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Neue Podcast-Serie „Work in Progress – Ein Podcast über Menschen und Organisationen im Wandel“. Erhalten Sie praxisnahe Einblicke in die Transformation der Arbeitswelt. Abbildung Ricoh

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New Work in alter Post: Historische Architektur trifft moderne Arbeitswelt

Die Han­dels­kran­ken­kas­se (hkk) hat ihre Olden­bur­ger Stand­or­te in der ehe­ma­li­gen Kai­ser­li­chen Post zusam­men­ge­führt, ein Gebäu­de der Inves­ta Real Estate. Der denk­mal­ge­schütz­te Back­stein­bau aus dem Jahr 1902 wur­de behut­sam saniert und zu einem moder­nen Arbeits­ort umgestaltet.

Gusseiserne Säulen und hohe Decken prägen die neue Arbeitsatmosphäre – nicht nur im Backoffice. Abbildung: Fotostudio Peter Wagner

Guss­ei­ser­ne Säu­len und hohe Decken prä­gen die neue Arbeits­at­mo­sphä­re – nicht nur im Back­of­fice. Abbil­dung: Foto­stu­dio Peter Wagner

Der Bre­mer Archi­tekt Frank Tap­per­mann war für die Gesamt­kon­zep­ti­on von der Sanie­rung bis zur Umge­stal­tung der histori­schen Post­stel­le aus der Zeit um die Jahr­hun­dert­wen­de verantwort­lich. Mit der Pla­nung vor Ort wur­de das Büro NH Bera­tung, Pla­nung, Bau­lei­tung des Frank­fur­ter Archi­tek­ten Phil­ipp Holz­häu­ser beauf­tragt. Gemein­sam ist es ihnen gelun­gen, die his­to­ri­sche Sub­stanz zu bewah­ren und ein moder­nes Arbeits­um­feld zu schaffen.

Die ehemalige Kaiserliche Post von 1902 liegt zentral in der Oldenburger Innenstadt neben den Schlosshöfen. Abbildung: Fotostudio Peter Wagner

Die ehe­ma­li­ge Kai­ser­li­che Post von 1902 liegt zen­tral in der Olden­bur­ger Innen­stadt neben den Schloss­hö­fen. Abbil­dung: Foto­stu­dio Peter Wagner

Das neue Kun­den­cen­ter erstreckt sich über die Räum­lich­kei­ten im Erd­ge­schoss des Ost­flü­gels. Es wur­de tech­nisch auf den neu­esten Stand gebracht. Die größ­te Her­aus­for­de­rung dabei war, den erfor­der­li­chen Raum- und Gestal­tungs­be­darf in die his­to­ri­sche Raum­struk­tur ein­zu­fü­gen und die Bau­sub­stanz mit dem Cor­po­ra­te Design der hkk zu ver­bin­den – eine Auf­ga­be, die auf­grund des Denk­mal­schut­zes beson­ders anspruchs­voll war. Hin­zu kamen die Anfor­de­run­gen an die Akus­tik und die Bar­rie­re­frei­heit des für die Öffent­lich­keit zugäng­li­chen Bereichs.

Das denkmalgeschützte Gebäude verbindet eine moderne Arbeitswelt mit dem Corporate Design der hkk. Abbildung Fotostudio Peter Wagner

Das denk­mal­ge­schütz­te Gebäu­de ver­bin­det eine moder­ne Arbeits­welt mit dem Cor­po­ra­te Design der hkk. Abbil­dung Foto­stu­dio Peter Wagner

Glaskuben strukturieren die Fläche und fügen sich in die über 5,50 m hohen Räume ein. Abbildung: Fotostudio Peter Wagner

Glas­ku­ben struk­tu­rie­ren die Flä­che und fügen sich in die über 5,50 m hohen Räu­me ein. Abbil­dung: Foto­stu­dio Peter Wagner

Das Kundencenter der hkk befindet sich im Erdgeschoss des Ostflügels der Kaiserlichen Post. Abbildung: Fotostudio Peter Wagner

Das Kun­den­cen­ter der hkk befin­det sich im Erd­ge­schoss des Ost­flü­gels der Kai­ser­li­chen Post. Abbil­dung: Foto­stu­dio Peter Wagner

Die ursprüng­li­chen Raum­struk­tu­ren wur­den erhal­ten und nur dort ange­passt, wo es unbe­dingt not­wen­dig war. Alle bau­li­chen Ein­grif­fe waren dabei rever­si­bel. Neu ein­ge­füg­te Glas­ku­ben für Wind­fang, Bespre­chungs­räu­me und das Back­of­fice struk­tu­rie­ren die Flä­che neu. Guss­ei­ser­ne Säu­len, mehr als 5,50 m hohe Decken und die cha­rak­te­ris­ti­sche Raum­tie­fe prä­gen zusätz­lich das Erschei­nungsbild und wur­den bewusst in die neue Arbeits­welt inte­griert. Die Kai­ser­li­che Post zeigt: Archi­tek­tur kann bei­des – Ver­gan­gen­heit bewah­ren und Zukunft gestalten.

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