber­lin 2025, 208 Sei­ten, DIN A4, 79,90 € (Hard­co­ver), 64,90 € (E-Book).

Erhält­lich unter office-roxx.de/shop.

 

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